Matrix (Spiel)

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Die "Matrix" ist ein sich rasch wachsender Beliebtheit erfreuendes Videospiel. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Durchschnittsmenschen in einer fiktiven Welt, die den heutigen Industrieländern nachempfunden ist. Die Fans schätzen an der Matrix vor allem den enormen Grad der Realität und die hervorragende Grafik.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Entstehung

Die Matrix wurde bereits 1970 von einem Mann, der nur unter seinem Pseudonym "Architekt" bekannt ist, erfunden. Doch die damaligen Computer verfügten nicht über die nötige Leistungsfähigkeit, sodass er die Ansprüche so weit senken musste, dass sein Spiel unter spielbares Niveau sank.

1997, also fast 42 Jahre später, wurde die vergessen geglaubte Matrix wiederbelebt. Der "Architekt" entwickelte gemeinsam mit Bill Gates eine Multi-Player-Version, die es Spielern aus aller Welt ermöglichte, über das Internet miteinander zu spielen. Die Matrix wurde in kürzester Zeit das meistgespielte Videospiel aller Zeiten.

[bearbeiten] Spielprinzip

Der Matrix-Spieler schlüpft, wie bereits gesagt, in die Rolle eines Durchschnittsmenschen. Nun könnte man sich fragen, wozu so ein Spiel gut ist, da man als Durchschnittsmensch ja bereits in der Rolle eines Durchschnittsmenschen steckt. Diese Frage lässt sich ganz einfach beantworten: Die Matrix beruht auf dem Belohnungsprinzip. Das heißt, wenn man "gut" spielt, wird man vom Spiel "belohnt", zum Beispiel durch mehr virtuelles Geld oder virtuelle Macht. Wenn man hingegen schlecht spielt, wird man vom Spiel "bestraft", beispielsweise durch eine geschwächte Spielfigur. Dieses Prinzip wird oft als der größte Kritikpunkt der Matrix gesehen. (Mehr dazu im Abschnitt "Probleme")
Eine "Handlung" in dem Sinne gibt es nicht. Es steht dem Spieler frei, zu tun, was er will, jedoch muss er dann mit den Konsequenzen leben. Zum Beispiel wird das Spiel nicht leichter, wenn man sich die virtuelle Hand abhackt. In der Realität hat das keine Konsequenzen, jedoch hat man dann seine Hand im Spiel für immer verloren.

[bearbeiten] Probleme

Obwohl die Matrix zum beliebtesten Spiel überhaupt wurde, gibt es auch immer wieder harte Kritik. So meinen viele, dass sie den Spieler süchtig mache oder ihn der Fähigkeit beraube, Wirklichkeit und Realität zu trennen. (Die Dinge sind nicht, was sie zu sein scheinen...)

[bearbeiten] Realitätsverlust/Suchtgefahr?

Kritiker des Spiels sehen in der Matrix eine große Suchtgefahr durch den Belohnungseffekt. Sie meinen, dass der Spieler sich daran gewöhne, für gute Leistungen belohnt und für Fehler bestraft zu werden, was in der Wirklichkeit natürlich nicht stattfindet. Somit bilde die Matrix eine andere, "bessere" Welt, in die sich der Spieler mehr und mehr zurückzieht, bis er die Wirklichkeit völlig hinter sich gelassen hat.
Außerdem sei es sehr bedenklich, ein Spiel zu spielen, das die Realität so perfekt abbildet, das man unter Umständen überhaupt keine Unterschiede mehr erkennt und irgendwann nicht mehr weiß, wo die Grenzen zwischen der Matrix, der Realität und der Wirklichkeit sind.

Viele Politiker fordern daher, das Spiel auf irgendeine Art und Weise so abzuwandeln, dass nicht mehr die Gefahr einer Verwechslung mit der Realität besteht, zum Beispiel, indem man Gewaltszenen so übertrieben darstellt, wie es sie in Wirklichkeit nie geben würde.

[bearbeiten] Tod im Spiel

Eine Besonderheit der Matrix ist der Tod im Spiel. Wer in der Matrix stirbt, stirbt auch in der Realität. Umgekehrt ist es natürlich andersherum: Wer in der Realität stirbt, stirbt dann in der Matrix auch.

[bearbeiten] Cheater

Anderson manipuliert den Matrix-Quelltext, um sich im Spiel Vorteile zu verschaffen. (Zum Vergößern aufs Bild klicken.)
Anderson manipuliert den Matrix-Quelltext, um sich im Spiel Vorteile zu verschaffen. (Zum Vergößern aufs Bild klicken.)
"Agent Smith" nutzt die Copypaste-Funktion schamlos aus.  (Zum Vergößern aufs Bild klicken.)
"Agent Smith" nutzt die Copypaste-Funktion schamlos aus. (Zum Vergößern aufs Bild klicken.)

Aus der Sicht der meisten Spieler ist das Spiel an sich ein harmloses Hobby, das größte Problem sind für sie diejenigen, die sich nicht an die Regeln halten wollen und mit allen möglichen Tricks versuchen zu schummeln (denglisch: cheaten). Besonders gefährlich wird es, wenn ein Cheater mit seiner unrechtmäßig erworbenen Macht andere Spieler angreift, verletzt und eventuell sogar tötet. Dies wird mit sofortigem Ausschluss vom Spiel und anschließendem Gerichtsverfahren in der Realität bestraft.

[bearbeiten] Besonders berüchtigte Cheater

Einige dieser Cheater haben wirklich erwähnenswerte Negativbeispiele abgeliefert und sollen deshalb in diesem Artikel gesondert beschrieben werden.

[bearbeiten] Thomas Anderson

Besser bekannt unter seinem Hacker-Pseudonym Neo. Er war der erste, der es schaffte, sich in den Matrix-Server zu hacken, seine persönliche Datei zu finden und zu manipulieren. Dies gab ihm die Möglichkeit, nahezu uneingschränkt Veränderungen an seinem Aussehen und seinen Fähigkeiten vorzunehmen, was er schamlos ausnutzte. Zudem liebte er es, sich Schusswaffen und unbegrenzte Munition zu cheaten. (siehe Bild)
Anderson war schon zuvor dadurch aufgefallen, dass er auffällig viel Zeit in der Matrix verbrachte. Heute vermuten Psychologen, dass er die Matrix für die Realität hielt, weil er schlicht und einfach vergessen hatte, dass sie ein Spiel war, das er selbst gekauft hatte. Anschließend dachte er dann, er habe eine heldenhafte Leistung erbracht, indem er sich gegen die Administratoren auflehnte und seine Mitspieler "befreite".

[bearbeiten] Smith

Vorname unbekannt. Er war ein Hacker wie Anderson, jedoch manipulierte er weniger in seinen eigenen Daten als in der Spielumgebung. Zu seinen Lieblingsstreichen zählten das Copypaste seiner Person und das Überschreiben anderer Spieler mit seinen eigenen Daten. Dass dabei Menschenleben verloren gingen, scheint ihm gleichgültig gewesen zu sein, wenn es ihm nicht sogar Vergnügen bereitete. (siehe Bild)

ComeOnBaby

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