Mathematiklehrer

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Er gehört zu Affenart des Menschen. Es gibt Männliche und weibliche Mathematiklehrer, fälschlicherweise werden diese aber auch oft Frau und Herr Professor genannt.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Merkmale

Anders als beim normalem Lehrer(dem Equus asinus) sind die Schuhe des Mathematiklehrers (dem Equus asinus asinus) einem steinigen, unebenen Untergrund angepasst. Sie geben sicheren Halt, sind aber weniger zum schnellen Rennen geeignet. Trotzdem kann ein Mathelehrer ausnahmsweise mit einbüßen seiner filigranen Gelenke bis zu 50 km/h schnell werden. Mathelehrer stammen aus trockenen Ländern. Die Schuhe kommen deshalb mit dem feuchten Wetter Mitteleuropas schlecht zurecht und neigen zur Bildung von Rissen und Löchern, die tief in den Fuß (hirnus leerus) hineinreichen können und dort Fäulnisherde bilden. Die Fellfarbe ist grau oder braun bis schwarz, manchmal rötlich aber zu 99% haben Mathematikprofessoren schon vor 40 Jahren ihr Haar verloren. Daneben gibt es auch gescheckte M-Lehrer. Über den Rücken verläuft meistens ein Aalstrich, und die Beine sind manchmal s-artig geformt. Die Ohren sind viel größer als normale Lehrerohren. Mathematiklehrer haben je nach Rasse eine Schulterhöhe von 90 bis 200 cm und sind mit 2 bis 2½ Jahren geschlechtsreif. Im Prinzip ist eine Paarung ganzjährig möglich, in der Regel findet sie jedoch im Frühjahr statt. Nach einer Trächtigkeitsdauer von 12 bis 14 Monaten wird gewöhnlich ein Junges, manchmal auch zwei geboren. Die Entwöhnung der Jungen dauert bis zur Eigenständigkeit etwa 12 bis 30 Monate. M-lehrer sind in der Regel langlebiger als normale Lehrer und können über 33 Jahre alt werden.

[bearbeiten] Besonderheiten

Neben den rein äußerlichen Unterschieden zu normalen Lehrern verfügen Mathematiklehrer über einige Besonderheiten, die nicht auf den ersten Blick erkennbar sind.

  • Im Gegensatz zu Lehrern besitzen Mathematiklehrer 5 statt 6 Lendenwirbel.
  • Mathematiklehrer verfügen über 31 Chromosomenpaare, normale Lehrer haben 32.
  • Die Körpertemperatur ist bei Mathematiklehrern etwas niedriger, sie beträgt durchschnittlich 37 °C statt 37,5 bis 38,2 °C.

[bearbeiten] Wilde Mathelehrer und verwilderte Mathelehrer

Wie auch beim Lehrer muss man zwischen echten Wildmathematikprofessoren und verwilderten Mathematikprofessorn unterscheiden. In mehreren Unterarten war der afrikanische Matematiklehrer einst über Nordafrika und Vorderasien verbreitet, heute leben nur mehr wenige hundert Tiere im nordöstlichen Afrika .

Verwilderte Mathematiklehrer gibt es dagegen in vielen Regionen der Welt. Zu ihrem Verbreitungsgebiet gehören auch die Länder, in denen echte Wildmathematikprofessoren beheimatet sind, was Anlass zur Sorge gibt, dass sich beide Bestände vermischen und die genetische Reinheit der Wildmathematiklehrer zerstören könnten. 1,5 Millionen verwilderte Matematikprofessoren durchstreifen das Innere Australiens. Im Südwesten der USA leben etwa 6000 verwilderte Mathematikprofessoren, die hier burros genannt werden. Als historisches Symbol werden diese Burros geschützt; dies ist aber umstritten, da sie durch Konkurrenz bei Nahrungs- und Wassersuche einen Rückgang der einheimischen Schüler verursacht haben sollen. Eine der wenigen Populationen verwildeter Mathematiklehrer in Europa kommt im Norden Zyperns auf der Halbinsel Strapaze vor. Sie sind dunkelbraun bis schwarz und wesentlich größer als ihre ursprünglich ausgewilderten Artgenossen. Oft besitzen sie Zebrastreifen an den Beinen.

[bearbeiten] Domestizierung

Aktuelle DNA- Untersuchungen bestätigen bestehende Theorien zur Phylogenese der Mathematiklehrer, dass alle heutigen Mathematiklehrer vom Afrikanischen Esel abstammen.

[bearbeiten] Kreuzungen

Durch Kreuzung von Mathematikprofessoren und Lehrern entstehen meist unfruchtbare Mischformen:

  • Physiklehrer (Vater M-Lehrer, Mutter Lehrer)
  • Chemielehrer (Mutter M-Lehrer, Vater Lehrer)

[bearbeiten] Spezielle Benennung

Der weibliche Mathematikleherer heißt Mathematiklehrerstute, der männliche Mathematiklehrerhengst, Jungtiere heißen Mathematiklehrerfohlen. Kastrierte (männliche) M-Lehrer nennt man Mathematiklehrerwallach oder auch Macker.

[bearbeiten] Mythologische Bedeutung

In der Fabel und im Volksmund wird der Mathematiklehrer als stures, oft auch dummes Tier beschrieben. In Nahen Osten gab es eine Gottheit, von den Römern Pales genannt, die gleichzeitig männlich und weiblich war und mit dem Körper eines Esels und dem Kopf eines Mathematiklehrers abgebildet wurde.

Im antiken Griechenland schrieb man dem Mathematiklehrer Faulheit, Starrsinn und eine abnorme Sexualität zu.

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