Meme

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Bitte vervollständige mich, es regnet hinein. Die Schäden sind nicht abzuschätzen. Hilfe!!!Eingestellt am 23.02.2011

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Die Meme, oder auch Memenen, beziehungsweise Memelindianer aus Melmak, sind ein kleines Pygmäen-Volk aus Weißrussland, dass sich an den Ufern der Memel niedergelassen hat. Ihre Wurzeln liegen in einigen indogermanischen und indolappländischen Volksstämmen, die sich, vertrieben durch die Weltkriege, nahe Minsk eingebürgert haben.

Bearbeiten Geschichte

Als 1914 der serbische Attentäter Gavrilo Princip im Prinzip aus Glück das österreichische Thronfolgerpaar abgemurkst hatte, brach der 1. Weltkrieg mit großem Tamtam und Bummbumm aus, auch wenn man damals noch gar nicht wusste, dass es überhaupt ein Weltkrieg war. Obwohl sich die Fronten vor allem zwischen den Jugoslaven, den Türken, den Ösis, den Deutschen, den Franzis und den Teetrinkern verhärtet hatten, tobten die Kämpfe nebenbei auch in Polen und in der Ukraine.
Grund hierfür war aber keineswegs der blanke Neid auf andere Länder, sondern der pure osteuropäische Rassismus. So verfolgte die polnische Untergrundbewegung Krasnic Kolchow Klan, kurz KKK, die Suhren, ein kleines Indianervolk aus dem Gebiet nahe Lubjana, und rottete fast die gesamte Erblinie der Häuptlinge aus. Ausgelaugt durch Flucht und Kälte, waren die Suhren gezwungen, nach Nordosten zu fliehen, sodass sie dort im heutigen Siedlungsgebiet angelangt waren und sesshaft wurden.
Nachdem der erste Weltkrieg vorbei war, Deutschland nur 0:1 gegen Frankreich verloren hatte, und die Rassenunruhen in Polen ein Ende gefunden hatten, kam eine lange Phase der Depression für die damaligen Memel-Suhren. Es fehlte an Essen, Kleidung und gesunden Frauen. Dies änderte sich jedoch 1934, als eine kleine Gruppe lettischer Reisender im Hauptstammessitz Nuova Kaldona angelangt war und den freudigen Gastgebern genug Brausedrops und Cola für die nächsten 100 Jahre übergaben.
Lange schien das Glück zu währen, doch dann brach der 2. Weltkrieg aus, und der kleine Österreicher brachte auch Osteuropa zum Wanken. Dies führte dazu, dass auch im fernen Lappland eine kleine Nazi-Kolonie gebildet wurde, die keineswegs Jagd auf Juden oder Roma machte, sondern lediglich ein lappländisches Urvolk, die Putzücher, unter Druck setzte. Geplagt von bösen Schikanen, wie Nippelzwirbler oder Unterhosenkneifer, und ermutigt durch die Gerüchte eines Paradieses von Brause und Cola, machte sich dieses Volk ebenfalls auf nach Minsk an die Memel, um in Frieden und Sicherheit zu leben.
Die Suhren gewährten ihnen zwar zunächst Asyl, jedoch kam es unmittelbar nach Ende des 2.Weltkriegs zu Anfeindungen zwischen den Stämmen. Diese mündeten in enorme Stammeskriege, bei denen man sich aber überwiegend nur mit Lehm und Pferdeäpfeln bewarf, was nicht sehr großen Schaden anrichtete. Dennoch wurden durch den Misthagel sämtliche Brausevorräte vernichtet, sodass es zu einem enormen Massensterben kam, dem gut 60% der jeweiligen Stammesmitglieder zum Opfer fielen. Daher entschlossen sich die verbliebenen Hinterwäldler zum Zusammenschluss, und nannten sich seit dem, inspiriert durch die Einfallslosigkeit und ihre neue Heimat, Meme. Seit dieser Zeit betreibt der Stamm Ackerwirtschaft und ernährt sich überwiegend von Zuckerrüben. 2001 wurde die Stiftung "Brause für die Meme" gegründet, die, finanziert durch internationale Spenden, die aber eh zu 87% von Managern veruntreut werden, die alten Verhältnisse wieder ins Leben rufen soll. Bisher ließ aber der Erfolg auf sich warten, da die westlichen Staaten einer solch dreisten Wunschforderung mit Hohn und Neid entgegentraten. Verständlich.

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