Meteorit

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Meteoriten, auch Asteroiden, Meteore, oder Callmünder genannt, sind größere Formen von fliegenden Steinen sogenannter Himmelskörper oder auch Satelliten genannt, und schweben durch den luftleeren Raum, den wir alle als das Universum kennen und lieben.

Im folgenden wird die Biologie und die Verhaltensweise verschiedener Himmelskörper detailliert analysiert und oralysiert und die Bedeutung für den Menschen anschaulich an einigen garantiert realen Beispielen erklärt.

Begriffsverwirrung[Bearbeiten]

Genau genommen können Meteoriten gar nicht fliegen; so heißen sie erst, wenn sie auf der Erde aufgeschlagen sind. Im All heißen sie noch Meteoroid und während sie so hübsch am Himmel leuchten Meteor. Kometen sehen auch hübsch aus, diese heißen jedoch Kometen. Das Wort Meteoroid ist so schwer auszusprechen, dass sich kein Astronom die Mühe macht, die kosmischen Geschosse zu finden, solange sie noch nicht in die Erdatmosphäre geplumpst sind.

Meteoriten[Bearbeiten]

ein majestätischer Brocken kreuzt unsere Bahn

Meteoriten sind die kleinsten und häufigsten Gesteinsbrocken im All. Mal sind sie so groß wie eine Maus, andere so groß wie ein Kaninchen, und wieder andere könnten eure Nachbarskatze binnen 2 Sekunden zu einem Bettvorleger zusammenpressen. Man findet sie häufig in der Nähe ihrer großen Brüder, den Asteroiden, und daher auch meist zwischen Mars und Jupiter und rund um den ungeliebten, langweiligen Zwergplaneten namens Pluto, wo sie zusammen mit dem kleinem israelischen Politiker Ariel (S)charonfröhlich herumfliegen. Viele dieser Meteoriten sind aber nicht mit dem legendären Urknall entstanden. Nein, vielmehr waren viele von ihnen früher mal Asteroiden und haben sich kurzerhand dazu entschlossen, sich durch einen Zusammenstoß mit einem Artgenossen zu vermehren. Viele von ihnen sind daher durch Pickel und Narben gekennzeichnet oder fliegen traumatisiert in den entlegenen Ecken des Kuiper-Gürtels herum, wo sie ein eintöniges Dasein fristen.

Asteroiden[Bearbeiten]

Asteroiden sind die alten, fetten Brocken des Sonnensystems. Viele von ihnen haben zusammen mit den Planeten den Kindergarten besucht oder sich in den Weiten des Alls nach dem heißen Urknall abgekühlt. Bloß blöd, dass kurz nach dem alles schön fest auf ihrer Haut geworden war, ausgerechnet die dicke, blähbäuchige Sonne alle mit ihrer Gravitation entweder in die Asteroidengürtel, oder in eine achterbahnartige Umlaufbahn gequetscht hat, wo sie bis heute herumschwirren. Dieses daraus resultierende Chaos hat schon viele Himmelskörper auf dem Gewissen. Der kleine Mond Io vom Jupiter wurde bei Zusammenstößen verkrüppelt, Der Erdenmond bekam Akne auf seiner Rückseite, der Saturn wird von Schlaflosigkeit und daraus resuliterenden Augenringen geplagt, und die Erde selber wurde um einige Millionen Lebewesen erleichtert. Kein guter Ruf für die Brocken, oder? Jedenfalls sind sie die Rebellen, die Krawallmacher des interstellaren Raumes, und sie sind daher auch die einzigen Himmelskörper, die sich aktiv am Geschehen beteiligen und sich auch mal bei Mutter Sonne blicken lassen. Nicht so wie Klein-Pluto, der gar nichts von sich hören lässt.

Die wollen nur spielen.

Meteore[Bearbeiten]

Was? Meteore? Was war das nochmal? Ach so, die... Ja, Meteore sind die Kakerlaken unter den Felskörpern. Sie sind fast zu übersehen und interessieren so gut wie keinen, solange sie nicht in der Nähe einer Raumstation landen, bzw. in der Raumstation. Denn wenn so ein Meteor ungebremst auf eine Raumstation knallt, gibt es ein großes Loch, und ein Loch in der schützenden Außenhülle ist im luftleeren Bereich in 300.000km Höhe nicht gesund, vor allem für Astronauten nicht.
Aber die Dinger haben auch schöne Seiten. Denn wenn einer von den kleinen Rackern auf die glühend heiße, handyverstrahlte Erdatmosphäre trifft, gibt es ein kurzes Leuchten, ein leises Surren, und eine Sternschnuppe oder eine Ufosichtung wurde geboren. Dieses Phänomen veranlasst tausende Abergläubische und Maja-Nachfahren zu Massenselbstmord und Hypnose-Orgien. Ohne diese Dinger wäre die Welt also mittlerweile übervölkert.