Manitu

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Manitu ist eine Industriestadt, in der Schuhe produziert werden. Sie wurde 1896 von Davidonkovic Van Muhr El Cid Del Iléscas de Cordoba gegründet, der zum Zeitpunkt der Gründung bereits tot war. Sein Laufbursche Rainer Unsinn, (man munkelt, er sei der Sohn von Win-eh-two -> Win-eh-two, das berühmte Pokerass, das dich in zwei Partien Poker in die Stirn zwingt), flüchtete jedoch rechtzeitig zum Gründungsort, um den Fort zur Stadt auszurufen. Indianer waren hinter ihm her, da der Junge in der vorigen Nacht die zwei Indianertöcher des Häuptlings vom Stamm des Vorhaut-wegschneid-Indianer geschwängert hatte. Mit Müh und Not erreichte er rechtzeitig das Fort. Dort wurden die Indianer von Gatling-Kanonen (der Vorgänger des Rasenmähers) sprichwörtlich niedergemäht.

Die Stadt als Synonym für Sport[Bearbeiten]

1902 wurden in Manitu die ersten olympischen Spiele abgehalten, um die Cowboys, deren Stuten und Schafe, Grashändler, Negersklaven, Gefälligkeitsdamen und sonstige Asylanten (Asylanten-> Begriff für die Einwohner von den United States, auch genannt USA, was soviel bedeutet wie "Krieg? na UndScheiß drAuf") zu belustigen. Damals hießen sie noch Paralympics, da nur Behinderte teilnehmen durften. Es sollte ja auch ein amüsantes Spektakel werden. Rollstuhlrennen waren besonders beliebt, genauso wie Parkinson-Ringen.

Bei der Russischen Revolution 1905 wurde die Stadt von Mexikanern belagert. Nach dem Kenny aus der Stadt Southpark in Mexiko gestorben war, kam es immer häufiger zu Unruhen zwischen den Asylanten und den Mexikanern. Anfang Frühling entschied Präsident Fernando Forschenio del Fut die "grüne Grenze" zu überschreiten. Er setzte auf seine, mit den neuesten Kriegstechniken betrauten Generäle, welche erstmals schwere Kavallerie in Kombination mit Steinwerfern zum Einsatz brachten. Fluchtartig verließen die Asylanten ihre MG-Stellungen. Auch asylantische Panzerverbände wurden bis ins Polarmeer zurück- bzw. hineingedrängt.

Manitu und die USA[Bearbeiten]

Ganz USA war erobert. Ganz USA? Nein, eine kleine Stadt namens Manitu leistete Widerstand. Da die Regierung der Mexikaner öffentliche Zustimmung benötigten, die Stadt dem Erboden gleich zu machen, verwiesen sie auf die mangelnden hygienischen Zustände in der Stadt, welche jedoch paradoxerweise durch die Belagerung entstanden waren. Da es in Asylantanien (die Kerngebiete der Westküste von USA eingeschlossen der Städte Vaginia, Oklahomo, Kenfucky und Analbama) keine Kratzbäume (mexik. Kaktus) gab, zogen sich die Tequilatrinker nach Mexiko zurück. Ein Fehler, denn sie hatten ihren Verstand in den USA vergessen. Heutzutage versuchen abertausende Mexikaner noch immer üer die Grüne Grenze zu kommen, um zu suchen was sie einst verloren, meistens vergeblich, da sie von Schrotpatronen reicher Texaner getroffen werden und in der Wüste krepieren müssen.

Während der revolutionären Streik- und Protestbewegung befürwortete der nach Russland zurückgekehrte Bürgermeister der Stadt Manitu Lenin einen bedingungslosen Kampf gegen die Eichhörnchen. Zitat 1907: "Immer mehr Amerikaner fühlen sich durch diese hüpfenden Bestien bedroht, und Frieden muss ducrh Krieg hergestellt werden[...]" Nach der Niederschlagung ging er erneut ins Exil, aus Spaß. Im Verlauf der Revolution verloren Regierung und Bürokratie die Kontrolle, so dass zum ersten Mal eine Art öffentlichen politischen Lebens in Manitu entstand. Die Arbeiterstreikbewegung war die stärkste Kraft unter den revolutionären Strömungen, sie legte kurzzeitig den Eisenbahnverkehr, Post und Telegraphie lahm. Weshalb sie streikten, wusste jedoch keiner.

Als Ende der Revolution werden die Auflösung der 2. Staatsduma und die Einführung eines neuen Wahlrechts durch Nikolaus II. im Juni 1907 betrachtet, wodurch die Vorherrschaft konservativer Kräfte im Parlament sichergestellt wurde. Weiters verteilte Nikolaus auch, begleitet von einer Domina mit Rute (auch Krampus genannt), welche unartige Kinder auspeitscht, Geschenke.

Der Weihnachtsmann[Bearbeiten]

Sein Konkurrrent, der Weihnachtsmann, hat seine Aktivitäten kopiert, um ihn von seiner monopolartigen Marktposition zu verdrängen. Dessen Bettgefährtin, das Christkindl, wird jedoch in den Leviten der Stadt nicht weiters erwähnt, obwohl auch sie Geschenke verteilt. Jedoch nicht so tolle Geschenke wie der Nikolaus, da sie ansonsten von diesem von hinten genommen wird. Das hat sie gar nicht gern, und erst gar nicht, wenn der Weihnachtsmann auch noch hinzu kommt. Ganz zu schweigen von Rudolf und den anderen lustigen Gesellen. Da Weihnachten nur einmal im Jahr ist, entstaut sich beim Weihnachtsmann eine solche Geilheit, dass sich Rudolf und seine anderen behaarten Freunde in einer Reihe aufstellen müssen, um den Spermastrahl halbwegs abzufangen, um so unschuldige Zivilisten zu schützen. Bei diesem Akt werden erstaunliche Kräfte freigesetzt. Falls die drei Geschenke-Fetischisten noch im Wixschlitten sitzen, katapultiert es diesen in die Luft. Und da bei 365-tagelanger aufgestauter Geilheit die Gesetze der Newtonschen Physik nicht mehr gültig sind, sondern die von Albert Einstein (Flugbahn: Abbildung der Zeit t in den n-dimensionalen Raum \mathbb{R} ^{n},t\rightarrow {\vec  s}(t)) kann man, wenn man gut aufpasst, einen Schlitten nachts am Horizont fliegen sehen.

Üblicherweise trieben sie es am 24 Dezember in Manitu. Aufgrund Beschwerden der Stadtverwaltung und Bitten des Bürgermeister verlagterten sie die Produktion und somit auch das Triumvirat der Triebsamkeit nach Grönland. Oder am Nordpol. Das weiß man nicht so genau.

Manitu-einmal-Stiefel[Bearbeiten]

Seit 1915 erlebte die Stadt einen wirtschaftlichen Aufschwung, da nur Manitu-einmal-Stiefel für die Soldaten des ersten Weltkrieges in Frage kamen. Da diese Stiefel nur einmal angezogen werden können, weigerten sich viele GI's, die teuren Stiefel auch nach dem Krieg wieder auszuziehen. Es gab viele Beschwerden seitens der Ehefrauen der Kriegsveteranen.
Herausquillender Zehenkäse sei das Problem, wie es hieß.

Aber die Stadt Manitu hat auch dunkle Seiten von denen niemand etwas weiß. 1942 soll die Stadt durch einen unterirdischen Atlantiktunnel mit Stiefeln die Wehrmacht beliefert haben. Noch dazu besonders günstig und preiswert, da der US-amerikanische Schuhmarkt mittlerweile stark umkämpft war.
-- Das Problem mit dem Zehenkäse war auch noch nicht beseitigt. Die Schuhe waren daher bei den Deutschen sehr verhasst, aber trotz all dem waren die Stiefel besonders markant für die Nationalsozialisten. Ein Symbol der nationalsozialistischen Bewegung. Am 11. Dezember feuerte ein U-Boot der deutschen Marine 2 Torpedos auf eine Transportlinie des Handelsmetropole Manitu. Daraufhin erklärte die USA Hitler den Krieg, den sie auch dank Bomben - gefüllt mit Manitukäse- gewonnen haben. Was viele für unnötig halten: Die Asylanten haben auch Manitukäse der hochgegärten Sorte in Japan abgeschmissen. (In Heros simma und naga sacki)

Was danach passierte[Bearbeiten]

1976, als die Springstiefel erfunden wurden, erschüttete ein Erdbeben die Stadt Manitu. Viele Einwohner kauften diese Stifel und sprangen herum. Forscher halten diesen Trend für die Ursache des Erdbebens, das besonders in Kalifornien (Land des Schuminator, Ex-Profi Rennfahrer bei Ferrari), viele Schuhläden zum Einsturz brachte.

1999 kamen in der Stadt Regenstiefel auf den Markt, die jedoch besonders wolkenkitzlerisch geladen waren.
Ein Misserfolg, von dem sich die Firma nie wieder erholen sollte. Sie stieg auf die Produktion von Käse um, der nicht schimmelte. Das Geheimnis: Er war bereits verdorben.
4 Tage später ging die Firma aus unerklärlichen Gründen in Konkurs. Die Stadbewohner zogen aus, Geister, die keinen Hunger nach Käse hatten, zogen ein. Allmählich wurde aus Manitu eine Geisterstadt.

Andere Bedeutungen[Bearbeiten]

  • Perger Manitu, besonders wohlschmeckender Käse aus dem Mühlviertel.
  • Mani tu, Abkürzung von Manuel Tu, ein bedeutender Literat, der viele Prosa und Essays über die Gärung von Käse verfasste.