Mesopotamien

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Na da steht's doch!

Mesopotamien ist ein ehemaliger Kreisbezirk in Deutschland, der für sehr lange Zeit vergessen wurde und jetzt viel zu weit im Osten vermutet wird.

Allgemein[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Mesopotamien grenzte an die früheren Kreisbezirke Ägypten, Rom und Athen an, die heute alle von der Landkarte verschwunden sind. Sämtliche Überreste dieser ehemaligen Hochkulturen (eng. „high culture“, bezieht sich demnach auf den Drogenkonsum der Einwohner) wurden als Diebesgut in andere Länder verschleppt, was Archäologen oft zu Irrtümern führte. Mesopotamien liegt in unmittelbarer Nähe zu zwei Ausläufern des Rheins, Euphrat und Tigris. Die Gegend wird „fruchtbarer Halbmond“ genannt, was schlicht bedeutet, dass die mesopotamischen Frauen an zwei Tagen des Monats gebärfreudiger waren.

Einwohner[Bearbeiten]

Die Einwohner Mesopotamiens werden Sumerer, Babylonier oder Assyrer genannt, die korrekte Bezeichnung kann ganz einfach aus dem Geschlecht, dem Alter, dem Stand, der Tageszeit, dem Dialekt und dem Geburtsjahr einer Person geschlussfolgert werden. Wenn ein Ausländer die richtige Bezeichnung nicht kannte, dann war das nicht so schlimm, denn eine dramatischere Folge als einen Bürgerkrieg hatte eine falsche Anrede nachgewiesener Weise nie.
Der bekannteste Mesopotamier ist Gilgamesch (ca. 30.000 – 2000 v. Chr.), der Stein in Brot, Wasser in Wein und schlechte romantische Komödien in „Stirb Langsam“ DVDs verwandeln. Merkwürdigerweise wurde er wie ein Gott behandelt. Nebenbei soll er auch noch das Land regiert und die US Open mit drei hole-in-ones gewonnen haben. Er war Thema der Biografie „Ich veränderte die Welt und erschuf den fettarmen Big Mac“ und der Hassschrift seines Widersachers Schemagil „Er kann fliegen, na und?“

Sprache[Bearbeiten]

Mesopotamier sprachen natürlich Mesopotamisch. Mesopotamisch war eine Zeichensprache, ein Alphabet gab es nicht. Die Menschen sprachen sogar in Zeichen, wie, ist nicht überliefert. Die mesopotamische Sprache verzichtete auf Grammatik, Konjugation, Verben, Adjektive und Satzbau, indem sie nur aus zwei Zeichen besteht:

  • \ / für 'Frau'
  • _______________________________ für 'kein Feind in Sicht'

Sonstiges[Bearbeiten]

Ansonsten waren die Mesopotamier wohl ziemlich langweilig, da sie auf allen noch erhaltenen Zeichnungen Tetris spielen. Dabei waren die Mesopotamier durchaus weit entwickelt, wie man von einer Hochkultur eben erwartet. Die Mesopotamier hatten Krankenhäuser, Banken, Bordelle, Ikea, Internet und Dosenpfand.

Mesopotamische Kriege[Bearbeiten]

Erstaunlicherweise waren die Kriege der Mesopotamier viel interessanter als die Mesopotamier selbst. Jeden Tag fingen sie morgens um halb zehn, nachdem jeder sein Knoppers gegessen hatte und noch eben mal auf dem Pissoir war, einen neuen Krieg mit den Römern an. Sie kämpften, von einer Kaffeepause abgesehen, den ganzen Tag und abends um 20:00 Uhr war Schluss, dann wurde ein vorgefertigter Waffenstillstand ausgefüllt und fertig war der Walzer.
Die Beteiligung war aber dürftig, nachdem der erste Ego-Shooter für die PS3 erschien. Zuerst versank Mesopotamien in die Bedeutungslosigkeit, dann verschwand es völlig. Man spricht deshalb auch vom „Untergang des Morgenlandes“, wenn eine Gesellschaft aufgrund von Videospielen verblödet.
Vor dieser Zeit führten die Mesopotamier leidenschaftlich viele Kriege, die größten sind hier zusammengefasst.

Erster Ägyptischer Krieg[Bearbeiten]

Der erste ägyptische Krieg wurde durch Gilgamesch XII ausgelöst (nicht das Original!), als er der Tochter von Ramses zwischen die Beine griff. Im Grunde zu dieser Zeit eine nette Art, Hallo zu sagen, wollte er sie nachher dafür bezahlen. Ramses sah das als eine Beleidigung an und ließ einen Iren köpfen. Damit begann der Erste Ägyptische Krieg.
Mit 50 Ägyptern auf der einen, und 50.000 Mesopotamiern auf der anderen Seite war der Krieg schnell entschieden. Die Ägypter beschworen einfach einen ihrer Götter. Die Mesopotamier mussten sich unterwerfen und schwören, niemals einem Ägypter ins Wort zu fallen.

Zweiter Ägyptischer Krieg[Bearbeiten]

Der zweite ägyptische Krieg wurde logischerweise von einem Mesopotamier ausgelöst, der einem Ägypter ins Wort fiel. Ramses persönlich trat mit seinen 49 Männern an (einer war zuvor an seinem eigenen Ego erstickt). Wieder beschworen die Ägypter einen Gott, aber die Mesopotamier hatten dazu gelernt und sich mit den Griechen verbündet. Die beschworen Zeus und es kam zu einem 5sekündigen Krieg der Götter, den Zeus gewann. Alle Ägypter starben. Dann gingen alle einen trinken.

Erster Griechischer Krieg[Bearbeiten]

Der erste griechische Krieg entstand, weil die Mesopotamier Zeus nicht mehr hergeben wollten. Zeus hatte es sich in Mesopotamien zu Recht gemacht, weil dort Prostitution legal war. Merkwürdigerweise beschuldigten die Griechen sich dafür gegenseitig und nicht die Mesopotamier. Es kam zum Kampf zwischen Athen und Sparta. Sparta gewann, hatte danach aber nur noch 300 Männer und keine Frauen übrig und starb deshalb aus.
Die Mesopotamier schauten dabei die ganze Zeit nur zu. Der Blockbuster „Das A-Team vs 300 spielte 600 Steinräder ein, was umgerechnet wohl 600 Rädern aus Stein entspricht.

Erster warmer Krieg[Bearbeiten]

Für ihr drohendes Aussterben machten die Spartaner unlogischerweise die Mesopotamier verantwortlich. Es kam zum Krieg: 50.000 leicht angetrunkene Mesopotamier gegen 300 Spartaner, die mangels Frauen alle schwul geworden waren. Deswegen spricht man vom „Warmen Krieg“ (nicht zu verwechseln mit dem Kalten Krieg). Am Anfang des Krieges sprengten Kamikaze-Spartaner mit einem gekaperten mesopotamischen Maultierkarren das „World Trade Hanging Garden Center“ in die Luft. Die Spartaner hofften, dass das die Mesopotamier blind vor Wut machen und zu einem unsinnigen, rein emotionalen Angriff verleiten würde. Doch weit gefehlt, die Mesopotamier hingen nur vor der Glotze und warteten einfach, bis alle Spartaner an Altersschwäche starben. Da sich schon Faulheit bei den Mesopotamiern abzeichnete, wird dieser Krieg als der letzte große mesopotamische Krieg angesehen.

Wiederentdeckung[Bearbeiten]

Nachdem Mesopotamien für mehr als 2000 Jahre in Vergessenheit geriet, wurde es 2005 von einem Mann namens Robert Langdon auf einer Schnitzeljagd gefunden. Es stellte sich heraus, dass die Ruinen der mesopotamischen Hauptstadt, Mesopotamien City, sowohl den Stein von Rosetta, als auch die Gebeine Sokrates und den heiligen Gral enthielten. Steven Hawking machte dazu irgendeinen schlauen Kommentar.

2008 bewarb sich eine Stiftung für den Titel „Weltkulturerbe“ für die Ruinen, der Antrag wurde aber abgelehnt, da schon ein übereifriger Investor einen Burger King dort errichtet hatte.
Auch wenn der mesopotamische Lebensstandard weit unter dem heutigen lag, so waren die Videospiele unseren um Längen voraus. Eine in den Ruinen gefundene Halo-Version wird auf dem heutigen Stand der Technik vermutlich frühestens in neun Jahren spielbar sein.

Berühmte (mehr oder weniger) Zitate, die Mesopotamien enthalten[Bearbeiten]

  • „Ach, Mesopotamien, das kenne ich. Wussten Sie, dass dort Außerirdische gelandet sind?“ – Erich von Däniken
  • „Nach Mesopotamien? Das gilt… das tritt nach meiner Kenntnis… ist das sofort. Unverzüglich.“ – Günther Schabowski
  • „Ich bin ein Mesopotamier!“ – John F. Kennedy (selbsterklärter Staatsbürger in ca. 150 Staaten)