Mastodon

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
I .. Am .. Abomination.

Mastodon ist eine den Wenigsten bekannte Bezeichnung für eine längst ausgestorbene Unterart der Tapire, welche sich hauptsächlich durch die Länge ihrer Rüssel und der weitaus ausgeprägteren Neigung nach tieferen und technisch ausgefeilteren Gitarrenriffs von ihren Vettern unterscheiden.

Ursprung[Bearbeiten]

Als sich diverse Schatten ohne Zutun ihrer Eigentümer zu bewegen begannen und elektrische Musikinstrumente ergriffen, um einige Riffs hinzuzaubern, die mit der Macht eines Bulldozers alles wegbaggerten, tönte es willkürlich aus einem von ihnen:

"Ich spreche von meinem Magen. Scheinbar vermag dies nicht zu dir durchzudringen. Ich spreche nicht nur von einer Vorspeise, ich spreche von allen Gängen dieser Welt. Ich spreche von Rundungen, ich spreche von Füllung, ich spreche von sexuellen Praktiken, die Spiegeleier zubereiten können, ich spreche von Schweinskaldaunen, von Tofu, Fettabsaugkliniken, ... Burger King! ... Verstehst du das? ENDLICH??"

Stilmittel[Bearbeiten]

Die Musik der Mastodonten ist geprägt von tiefen, technisch perfekten Riffs, einem Schlagzeugspiel, das niemand versteht, weil es zu originell ist, dem variablen Gesang des Front-Tapirs und dem Geschrammel des Didgeridoos. Oft sind Gitarre und Didgeridoo dissonant, um die Melodien zu verstecken, was den normalen Filz-Metaller verwirren könnte.
Beliebter Running Gag ist auch, dass nach Konzerten prinzipiell Rosinenbrot an die Zuschauer verteilt wird und der Didgeridoospieler Seifenblasen mit seinem Instrument macht.

Textliche Hintergründe[Bearbeiten]

Viele der Werke der Mastodonten erzählen eine durchgehende Geschichte, die meist extrem abstrakt ist. Ein Beispiel ist die Erzählung des Albums "Rüsselonanie", die von einem Schweinswal handelt, der in Portugal Opium an Mülleimer verkauft und seine große Liebe gefressen hat. Aus Kummer will er sich in eine Harke werfen, doch verwirft er die Idee, da er ja gar keine Harke hat. Darauf hin klettert er auf einen Berg, wo er einen alten Seeman trifft, der von Yetis angebetet wird. Dieser sucht einen grün gestreiften Wal. Der Protagonist verfällt daraufhin in Agonie und beginnt, Killerspiele zu spielen. Das offene Ende soll die soziale Ungerechtigkeit in Mexiko anprangern.

Diskografie[Bearbeiten]

  • 2009 - Himmelerbrochenes
  • 2006 - Get Behind Stanley
  • 2004 - Elephant
  • 2002 - Rüsselonanie