Marburg

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Marburg ist der kleinste Ortsteil der Gemeinde Ebsdorfergrund.

Allgemeines[Bearbeiten]

Marburg wurde 512 v. Chr. von Mecklenburger Fischerinnen gegründet. Später wurde Marburg an die Bayernkönige verkauft und der katholische Glaube eingeführt. Marburg diente zudem fast 100 Jahre als Müllkippe für den Abfall Bayerns. Nach der Vertreibung der Bayern fiel Marburg an Sachsen-Anhalt und konvertierte zu den Zeugen Yeboahs. Das typische Regionalgericht ist noch heute der Harzerkäse. 1650 tauschte der Graf von Sachsen-Anhalt Marburg gegen Kassel, welches noch heute zu Sachsen-Anhalt gehört. Seitdem gehört es zu Hessen und ist heute, wie ganz Hessen, Atommüllendlager. (siehe Eintrag Hessen)

Bürgermeister ist Hatatitla (seit 2011),Partnerstadt Yambuku am Ebola (Kongo).

Weltbewegend[Bearbeiten]

Die Stadt Marburg beherbergte aufgrund ihrer Universität zahlreiche große Denker. So haben wir die Klimaerwärmung letzlich dieser Stadt zu verdanken. Der Erfinder der Dampfmaschine (Denis Papin) hat von hier aus seine Erfindung vermarktet.

Auch andere große Denker wie Herr Bunsen, Herr Heidegger und Ulrike Meinhoff trieben in Marburg ihr Unwesen, letztere zog aus dieser Stadt weg, um bei der RAF in England ihren Pilotenschein zu machen.

Bis heute fahren in Marburg mehr Autos, als Einwohner gemeldet sind. Aufgrund der vielen Maultiere, die Marburgs Politik bestimmen, ist Marburg zu 75% abhängig von der saisonalen Heu- und Strohernte. Für die restlichen 25% sorgt die Kreisverwaltung. Außerdem wurde am Richtsberg in Marburg der mittelhessische "Gangsta Rap" erfunden.

Öffentlicher Nahverkehr[Bearbeiten]

Zur Zeit wird der Busverkehr in Marburg von einem alten Mercedes-Reisebus der Firma Dorfbus Marburg-Cappel-Wehrda-Richtsberg betrieben. Die einzige Buslinie verkehrt Montags, Donnerstags und jeden 33. Dienstag im Jahr in eine Richtung. Den Rückweg müssen die Fahrgäste zu Fuß antreten.

Verbesserungsvorschläge ÖPNV[Bearbeiten]

  • ein Solarschiff auf der Lahn
  • ein Seilbahn von den Lahnbergen zum Schloß
  • eine U-Bahn, die an beliebten Diskotheken hält
  • eine Zahnradbahn zum Schloss (der OB hat geheime Pläne der Stadtverwaltung ausgeplaudert)

Das Solarschiff gibt es mittlerweile, ist aber undicht. Mehr was für Touristen.

Wichtige Nachbarn[Bearbeiten]

In Nachbarschaft zu Herrn Luther wohnten die Gebrüder Grimm. Hier sammelten sie eifrig die Geschichten, mit denen die Oberhessen schon seit Ewigkeiten ihre Kinder zu Bett und um den Schlaf brachten. Der Durchbruch gelang den drei Brüdern jedoch nicht mit ihrem bekannten Bestseller "Das Rotkäppchen und der blöde Wolf", sondern mit einem großen Nachschlagewerk über die deutsche Sprache. Es bleibt ungeklärt, ob Herr Duden später einfach abgeschrieben hat.

Wichtige Frau[Bearbeiten]

Bedeutend für die Stadt Marburg ist die Heilige Elisabeth. Aus Ungarn kommend, wandte sie sich von ihrer adeligen Herkunft ab - echte Prinzessin - und pflegte Kranke auch ohne Zusatzversicherung. Ihr Grab wurde dann erste voll-gothische Kirche Deutschlands.
Man feierte übrigens im Jahr 2007 ihren 800. Geburtstag. Gefeuert wurde dies mit der Errichtung eines riesigen, leuchtendem Mahnmals, welche auf manche Marburger den Eindruck riesiger Eierstöcke machte. Diese Eierstöcke sind auch noch heute in ganz Marburg sichtbar.

Wichtige Krankheit[Bearbeiten]

In Afrika ist die Stadt Marburg durch den sogenannten Marburg-Virus zu trauriger Berühmtheit gelangt. Übertragen wurde er von Affen, die als Versuchstiere missbraucht wurden und auf diese Weise Mother Nature strikes back mitspielen durften. Sie waren ebenfalls Vorbild für den Kinofilm "twelve Monkeys".

Wichtiger Mann[Bearbeiten]

Zu den allerersten Nobelpreisträgern gehörte auch der Marburger Emil von Behring. Er tüftelte 1911 weit hinter dem Schlossberg an einem Impfstoff. Diese Art der Medikation war bis dahin völlig unbekannt. Sein Versuchstier war ein Pferd, aus dem er ein Serum gewann. Wie er das machte, wollen wir lieber nicht wissen. An diese Klepper erinnern heute zwei aufreitbare Denkmals-Pferde. Sie stehen als Kinderbelustigung am unteren Steinweg.

Weiterhin ist der halbwegs stadtbekannte (mittlerweile auch in Berlin bekannte) Poetry Slammer Felix Römer notorisch. Dieser versuchte doch tatsächlich, die als kostbar eingestuften mittelhessische Mundart in Berlin einzuführen. Scheiterte jedoch. Seitdem vermutet man sein Versteck bei Rotkäppchen an der Grenze zu Bayern.

Ziemlich unbekannt dagegen ist der hier residierende Herr Reinfried Pohl(laut "managermagazin" Nummer 44 der reichsten Unternehmer Deutschlands), Erfinder der DVAG (eine Art Drückerkolonne für Versicherungen). Er ist guter Freund von Friedlich Bohl (der Kanzleramtsminister, dem die Leuna-Akten irgendwie durchgerutscht sind) und Helmut Kohl (ehem. Bundeskoksler). Auch bekannt als "Ohl-Connection" oder "PBK". Einem Antrag im Stadtparlament entsprechend sollte Marburg eigentlich in Reinfried-Pohl-Stadt umbenannt werden, der Antrag wurde aber abgelehnt, weil R.P. gegen zuviele Bindestriche ist.

Wichtiger Ort[Bearbeiten]

Der Marburger Stadtteil Dagobertshausen wurde um einen von Pohls Vorfahren Scrooge MacPohl erbauten Geldspeicher herum gentechnisch generiert. Er sorgt mittlerweile durch seine protofachwerkoide Arschitektur und dem generellen Verbot von Schmutzflecken auf seiner weißen Weste für Unbehagen in den benachbarten Orten Dilsch- und Entenhausen, die an der traditionellen mittelhessischen Misthaufenkultur festhalten wollen. Jedoch verfügt Dagobertshausen um ein von E. v. Behring entwickeltes und im Berlin der dreißiger Jahre getestetes expansives Assimilationsgen, dem bereits große Teile Michelbachs zum Opfer gefallen sind und das seit Jahresfrist auf den Norden der Marburger Kernstadt übergreift. Über kurz oder lang wird Marburg von Dagobertshausen - und damit von Pohl - geschluckt werden. Geplant ist dann der Name Dagobertsstadt. Unklar ist, ob die geplante Seilbahn zur Evakuierung oder zur Rückführung von Marburger Flüchtlingen nach Dagobertsstadt eingesetzt werden soll.

Dies erklärt auch nicht, warum im Jahre 2011 ein Spionage-Pärchen des russischen Geheimdienstes sich ausgerechnet hier in Michelbach niedergelassen hat und verhaftet wurde, als es Funksprüche über CB-Funk an die Zentrale weitergab.

Wichtiges Fest[Bearbeiten]

In dieser Stadt wird Deutschlands kürzestes Volksfest gefeiert: der Marktfrühschoppen. Alle 4 Jahre (stimmt nicht: jedes Jahr!) lädt die Stadt Marburg zu einem bierseeligen Vormittag auf dem historischen Marktplatz. In nur vier Stunden (in Ziffern:4!) gelingt es dabei den rund fünfzigtausend Besuchern (in Ziffern: 50000!) sich auf Wolke 7 zu beamen. Von vormittags 10 Uhr bis 14 Uhr fließt aus den örtlichen Brunnen eine gute Gerstenkaltschale. Prost. Das ist für normale Besucher natürlich viel zu früh. Nebenbei wird das gesamte Burschenpack vom Veranstalter persönlich auf einer Eselskarre, die von Hatatitla selbst gezogen wird, besoffen auf die Burschenhäuser gekarrt. Im Jahr 2012 fand dieses Fest auf Geheiß des Obereselführers nicht statt. Mittlerweile trinkt man sich eine Woche später bei "3TM" (i.e.: 3-Tausend-Mass) um den Verstand, soweit vorhanden.

Wichtiger Politiker[Bearbeiten]

Bei der Wahl zum/r Ober/inbürger/inmeister/in 2011 versuchte der Kandidat der APPD seine versehentliche Kandidatur zurückzuziehen, was ihm schmerzhaft miß(!)lang. Er erzielte 0,7 % der Erststimmen.

In der darauf folgenden Strichwahl, die er erreichte, weil von den 120 Kandidaten außer Egon V. Pell (49,5%) niemand über 0,65% der Stimmen kam, gelang es ihm jedoch, statt seiner ein Pferd aufzustellen. Dieses entschied die Wahl dann auch klar für sich (68,3%); nur die Esel waren dagegen.

Somit ist Marburg die erste Stadt in Deutschland, die weder von einem Esel noch von einem Schwein regiert wird.

Unwichtig[Bearbeiten]

Die Universitätsstadt bestand im Jahre 2007 aus 3/4 Menschen und zu 1/4 aus Kopffüßlern. Seitdem soll es stetig aufwärts gegangen sein. Die hiesige Solarsatzung ist ein europaweites mediales Gesprächsthema geworden. Der verantwortliche Bürgermeister Franz Kahle ist dem Ziel: der Prominenz als Weltbürger wieder ein Quäntchen nähergekommen. Und das, obwohl er auf einem Wahlplakat als nackter gekreuzigter Jesus eine gute Figur machte und die Stadt mit seiner Mietwohnung permanent verprellt. UND: seine Schnapsidee einer Seilbahn auf die Lahnberge wird nie und nümmer Realität werden!!!