Max Mustermann
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Max Mustermann (* 8. August 1915, † 24. Dezember 2004) ist ein unbedeutender und durchschnittlicher Dichter und Scheckbetrüger. Sein Vater war ein Muster in einer niedersächsischen Teppichfabrik, seine Mutter war ein Mann, beide verstorben.
[Bearbeiten] Lebenslauf
1916-1917: Mustermann studierte und promovierte in den Fächern Mathemathik, Germanistik, Informatik, Physik, Chemie, Geographie, Currywurst, Sexualkunde und Juristerei
1. April 1990: Er bekommt einen unehelichen Sohn mit dem Namen Max Mustersohn
2. April 1990: Aus Geldmangel als gescheiterter Lyriker und um seinen prächtigen Max Mustersohn zu ernähren, nimmt Mustermann dubiose Angebote verschiedenster Firmen an, die ihm deutschlandweite Werbung versprechen. Seitdem erscheint er regelmäßig auf Vorlagen von Visitenkarten, Personalausweisen, Führerscheinen, Stempeln und Kugelschreibern.
24. Dezember 2004: Mustermann wurde tot in seinem Schlafgemach aufgefunden: Polizeiaussagen zufolge erlag Mustermann einer Überdosis Schlafmittel. Ob es sich dabei um einen Suizid handle bleibt weiterhin im Unklaren, doch nach den offiziellen Berichten war er zum Zeitpunkt des Todes umgeben von teils zerrissenen und zerknüllten Entwürfen, die Mustermann mit der Überschrift "Von Identität und Rollenzwang – Memoiren eines Durchschnittsmenschen." betitelte.
[Bearbeiten] Literatur
Im Folgenden ist eines der bekanntesten lyrischen Erzeugnisse Mustermanns aufgeführt. Man beachte die ausdrucksvolle Chiffre, die häufige Verwendung von Zahlen):
In vielen seiner Gedichten brachte Mustermann seinen eigenen Namen in besonderer Weise zum Ausdruck. Dabei bediente er sich verschiedener stilistischer Mittel, wie der Alliteration und der Großschreibung:
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