Miau-Miau Aufstand

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Der Miau-Miau Aufstand ist ein selten dämlicher und unnötiger Konflikt zwischen Kommunisten gegen kapitalistische Katzen in Kenia, die seit 1971 das Land überfluteten.

[bearbeiten] Vorgeschichte

Bereits 1971 betrug die Anzahl der Katzen im Land so knapp an die 5% der Gesamtbevölkerung.
Dies bedeutete einen enormen Anstieg an Katzenhäufchen und -urin. Der Kenyyähfluss, der durch Kenyyäh City (bis 1991: Nairobi) fließt, bestand 1973 fast völlig aus Katzenurin. Deshalb bekam er den Beinamen "Glp Isdeflß" was kenianisch ist und etwa als "Fluss der urinierenden Katze" zu übersetzen ist.
Als 1975 die Kommunistische Partei Kenias PdCK (ken. Die liewe Paddai genannt) gegründet wurde, stieg die Zahl der Kommunisten von 18 auf 130.000 an. Diese reagierten wütend auf die fehlerhafte Müllbeseitigung und die Katzenplage.
1984 begannen die Kommunisten das Land zu kommunistizieren (genannt: "Projekt: Roter Yakmist"). Diese Idee stammt von Pehder Kobbenhöffer, dem Obermotz der Partei.
1987 ging der Kobbi-Putsch los. Kobbenhöffer wurde beim Katzen massakrieren erwischt und zu zwei Jahren Haft verurteilt.

[bearbeiten] Beginn

1989 begannen die Massenproteste. Pehder Kobbenhöffer wurde im selben Jahr freigelassen.
Als dann noch die Wirtschaft am Ende war, lief das Fass über. Am 23.10.1990, dem 1940. kenianischen Stuhlspringtag, stürmte eine Meute von 507 Mann, das größte Katzentierheim Kenias in Ogudolugu, etwa 35 km westlich von Nairobi (heute: Kenyyäh City).
Nach der Belagerung, begannen zahlreiche sinnlose Streitigkeiten.
Diese werden hier aufgelistet:

Katzenpanzer mit "Yakmisttarnanstrich"
Katzenpanzer mit "Yakmisttarnanstrich"
  • 05.11.1990: Kommunistische Horden stürmen die Provinzverwaltungen in Klapspulodu, Nairobi und Ogudolugu.
  • 07.11.1990: Das Gefängnis in Nairobi wird zerstört.
  • 18.11.1990: Der Hund des Premierministers wird angezündet.
  • 27.11.1990: Erstes Ultimatum an Kibaki. Wird ignoriert.
  • 03.12.1990: Die kenianische Senffabrik wird mit Toilettenpapier umwickelt.
  • 12.12.1990: Erste Waffenruhe
  • 22.12.1990: Das Haus von Kuckuck Kibaki wird mit fauler Yakbutter beworfen.
  • 24.12.1990: Weihnachtswaffenruhe
  • 02.01.1991: Es kommt zur Auseinandersetzung zwischen den mit Gewehr bewaffneten Republikanern, den mit scharfen Krallen und Panzern bewaffneten Katzen und den mit Steinschleudern und Yakbutter bewaffneten Kommunisten.
  • 05.01.1991: Die Katzen und die republikanischen Truppen kapitulierten, weil sie den Gestank der Yakbutter nicht mehr aushalten konnten. Ende des Aufstands.

[bearbeiten] Folgen

Am 22.01.1991 wurde die Kommunistische Republik (später: Volksrepublik) Kenia ausgerufen. Nairobi wurde in Kenyyäh City umbenannt.

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