Mamos

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Mamos
Menare.jpg
Hier mit Mamösen parasitär befallene Kamele
Systematik
Unterklasse: Höhere Säugetiere (Eutheria)
Überordnung: Lauseranicom
Ordnung: Paarhufer (Artiodactyla)
Unterordnung: Wiederkäuer (Ruminantia)
Familie: Mamonen (Mamosindea)
Gattung: Mamona

Das Mamos (Mamosa Omorectus) ist ein meist parasitär lebendes Säugetier aus der Ordnung der Paarhufer. Sein Lebensraum war ursprünglich der Regenwald, wo es keine natürlichen Feinde hat. Heute findet man sie mittlerweile fast überall in der Welt.

Merkmale[Bearbeiten]

Männchen (Mamnonmamis) werden von 2 cm bis zu 2 m groß, was jedoch eher die Ausnahme ist. Auffällig ist die Mischung aus stiller Bettruhe (weswegen das Mamostier auch oft mit dem gemeinen Pack(stück)verwechselt wird), und einer Art schleichendem Galopp. Eine weitere Besonderheit sind die Vorderbeine, die deutlich länger als die Hinterbeine sind, ähnlich wie bei der Giraffe, aber komplett eingezogen werden können. Das Weibchen (Mamomami) wird nur bis zu 1,50 m groß und lebt sehr zurückgezogen. Nur das Männchen jagt.

Verbreitung[Bearbeiten]

Der hauptsächliche Lebensraum ist heute der Regenwald, der Mischwald, steppenähnliche Gegenden, Wüsten und auch Stadtrandbezirke, also im Grunde fast überall. Nach Europa kam es jedoch erst nach einem entsprechenden EU-Beschluss.

Lebensweise[Bearbeiten]

Das Mamos ist tagsüber aktiv, sollte jedoch aufgrund der internen biologischen Uhr nur nachts seine Beute jagen, was die Ernährung außerordentlich schwierig macht und Grund für das ständige Untergewicht dieser putzigen Gesellen ist. Wenn es nicht gerade gut getarnt auf Pferde- oder Kamelrücken lebt, lebt es am liebsten in Höhlen, wenngleich sich auch in keinem Terrain Schwierigkeiten ergeben, sollte es nicht gerade wieder einmal sterbensmüde und zugleich hungrig sein.

Die Jagd besteht aus zwei einfachen Taktiken: entweder, es versucht, sein potentielles Opfer einzuschläfern, indem es laberartige Geräusche erzeugt oder es "spielt" mit seinen Gegner auf einem Brett so lange, bis es einfach zuschnappen kann. Diese Art des Spielens findet man auch ähnlich bei Tigern und bei pubertierenden Hauskatzen. Die Brutzeit dauert ca. 8 Monate bis 18 Jahre. Spontanwürfe sind hier nicht selten.

Gefährdung[Bearbeiten]

Der Bekanntheitsgrad des Mamos ist recht hoch, aber trotzdem ist das Tier den meisten Menschen eher egal und daher auch nicht gefährdet, weil es sich normalerweise unauffällig in den Gepäckstücken von Reittieren aufhält, aber weder kleine stichartige Verletzungen noch arthroseartige Beschwerden und auch keine Geschlechtskrankheiten verursacht.