Meerschweinchengrippe

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Die Meerschweinchengrippe (lat. Grippus Rumgeqiekus ) ist eine besonders fiese, hinterhältige, gemeine und böse Form der normalen Grippe (Grippus nullachtfuffzehnus), in deren Verlauf sich der Betroffene, meist ein Mensch, in schubartiger Form in ein possierliches Nagetier verwandelt. Seit einigen Jahren breitet sie sich ungehindert in weiten Teilen der Welt aus und liefert, aufgrund ihrer bisher nicht entdeckten Existenz durch das Robert-Koch-Institut, immer wieder neuen Stoff für Gerüchte und Gerüchen in südamerikanischen Delikatessküchen.

Ursachen[Bearbeiten]

Schuld an dieser besonders abartigen Krankheit ist eine Infektion mit dem Grippevirus H1N1, allerdings in seiner abgewandelten Form Amoebis vielzugroßumübersehenzuwerdenis. Das fiese Virus, meist zwischen 13 und 18 Zentimeter groß, fällt ihr Opfer an, wenn dieses sich an der vorgespielten Niedlichkeit ergötzen will und dieses streichelt. Wenn man nicht ganz genau hinsieht, könnte man das Tierchen ganz leicht mit einem gemeinen Hausmeerschweinchen verwechseln, doch bereits unter dem Elektronenmikroskop wird sichtbar, dass sich das Chromosom 32 auf seiner Doppelhelix F142 nicht ganz genau so verhält, wie es eigentlich sollte. Und schon weiß man: Achtung, ein fieser Parasit, der den menschlichen Körper ausnutzt, um sich zu vermehren.

Ein gaaaaanz fieser Parasit. Tut niedlich und schlägt dann zu!!

Symptome bei Menschen[Bearbeiten]

Mit Meerschweinchengrippe ist nicht zu spaßen. Sollte man von einem Parasit wie in Abbildung 2 angesprungen werden, gibt es keine Chance mehr auf Heilung. Bereits nach zwei Stunden wird man nicht mehr sprechen, sondern nur noch Quieklaute von sich geben können. Nach vier Stunden stellt sich die Fähigkeit zu schreiben ein. Also sollte man sofort nach dem Infektionszeitpunkt den Notar anrufen, um noch ein paar schöne Erinnerungsfotos mit ihm machen zu können. Und wo der nette Herr dann schon einmal da ist, kann man mit ihm gleich noch das Testament verfassen.

Fünf Stunden nach Inkubation wachsen große, fellige Ohren und die alten fallen ab. Außerdem wird man schnell kleiner und rundlicher und bekommt auf einmal Hunger auf Gemüse. Nach zehn Stunden wächst meist schwarzes Fell. Spätestens zwanzig Stunden später ist die Verwandlung zum Meerschweinchen vollständig abgeschlossen. Von nun an wird es das oberstes Ziel für den Betroffenen sein, andere Menschen zu infizieren.

Symptome bei anderen Nagetieren[Bearbeiten]

Artverwandter nach Befall...

Aus bisher unbekannter Ursache können auch andere Nagetiere, die nichtmeerschweinischer Herkunft sind, befallen werden. Bei ihnen verläuft die Krankheit viel, viel schlimmer. Nach zehn Minuten beginnt das Tier aus allen Körperöffnungen zu bluten, wenig später kippt es tot um. Also sollte man froh sein, keine Ratte zu sein.

Fall Madeleine McCann[Bearbeiten]

Vielleicht erinnert der geneigte Leser sich ja noch an das rätselhafte Verschwinden des kleinen Mädchens vor einigen Jahren. Mittlerweile geht die spanische Polizei von einem besonders schnell heranschreitenden Fall der Meerschweinchengrippe aus, eventuell einhergehend mit einer immunsupprimierenden Krankheit, die auch die Schnelligkeit erklären würde. Hier das Besprechungsprotokoll der 2154. Sitzung zur Klärung des Verschwindens des Mädchens:

  • 17.06: Im heimischen Zoo wird die junge Madeleine von einem bösartigen Erreger angefallen, nachdem sie diesen auf den Arm nehmen wollte, um ihn zu streicheln.
  • 18.29: Madeleine wird zu Bett gebracht, erzählt ihren Eltern allerdings nichts davon, dass sie plötzlich Haare an den Beinen bekommt. Fünf Minuten später liegt sie im Bett und ihre Eltern verlassen den Raum.
  • 7.46: Die Verwandlung zum Meerschweinchen ist abgeschlossen. Die kleine Madeleine hoppelt aus ihrem Bett und verschwindet durch das Fenster.

Man sollte immer Vorsicht walten lassen, es kann jeden treffen!!!

Siehe auch[Bearbeiten]