Methan

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Methan ist ein Gas, welches Hauptbestandteil des gesunden Furzes ist. Ebenso und oft nur so kann Methan hergestellt werden. Durch die Zirkulation im Darm entstehen verschiedenste Gase. Das gefährlichste und reichhaltigste Gas ist Methan. Trotz zahlreicher Gefahren nehmen Methan-Produzenten diese gerne auf sich, da aus dem Methan Alkohole (zum Beispiel Methanol) hergestellt werden können. Methan wird durch einen übel riechenden Geruch und eine extrem hohe Entzündlichkeit auch als Teufelsgas bezeichnet.

Methan ist ein Gas, welches in der Atmosphäre die vor den tödlichen UV-Strahlen schützende Ozonschicht beschädigt. Eine überdurchschnittlich hohe Erzeugung geschieht vor allem durch die extensive Haltung von Kühen zum Zwecke der fleischlichen und fettreichen Ernährung des Menschen (Stichwort: T-bone-Steak). Zum Beispiel in Argentinien, wo extensive Rinderhaltung einen Großteil des Bruttoinlandsprodukt ausmacht. Zusätzlich werden die dortigen Rinder anscheinend mit Hülsenfrüchten gefüttert, um einen überdurchschnittlichen Fleischzuwachs zu erzeugen. Aus diesem Grund wird von Umweltschützern oft verlangt, die Essgewohnheiten zu ändern und statt des Steaks lieber eine leckere Mohrrübenscheibe zu essen. Leider kann von den Umweltschützern nicht erklärt werden, weshalb dann das Ozonloch nicht über Argentinien, Bayern oder Indien entsteht, sondern nur über der Arktis oder der Antaktis (wo doch ganz gewiss keine Kühe furzen). Kurioserweise sind nämlich die Kühe, die in Indien in genauso großer Zahl wie in Argentinien herumlaufen und genausoviel herumfurzen, für die Ozonschicht völlig unschädlich. Das mag daran liegen, dass sie als heilige Tiere nicht gegessen werden und demzufolge in der Argumentation der Veganer keine Rolle spielen können.

Sich mit Rinderhaltung beschäftigende deutsche Öko-Bauern können zwar auch nicht das Furzen der Tiere in der Freilandhaltung verhindern, sammeln aber die Kuhfladen während der Stallhaltung in einem Druckbehälter um sie nachgären zu lassen. Dabei enteht ebenfalls durch ein zweistufiges und anaerobes Verfahren Methan, welches dann jedoch nicht in die Atmosphäre entweichen kann. Es wird in der Regel zu interner Energieerzeugung (zum Beispiel zum Heizen der Wohnanlagen der Tierhalter und der Ställe in Winter) verwendet. Hier versagt also die Drohung der Umweltschützer so dass sie sich für deutsche Tierhalter andere Beschränkungen wie zum Beispiel BSE oder Botulismus einfallen lassen müssen. Zweite Möglichkeit der Bekämpfung dieser Tierhaltung ist, die Stallhaltung zu verteufeln und eine Freilandhaltung glücklicher Kühe zu propagieren, damit die Argumentation der verfurzten Ozonschicht nicht darunter leiden muss.

Nebeneffekt der Methanproduktion sind die Ausscheidungen von lila Kühen. Diese scheißen nicht einfach in die Freilandschaft, sondern direkt in kleine Förmchen, deren Inhalte gegebenenfalls versetzt mit Nüssen und Aromaten nach Aushärtung dann lieb verpackt unter dem Markennamen „Milka“ vertrieben werden. Der Vertriebenenverband unter Erika Steinbach ist dafür jedoch nicht zuständig.