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Marlene Dietrich

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Charme in blond: Marlene Sieber.

Marie M. Sieber, gelandet am 27. Dezember 1901 in Schöneberg. Papierverheiratete Dietrich. Amerikanische Befehlshaberin, die 1943 die Normandie eroberte. Nebentätigkeit in Babelsberg und South Hollywood. Beste Diseuse, Grammy 1928 bis 1985 in Folge. Beste Preußischste Schauspielerin aller Zeiten.

Jugend[Bearbeiten]

Marlene hieß erst mal nicht Marlene, sondern Marie. Da fängt die typische Schluderei schon an. Mit Männern hatte sie gleich von Anfang an wenig Glück. Ihr Vater war ein preußischer Offizier und starb kurz vor der Zeit, als sich Marie im Alter von 11 Jahren in Marlene unbenannte, aus Imagegründen. "Marlene" wohnte dann ganz allein mit ihrer eher wohlhabenden Mutti und der englischen und der französischen Gouvernante in der Bundeskaiser-Allee und geigte den ganzen Tag herum, um die Nachbarn zu ärgern. Man beschloss, dass sie den Lärm gefälligst auf der Musikhochschule in Dessau machen sollte. Wenn jemals ein Erziehungsversuch gründlich in die Hosen gegangen ist dann hier! Das Musikstudium erwies sich schnell als Sackgasse, da Marlene einfach zu gut aussah und die Musiker und den Professor unnötig aufregte. So schob man sie ans Deutsche Theater ab, wo sie sofort vom Film als Komparsin und Diseuse entdeckt wurde. 1923 heiratete sie einen Sibirischen Filmvorführer, das übliche Berliner Chaos also. Sie wollte einfach ihre Freiheit, und das geht bekanntlich verheiratetet am einfachsten für Frauen. Am Ende hätte man sonst noch Ärger mit der Bild-Journaille bekommen.

Der Komet[Bearbeiten]

Die deutsche Filmwirtschaft steckte schon damals in der Krise, daran hat sich bis heute nichts geändert. Zudem steckte sie damals in den Kinderschuhen und Marlene regte sich schon längst nicht mehr auf über diese Stümper auf. Provinz bleibt eben Provinz. Der Job als Stummfilm-Star war ganz gut bezahlt und sie konnte die ganze Zeit in den Cabarets und einschlägigen Clubs herumhängen und den Filmstar spielen. Die Republik hatte ja durchaus Vorzüge. Natürlich ging ihr die kleinkarierte Berliner Krümelkacke schon damals gehörig auf den Senkel. Was war das nur für ein Kuhdorf! Es wurden immerhin 18 Stummfilme, deren Titel noch irgendwo herumgeistern. Marlene entwickelte sich nebenbei zu einer dickfelligen Schauspielerin, was ihr noch nützen sollte. In dieser Zeit verkehrte Marlene mit den schönsten Statistinnen Berlins, leider gab es davon noch nicht all zu viele.

  • "Wer wird denn weinen wenn man auseinander geht" war ihr Motto und sie nahm sich die Freiheit, die andere in den 60er Jahren angeblich gehabt haben. Bei Marlene ist eben alles etwas neumodisch gewesen.

Natürlich war sie damals schon die beste Diseuse. Die Musiker zitterten gewöhnlich bei Schallplattenaufnahmen, denn ein Fehler konnte Marlene's Zorn erregen, dann gute Nacht Deutschland.

Der Tonfilm[Bearbeiten]

"Ich bin die fesche Lola..." *sing* Ein Glück dass die UEFA endlich Tonfilm hatte, da drehte Marlene natürlich gleich den ersten Tonfilm. Es war ein total albernes Drama um einen Regisseur, der Probleme mit Nutten hatte. Also ob das ungewöhnlich wäre. Marlene hat später stets bestritten, den Käse gemacht zu haben. Zudem war sie zu dick, wegen all dem Frust mit dem "Regisseur" Sternberg, ein Strohkopf. So nannte sie übrigens die meisten "Regisseure". Das änderte aber nichts an der Tatsache dass sie damals schon die ganze Welt in hormonelle Aufruhr versetzte. Man hat es oder man hat es nicht, und Marlene hatte reichlich.

Tonfilm: eine gute Gelegenheit für Zweitvermarktung! Seither gab es Marlene auch auf Platte!
  • Eben "Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt".

“Das war doch diese Leni, was erzählen sie hier überhaupt” sagte sie später in Berlin. Marlene entwickelte damals schon ihre geniale Methode der dreisten Gedächtnislücke zum Verarschen aufdringlicher Drecksschreiber. Diese Leni mit ihren Rundumtritten war sowieso eine stadtbekannte Landplage. Nach der Premiere fuhr Marlene mit der "Bremen" nach New York. Es reichte ihr mit diesen Lackaffen.

Liebesgrüße aus Braunau[Bearbeiten]

Überall in Berlin waren plötzlich diese bescheuerten Braunhosen dieses "Kunstmalers" Hitzler. Der Kerl schrieb ihr Liebesbriefe, seit sie ihm mal eine gedonnert hatte, im Sportpalast. Was für ein dummer Fanatikboy, mit seiner braunen Hose. Der hatte höchstens einen ICQ von Eins Elf und Marlene korrespondierte damals bekanntlich mit Einstein. Man konnte abends nicht mehr locker ausgehen und sich was anbaggern wegen diesen Dreckskerlen. Marlene war klar, dass denen eine Abreibung "janz jut" tun würde. “Na det kann ja heiter werden!” ist als Zitat überliefert. Natürlich bekam auch Hollywood mit, dass die UEFA einen Superstar hatte. Sie schickten gleich mal ihre Geheimwaffe Gary Cooper zum Abwerben rüber. Ehrlich gesagt war Marlene schon ein wenig beeindruckt. Der war ja so sophisticated! Sie filmten ein wenig in Marocco. Wenig später war Marlene für den Oscar nominiert. So macht man das. Jetzt war klar: Ihr Revier war Hollywood statt Babelsberg. Das Catering war besser und es gab echte Dollars. Nebenbei war sie noch der Star im Lido und ließ die Puppen tanzen. Die Menschen in Frankreich waren zudem fasziniert von ihren Französisch-Kenntnissen. Dass Frauen heutzutage die Hosen anhaben verdanken sie übrigens Marlene's Einfluss auf die Haute Couture.

Hurra for Hollywood[Bearbeiten]

Beverly Hills war nicht völlig uninteressant, es gab zwar weniger Kneipen als in Berlin, dafür mehr hübsche Statistinnen. Man traf sich eher in mondänen Villen, was Marlene ziemlich dekadent fand. So hat eben jeder seine Ansichten über Dekadenz. Man kann ihre folgenden Filme getrost als Fingerübungen abhaken. Marlene lernte in erster Linie, wie man Regisseure herumkommandiert und in die Anstalt verfrachtet, das Orchester anpflaumt und praktisch allen Hollywood-Stars weiche Knie bereitet. Dabei erfand sie den modernen Spielfilm. Marlene übte sich als Pilotin, Abenteurerin, Horizontaldarstellerin, Zarin, Dame, Klamotte, Engel und als Tänzerin. Seit dieser Zeit versuchen alle "großen" Schauspieler diese Ochsentour, mit mäßigem Erfolg.

  • Jedenfalls brachte Marlene den Amerikanern Kultur bei, eine bislang noch unzureichend beschriebener Aspekt ihres Schaffens.

Cary Grant, Clodette Godard, Mae West, Edward G. Robinson, Clark Gable, John Wayne, Marlene hatte sie alle im Programm und machte sie zu Stars. Sie bekam die höchsten Gagen aller Zeiten, und das für Mistfilme wie "im Garten Allahs" des notorischen Windeverwehers Selznik. Diese peinliche Garbo der Konkurrenzfirma mit ihr zu vergleichen provoziert noch heutzutage Lacher. Sie hatte damals eindeutig das größte Auto Hollywoods, das besagt alles.

Long Live America[Bearbeiten]

1937 wurde Marlene Dietrich USA-Bürgerin, man fand es einfach unpassend, dass ganz Hollywood mit einer Ausländerin verkehrte und bürgerte sie ein. In einem Alter, wo andere Frauen gewöhnlich den Rückzug in die Migräne antreten legte Marlene erst los. Es war ein Wunder. Aus der pummeligen Berliner Diseuse war der Vamp schlechthin geworden. Wie alle Männer war ihr auch der große Philantroph Hitzler erlegen, er ließ sich jeden ihrer Filme besorgen und schrieb danach wütende Telegramme an die UEFA. "Stümper" war darin das häufigste Wort. Selbst Leni Riefenstahl hielt kaum mit, es war eine Katastrophe! Goebbels bot Marlene die Herrschaft über Germania an und eine Militärparade. Natürlich lehnte Marlene ab. Die UEFA war einfach zu schlecht. Und Geld brauchte sie wirklich nicht, sie war ja immer eingeladen. Zudem war dieser Hitzler ein Proll und verstand nichts von Englisch und Französisch. Sie war immer noch verärgert über diesen Hitzler und seine Braunhosen, die inzwischen ihr schönes Berlin erobert hatten. Schade dass sie so wenig Zeit hatte. Schließlich entdeckte Marlene das Reisen als Weltstar, da sie Hollywood schon recht intim kannte. So lernte sie also Erich Maria Camarque kennen, den damals meist verkauften Autor aller Zeiten. Sie ließ ihre Karriere ein wenig schleifen. Hier konnte sie schließlich was lernen, man muss ja in Hollywood aufpassen, dass man nicht verblödet. So war sie viel in Frankreich und Italien. Die hatten wenigstens Kultur.

Das Lied vom Tod[Bearbeiten]

1939 erfand Marlene Dietrich den "Westlichen Pferdefilm mit Bardame" mit Jimmy Stewart und John Wayne, ein Genre, das der Welt auch hätte erspart bleiben können.
Die junge Marlene und ihr verführerischer Blick!
Das war so beeindruckend, dass die Amerikaner ihn fast vierzig Jahre lang kopierten. Böse Zungen sagen, dass es das Gegenstück zu den Riefenstahl Wirtshausschlägerei-Filmen war. Wäre Destry bloß nie geritten.

Längst war Marlene klar, dass die Amerikaner schrecklich blöd waren. Kein einziges Drehbuch war gut. Sollte sie außer Musik und Star und Hostess nun auch noch Drehbuchschreiberin werden? Alles hat seine Grenzen. Wenigstens konnte sie oft nackt in der Badewanne liegen beim Dreh, das hatte auch seinen Reiz. Ihre Figur war jetzt top, das hatte ganz schön Arbeit im Bett gekostet. Zudem war Marlene Dietrichs Body "Kunst". Wenn es jemals einen Beweis für die These gab dass Liebe schön macht wurde er durch Marlene Dietrich erbracht.

Europa in der Tonne[Bearbeiten]

Hitzler war wütend. Wenn die Kuh nicht nach Germania wollte musste er eben Amerika erobern und Hollywood dicht machen. Er fing gleich mal mit Frankreich an, und Polen, und Liechtenstein. Einzig allein die Schweiz erschien ihm zu stark. Zudem spielte da Thyssen von Krupp nicht mit. Egal. Erst mal wollte es Adi diesen arroganten Briten zeigen, die ihn immer auslachten. Und diesem albernen Stalin auch. Der dachte wohl er wäre der große Diktator, dieser Führer-Verschnitt! Da war ja selbst Mausolini gefährlicher. Hitzler ließ die größte Luftwaffe aller Zeiten von Herrhmann Hering bauen. Zudem beschäftigte er sich mit psychologischer Kriegsführung. Hitzler war schließlich auch Schauspieler. Wenn man vielleicht einen der alten Marlene Songs als Hauptkampf-Lied verwendete.... "Goebbels, alter Arier, lass mal "Lilli Marlene" neu einspielen, das wird sie ärgern, die Kuh!" "OK Boss..." "Du sollst nicht immer Boss sagen, das heißt Heil Hitzler!!!!! An diesem Tag ging es nicht allen in Deutschland wirklich gut, Hitzler war wie gesagt etwas wütend. Zudem hatte Leni Riefenstahl wieder das Hofbräuhaus demoliert. Da kam alles zusammen. Wahrscheinlich musste Adi diese bescheuerte Sekretärin Evhaha von Braun" noch länger ertragen. Nebenbei ließ er endlich den Blockwart Deppenholz erschießen. "Das Betreten des Fahrstuhls ohne den Führer ist verboten", hatte dieser subversive Witzbold überall aufhängen lassen. Über der Führer zu lachen hatte ein jähes Ende.

Central Intelligence[Bearbeiten]

Die amerikanische Regierung unter Benjamin Franklin D.D. Roswell war um 1940 besorgt über die Qualität der deutschen Wehrertüchtigung. Seit diese Triefenstahl den totalen Beer-Bar-Roundhousekick propagierte waren die deutschen Soldiers erstaunlich erfolgreich. Man beschloss, es ebenfalls mit psychologischer Kriegsführung zu versuchen, für alle Fälle. Offensichtlich wollte dieser Komödiant Hitzler nach Hollywood, das war zu viel. Es gibt Grenzen des schlechten Geschmacks. Man zitierte Chefagentin Marie M. Sieber ins Oval Office. Natürlich war sie wieder mal fast nackt. Marlene gefiel die Hütte, da wollte sie öfter verkehren. Aber das hatte noch Zeit. "Frau Dietrich, wir alle sind great Fans ihrer Kunst..." schleimte sich Frankie D. bei ihr ein. Aber dann kam er zur Sache.
"Wir brauchen ein Counterstrike zur German Beer-Bar-Roundhauskick-Show, die uns so viel Headache bereitet... Marlene witterte ihre Chance. Jetzt saß sie am Drücker. Spielfilm war gestern, ab jetzt startete das Zeitalter der Reality Show. Hitzler war schon so gut wie tot. "OK Mr. Resident, Sie können beruhigt fishen gehen, ich übernehme den Job!" "Very nice, really very nice..." Noch nie hatte D.D seine Behinderung derart bedauert wie an diesem historischen Abend. Er unterzeichnete die Vollmachten und übergab Marlene das Kommando.

Die Befehlshaberin[Bearbeiten]

In der Zeit, als Marlene Dietrich die Geheim-Regentschaft über die USA übernommen hatte beseitigte sie systematisch den Widerstand der Nazis in den USA, von denen es auch ganz schön viele gab. Als dann die dummen Japsen auf ihre Falle in Pearl Harbor hereinfielen konnte es losgehen.

Albert Einstein hatte Marlene die Pläne für die neue Geheimwaffe gezeigt, und ein süßer Collegeboy namens Robert Oppenheimer brachte ihr die Pläne vorbei.
Marlene besucht Oppenheimer im Lazarett, weil der sich wieder mal herrlich vertrahlt hat. Ob so eine strahlende Schönheit da nicht schadet!?

"Relax, ich mag intelligente Männer..." beruhigte sie den zitternden Oppenheimer. Sie überzeugte Oppenheimer nur noch davon, dass das Ding mit der Energie zu abstrakt war, da musste stattdessen Plutonium rein. Präsident D.D. war angeln mit Churchkill und mischte sich nicht ein, ein Glück. Marlene hatte also die Regie doch noch übernommen und sie schreib jetzt auch das Drehbuch.

Lilli und Marlene[Bearbeiten]

"Unter der Kaserne steht ein alter Tor..." wer kennt es nicht, das Laternenlied, das um die Welt ging. Marlene sang es auf Englisch, "When we create a "World War Two", we kill dictators, maybe two, for You, Lilli Marlene..." was die Schlagkraft der US Streitkräfte schätzungsweise verdreifachte. Das ist Kunst. Das kann nicht jeder. Lalla Andersrum, haha. Marlene zeigte der Tussi, dass man ihre Songs nicht ungestraft abkupfern sollte. Marlene bekam sogleich den Purple Haze Orden überreicht. Marlene verschiffte die Army nun nach Afrika und ließ die Navy ausbauen. Sie liebte diese Matrosenanzüge. Zudem befahl sie alle hübschen Komparsinnen zum Sanitätsdienst. Der Schreck des Krieges wurde dadurch drastisch gemildert. Marlene Dietrich war die beste Militär-Entertainerin überhaupt, zudem war das eine gute Tarnung, um unauffällig kommandieren zu können. Und die Boys liebte sie auch, und die Chorus-Girls vom Hollywood-Corps. Das waren die echten Helden.

D-Day[Bearbeiten]

Der Rest ist Geschichte, Marlene setzte mit der Truppe nach Marseille über und sang die Marseillaise.
Marlene am Dday: Gesang für Sieger!
Dafür wurde sie später zusätzlich von De Gaulle zur Befehlshaberin der Ehrenlegion ernannt. Schließlich war sie an der Front und nicht dieser alberne General "Motors" Eisenhower, den sie auch immer zum fischen schickte. Kommandieren konnte schließlich nicht jeder Bauer aus Milwaukee.

Ihre taktischen Entscheidungen waren genial, einige Abstecher nach Italien begradigten auch dort die Front und schon gab es einen Diktator weniger, Mausolini wurde in die Tonne getreten. Die großdeutschen Suppentruppen flohen in Panik und schon stand Marlene in Remagen.

  • Die Deutschen erkannten sie und jubelten. Das war doch die fesche Lola...

Stalinismus[Bearbeiten]

"Ich hab noch einen Koffer in Berlin" *sing*

  • Marlene Dietrich bestellte Stalin zu sich und handelte den Deal mit Berlin aus. Ihr Schwanenkleid spielte dabei eine Hauptrolle. Böse Zungen behaupten, dass Marlene in Potsdam wieder mal fast nackt war.

Und wenn schon. Berlin blieb den USA erhalten. Jedenfalls der Teil mit Schöneberg.

  • Sie ließ sogar Leni Riefenstahl entnazifizieren, es war einfach nicht ihre Art, Komparsen schlecht zu behandeln. Der Wirtshausrundumkickfilm war tot. Und das Problemkind Hitzler hatte sich ja erstaunlich schnell erledigt. Die Verluste der Boys waren gering und dank Oppenheimers kleinem Spielzeug gaben endlich auch die Japsen auf. Alberne Kamikaze. Erst denken, dann schießen.

Sieg auf ganzer Linie. Diktator Nummer Zwei war auch ausgelöscht. Sie gab den Oberbefehl nun gern ab, es gab ja nichts mehr zu tun.

Re-Education[Bearbeiten]

Marlene konnte sich ihre Rollen nun aussuchen und endlich fand sie einen Regisseur, der was konnte. Zudem bekam sie jetzt auch bessere Songs. Sie wird uns in der Rolle der "Erika von Schlütow" in Billy Wilds "Foreign Affair" stets in bester Erinnerung bleiben. Black Market; The Ruins of Berlin; Illusions, was soll man zu dieser Zeit sonst sagen. Marlene auf dem Gipfel ihrer Karriere.

  • Sie war verliebt, das erste Mal. Ein kleiner französischer Panzerfahrer. Völlig unbekannt. All ihre Tricks zogen nicht, das einzige Mal. Welch eine Tragödie. Dieser freche Jean Gabun ließ sie einfach sitzen. Nach all den Jahren an der Front. Es war das ungewöhnlichste Erlebnis ihres Lebens. Danach machte sie sich vorsichtshalber noch drei Jahre jünger im Diplomatenpass.

Nebenjobs[Bearbeiten]

Marlene in Uniform

Nach dieser größten Show der Welt wieder in den alten Hollywood-Trott zu fallen fiel Marlene Dietrich schwer. Sie drehte noch ein paar Filme mit den neueren Stars und Regisseuren, einen Krimi mit dem Vogel Alfred Strohkopf, es gab ein paar neue Stars, aber Marlene war nicht mehr voll bei der Sache. Man kann einfach nicht ständig Zugaben geben. Die wichtigsten Genres waren ja schon von ihr erfunden. Sie drehte nur noch selten unbedeutende Streifen wie "Zeugin der Anklage".

  • Sie verlegte sich auf das Singen, fast nackt, so wie früher. Nein, es gab keinen Skandal. Sie wurde vielmehr zur schönsten Oma der Welt erklärt. Sie war eben ein Vamp, da galten andere Maßstäbe. Die ganze Welt lag ihr zu Füßen, außer den Germanisten eben. Da die Weltpolitik damals in Las Vegas gemacht wurde war sie dort Stammgast. Ihre Feste mit dem "Rat Pack" blieben dem Personal in ewiger Erinnerung.

Triumph des Geistes[Bearbeiten]

Es wird berichtet, dass sie 1962 unter John F. Kennedy weiter im weißen Haus verkehrte, zusammen mit Marilyn Monroe, Jayne Mansfield, Frank Sinatra und Angie Dickinson. Aber kann man sich wirklich vorstellen, dass JFK ihren Reizen nicht ernsthaft widerstanden hätte? Schließlich war sie sein großes militärisches Vorbild.
Ihm zu Ehren schrieb sie ihren Welthit "Johnny, wenn Du Geburtstag hast". Allein die Deutschen hatten wie immer was zu meckern und es dauerte ewig, bis die alten Nazis ihren Groll etwas leiser formulierten. Sie waren noch immer sauer wegen ihrem beknackten Führer. Nach ein paar wilden Jahren in Las Vegas wurde auch das langweilig. Es war Zeit, sich wieder der europäischen Kultur zu widmen.

  • Zuerst mal sang Marlene Dietrich aber überall. Auch in Berlin. Strafe musste ja sein. In der Folgezeit zogen bekanntlich unangenehme Zeitgenossen ins Weiße Haus, Marlene ging mal wieder ins Exil, nach Paris.

Exil[Bearbeiten]

Marlene beschloss, das unverbesserliche kleine Land am Rande des Wahnsinns wieder ihrer Kollegin Riefenstahl zu überlassen und zog nach Paris, wo sie Ehrenbürgerin war. Die Show neigte sich ihrem Ende zu, Marlene musste im hohen Alter mit gekauften Jungs wie David Bowie Vorlieb nehmen. *Just a Gigolo..*sing*

  • April April. Wieder einmal wird Mythos mit Fiktion verwechselt. Marlene war selbstverständlich auch die schönste Urgroßmutter. Sie wurde nur etwas ungeduldiger gegen Schmutzfinken von der Spammer-Presse und gegen Möchtegern-Regisseure. Sie traf sich Gerüchten zufolge regelmäßig mit diesen süßen Boygroups, die so viel Schlagzeilen machten.
...und auch die schönsten und berühmtesten enden unter Steinen

Dass sie starb ist ein weiteres Gerücht, Marlene Dietrich zählt zur Rasse der Highlander. Es kann also nur Eine geben.

  • Gesandt als Agentin aus Amazonien zur Erforschung des menschlichen Intellekts war es ihre Mission, die Geschichte zu ändern, ein Triumph des Geistes.

Sie entschwand am 8. Mai 1992 in Roswell vom Planeten Erde.

Berühmte Zitate[Bearbeiten]

  • "The most intriguing woman I've ever known." - (John Wayne)
  • "Whoever knows her and has been able to experience her has experienced perfection itself." - (Jean Cocteau)
  • "Das soll Musik sein, Du Dussel?" - Originalton. Ihre Klavierbegleiter hatten es schwer.
  • "Schau mal Albert, das muss e=mc im Quadrat! heißen" - Madame Marie Sieber 1926 im Breifwechsel mit Alfred Einstein
  • "Seit Marlene über die Relativitätstheorie hergefallen ist, verstehe ich sie selbst nicht mehr." - (Albert Einstein)
  • "In den USA ist Sex eine Obsession, im Rest der Welt ist es ein Faktum!"" - Frau Dietrich 1933 in Beverly Hills
  • "Mit Magnesium wird das nix, Mann Mann" - 1944 zu Oppenheimer.
  • "Wenn ich die Kuh erwische..." - (Kunstmaler Adi Hitzler 1945)
  • "Wo ist eigentlich Misses Kennedy?" bei einem Besuch im Weißen Haus 1962
  • "Miss Dietrich is the first female star for years with whom Paris society has fallen in love. Apparently she is also the first woman in man's clothing since Christina of Sweden about three hundred years ago on whom the government has again cast a watchful eye." - (Janet Flanner)
  • "If she had nothing more than her voice she could break your heart with it. But she has that beautiful body and the timeless loveliness of her face. It makes no difference how she breaks your heart if she is there to mend it." - (Ernest Hemingway)
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Gelungen

Der Artikel Marlene Dietrich ist nach einer erfolgreichen Abstimmung mit dem Prädikat Gelungen ausgezeichnet worden und wird zusammen mit anderen gelungenen Artikeln in unserer Hall of Fame geehrt.

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