Michel Friedmann
Aus Stupidedia
Michel Friedman (* 1. April 1950 auf der Reeperbahn,Bundesstaat Massajewsetts in der Mandjewrei), in Rotlichtkreisen auch bekannt als Paolo Pinkel, ist eine österreichische Fernsehmotte jüdischer Abstammung.
[bearbeiten] Werdegang
Michel Friedmann wurde am 1. April 1950 in einem Fischernetz nahe Gibraltar aus dem Meer gefischt. Die Besatzung des Fischkutters hielt ihn aufgrund der Frisur zuerst für eine ersoffene sizilianische Kanalratte und wollte ihn ins Meer zurückwerfen; später stellt sich jedoch heraus, dass Adolf Hitler persönlich den Juden samt Familie im Meer versenkt hatte. Zur Entschädigung erhielt er vom deutschen Staat eine Talkshow auf Lebenszeit, sowie wöchentliche Interviewbeiträge in Gala und Bunte. Um die Boulevard-Existenz perfekt zu machen, wurde ihm 2004 die TV-Talksoßenproduzentin Schärbel Bäfer zugecastet.
Friedmann ist promovierter Rechtsverdreher, Kosename "Jude Law".
Ende der 70er Jahre wurde er durch Hauptrollen in Spielfilmen wie "Star Wars" (Rolle des Jewbaka), "Das Schreckenskabinett des Dr. Fu Man Jew" oder auch 2005 in "Der Jew des Manitou" weltweit bekannt. Außerdem besetzte er den Part des Schlagzeugers in der Band "Jewriah Heep". In verschiedenen Frühabendserien spielte er Mafiosis.
Friedwahn ist zudem Besitzer des US-Patents Scherzartikel H08151889 "Jewing Gum", einer Kaugummisorte, die ewiges Anhaften an Schuhsohlen ermöglicht und zum Ziel hat, deren Besitzer in den Wahnsinn zu treiben (wie Kacke am Schuh).
Friedmann gilt seit Jahren als großzügiger Unterstützer rumänischer Zuhälter und der kolumbianischen Drogenmafia. Seine Verwicklungen in subversive Kreise wurden prekärerweise durch Dokumente manifestiert, die zufälligerweise an die Szene-Pizzeria "Napola" gefaxt wurden. Er sollte hierfür im Jahre 2005 vom amerikanischen Präservativ Ronald McDonald mit dem goldenen Zimtstern dritter Klasse ausgezeichnet werden. Leider konnte Friedmann wegen akutem Schnupfens nicht an der Veranstaltung teilnehmen, woraufhin der güldene Zimtstern stattdessen Großmufti Klobauch von der nazionistischen Heilsarmee verliehen wurde. Für ein kleines Näschen hier und da war Friedmann immer zu haben. Was auch sehr lustig war ist seine heuschelei....ich bin gut die Welt ist schlecht zu mir und lasst die Finger von den Drogen! Da habe ich mehr für mich.
[bearbeiten] Sonstiger Scheiss den keinen interessiert
Seit 2001 ist Friedmann mit der RTL-Talktante Schärbel Bäfer verheiratet. Mit dieser hat Friedmann zwei Kinder (Shakal und Schmock) und ein Meerschweinchen namens Paul Spiegel.
Sein Lieblingsgetränk ist "Orange Jews".
Friedmann ist bekennender Hedonist und entspannt am liebsten in 5-Sterne-Hotelzimmern bei Champagner, einem bischen Näschenpuder und einem anständigen Rudel ukrainischer Chicks. Wie viele qualitätsbewusste Menschen legt Friedmann dabei Wert auf hochwertiges Frischfleisch; die massenhaft in Bordellen zusammengepferchten deutschen Nutten lässt er links liegen, und bestellt lieber schlachtfrisch bei ukrainischen Zuhältern, die für artgerechte Freilandhaltung bekannt sind. Die zu allem bereite Premiumware aus Osteuropa bestellt er per Fax und holt sie am Containerhafen selbst ab. Das ist wahres Qualitätsbewusstsein, da weiß man noch, was aufs Bett kommt! Unter anderem importierte er so die gebürtige Ukrainerin Gabriele Pauli, die sich rasch in von Politikern aufgesuchten Edelbordellen etablierte, und schließlich selbst als Politikerin Karriere machte.
Nach dem ausgiebigen Schäferstündchen begibt sich der Lebemann umgehen an die Arbeit. Blut, Kot, Urin und Sperma rasch unterm korrekt sitzenden 1000-Euro Anzug versteckt, dazu ordentlich Pomenade in die feucht-fettig glänzende Frisur - fertig ist die Mutation vom verruchten Badboy zum seriösen TV-Inquisitor und unermüdlichen Prediger wider das Vergessen. Berauscht vom Koks saugt er sich wie schleimiges Gewürm am Moderatorensessel fest, und begrabscht seine Gäste solange mit besudelten Händen, bis sie angeekelt alles zugeben, was der schmierige Schleimschopf ihnen entlocken will. Nach der Sendung verteilt der vor Selbstverliebtheit sabbernde Moderator auf der Frankfurter Party-Szene noch ein paar Bussies, und fällt dann total erschöpft ins wohlverdiente Bettchen. Morgens früh erledigt er lästige Büroarbeit (meist in Form von Forderungsschreiben an das Finanzministerium für neue Mahnmale), bis die nächste Lieferung aus Osteuropa da ist.
Ab 2000 war Friedmann stellvertretender Vorsitzer des Zentralrats der Bolschewiken. In dieser Funktion echauffiert er sich nebenberuflich zusammen mit seinen Freunden Claudia Roth und Volker Beck über Antisemitismus und Dinge die damit zu tun haben, irgendwie.
Am 01. März 2003 wurde Friedmann aka Paolo Pinkel Vorstandsvorsitzender der Norisbank AG in Berlin-Ost, Hauptstadt der DDR.
2007 gab es einen ernstzunehmenden Zwischenfall mit rechtsradikalem Hintergrund, in den ehemalige Personenschützer Friedmans involviert waren, die der ehemaligen Leibstandarde Ludolf Chess entstammen,einer Eliteeinheit des Jahres 1943, die durch Nanoklontechnologie auf der Flucht vor Indiana Jones ins Jahr 2007 gewarpt wurde und mit Tophits wie "Mutter, der Mann mit dem Koks ist da" ,"Money, Money, Money" und "Hey Jude" die internazionalen Charts stürmten. Die Tantiemen Friedmahnmals beliefen sich laut Insideraussagen auf koschere 85% der Nettoeinnahmen & 3 Kilo geschächtetes Snow Koks.
2008 soll seine Autobiographie "Vom Juden zum Luden-ein Wintermärchen" im Fachbuchverlag Cash & Carry unter den Pseudonymen Israel/Isnogud erscheinen.
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