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Markus Maria Profitlich

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Schlüsselszene des Sketches "Der spießige Nachbar grillt im Garten Würstchen und wird von Markus verprügelt, während der Postbote im Kleiderschrank hockt und seine Freundin im Flieger nach Mallorca sitzt." von Mensch Markus. Proftilich mal wieder in Hochform.

Markus Maria Profitlich (* 25. März 1960 in Bong) ist ein deutscher Comedian und Schauspieler... ja genau, der fette Glatzkopf von Mensch Markus.

Lebenslauf[Bearbeiten]

Schlüsselszene des Sketches "Der farbige Klempner hockt im Kleiderschrank und wird von Markus verprügelt, während die Nachbarn Würstchen grillen und die Freundin Schuhe kaufen geht" von Mensch Markus. Profitlich mal wieder in Hochform.

Profitlich erblickte 1960 in Bonn als Sohn eines arbeitslosen Kinderurologen und einer invaliden Wehrdienstfriseuse das Licht der OP-Leuchte. In seiner Jugend lebte er streng-christlich und hatte deswegen, oder auch wegen des Berufes seiner Mutter, schon immer kurz geschorene Haare. Dennoch war er stets gut genährt, da ein Freund seines Cousins sehr gerne mit Murmeln spielte.

Das heutige SPD-Mitglied trat früh den Jusos bei, von denen er in einem Nachhilfekurs erfahren hatte, dass man über einen Scientologen heimlich neue Mitglieder anwerben wollte. Sein - wenn auch äußerst mäßiges - Witztalent wurde ihm quasi in die Wiege gelegt, denn wie man heute weiß, erzählte sein Großvater an der Ostfront mit Vorliebe Russenwitze und Gags mit Negern in Schneidergeschäften.

Als Markus Maria Profitlich dann sein 16. Lebensjahr vollendet hatte, war er immer noch ziemlich ungehobelt, weshalb er eine Lehre zum Schreiner begann. Währenddessen trat er in seinen ersten Gehversuchen in der Comedy-Branche in billigen Trucker-Schuppen wie dem Bonner Springmaus-Theater 1 als T-Shirt-Beflocker auf der Herrentoilette auf. In dieser Zeit kamen auch Modern Talking und vor allem Nena in Mode, was Profitlich, der sich nun aus den tyrannischen Fängen seiner frisierenden Mutter befreit hatte, dazu bewegte, sich nach der Behaarung an sämtlichen anderen Körperteilen auch das Haupthaar sprießen zu lassen.

Doch dann der Schock. Profitlich wurde ein Humortumor diagnostiziert, weshalb er sich einer Chemotherapie unterziehen musste. Aus der Traum mit der wallenden Haarpracht. Nachdem er den Krebs besiegt hatte, stieg er erneut ins Komödie-Business ein. Experten zufolge besitzt der Komiker aber auch heute noch Teile des Tumors. Zum einen, weil er bis heute keine Haare hat, zum anderen, weil er den enormen Mist, den er schreibt, trotzdem als "Humor" deklariert.

Karriere[Bearbeiten]

Wer kennt sie nicht? Die dicken, häßlichen Comedy-Versager und Witzfiguren, die ewig auf behinderten Sketchshows, die höchstens noch in Caritas-Werke und versiffte Dulli-Wohnzimmer übertragen werden, hängen bleiben. Hier im Bild: Markus Majowski.

Markus Maria Profitlich gehört seines Zeichens zu den ehrenvollen Vollpfosten, die das Nachtprogramm von Sat.1 mit billigen Sketchshows füllen dürfen. In dieser Funktion hat er in Deutschland einen Stand zwischen 9Live-Moderator und Nebencharakter einer NDR-Sitcom, ist aber immerhin innerhalb seiner geächteten Zunft angesehen.

Tatsächlich hat der vollschlanke Vollidiot bei fast jedem Format, das auf dem Privatsender ab 23 Uhr läuft seine Wurstfinger im Spiel. Er produziert beispielsweise die Weibsbilder und hat mit Mensch Markus auch eine eigene Show. Bei dieser rühmt er sich damit, dass die Sendung einen Live-Anteil von 23,5 Prozent, wobei er seine Sketche im Studio spielt. Wenn man die Postboten im Kleiderschrank live vor dem Publikum erwischt oder direkt auf der Bühne einen Flug mit dem Frischfleischbomber in ein gängiges Säuferdomizil simuliert, wirkt das allerdings auch nicht witziger.

Der Profitlich'sche Stil ist geprägt von seiner exzellenten Beochbachtungsgabe. Immer wieder schafft er es, auch die ältesten Dreckskalauer aus den Udo Jürgens-Ansagen zwischen 1968 und 1976 oder den besten Kalendersprüchen des Jahres 1983 von ostdeutschen Stand-Up-Comedians auszugraben und zu visualisieren. Dies gelingt ihm mit ca. 15-20 Alltagssituationen, die er jeweils mit 20-30 Spots abdeckt, wobei auch jedes kleinste Detail zum Vorschein kommt und proportional dazu auch der kleinste Funken Humor auf der Strecke bleibt. Immer wieder betrügt die Frau den dicken alten Markus mit Klempnern, Schornsteinfegern und Chefs, immer wieder werden leckere Würstchen gegrillt und es würde nicht das erste mal sein, würde der gute Markus nochmal eine Reise nach Mallorca antreten, Polizisten mit den ollsten Straßenfeger-Gags aus dem Dänemark von 1965 bescheißen und irgendwelche Sesselpupser verprügeln.

Trivia[Bearbeiten]

  • Der Nachname "Profitlich" stimmt nicht mit dem Umsatz, den der Komödiant mit seinen dämlichen Bauernsketchen macht, überein. Da war der Name wohl eine Nummer zu groß... "Zumwinkel" wäre doch ein viel dezenterer Name. Vielleicht tauschen die beiden mal, dann wäre alles in bester Ordnung.
  • Seine Fangemeinde rekrutiert Markus Maria Profitlich aus 13-jährigen Schlaumeiern mit Brille und Anke Engelke-Fetisch sowie übelriechenden Kioskbesitzern, die schon "von da wie dat anfing an dabei sin". Im Grunde genommen also deckungsgleich mit den Anhängern der TSG Hoffenheim.
  • Wer einmal in der Stupidedia gelesen hat, wird nie wieder über Proftilichs Kracher-Gags lachen können. Nie wieder.

Serienguide[Bearbeiten]

Sendung Rolle von Profitlich Einzelbeschreibung
Wochenshow Vollspacken
Billige Sketche mit ollen, ausgelutschten Kalauern.
Mensch Markus Vollspacken
Drei, ein Viertel Vollspacken
Weibsbilder Produzent
Deutschland ist schön Produzent
Einsatz in 4 Wänden Transe unter Synonym Dirk Bach

siehe auch[Bearbeiten]