Malaga

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Republik von Malaga

Malaga2.jpg

Wahlspruch: Geld stinkt nicht. Unser schon!

Amtssprache Malagassisch
Amtsschrift Spuren im Eis
Hauptstadt Kingston
Staatsoberhaupt Bernd J. Walfälscher/Stefan Raab
Amtstitel Admiral
Nationalfeiertag 12. Mai
Nationalmaskottchen Lachs
Religion Christentum
Fläche 334 km²
Einwohnerzahl ca. 482 Einwohner
Bevölkerungsdichte 1,5 Einwohner pro km²
Währung Salmon-Thaler, Fishbone
Zeitzone MEZ + 1 bis 1,2 Stunden
Nationalhymne Fisch-Song
Kfz-Kennzeichen MAL
Internet-TLD .mal
Vorwahl +0000002

Herrlich gelegene Inselgruppe in der Arktis. Sie besteht aus drei Hauptinseln, Malaga, Malága und Màlagá sowie aus mehreren unbewohnten Treibeisformationen. Malaga ist mit 344 km² die größte Insel. Auf ihr befindet sich auch die Hauptstadt Kingston mit dem Regierungssitz. Malága und Màlagá sind eingemeindete Departements und bilden heute durch ihre idyllischen Strände den touristischen Schwerpunkt. Neben Tourismus sind Fischfang, Walfett und Robbenhäute wichtigste Einnahmequellen. Einzige ernstzunehmende Industrie ist die Herstellung des weltweit exportierten Malaga-Speiseeises.

Historie[Bearbeiten]

Südlich Kingstons gingen die U-Boot-Fahrer erstmals an Land

Die Inselgruppe entstand während der letzten Eiszeit vor ca. 6.000 Jahren. Als große Einheit bestand sie bis 1942, bis ein deutsches U-Boot am 12. Mai den massiven Klotz rammte. Er barst und teilte sich in die heutige Dreiteilung. Die Besatzung des U-Bootes konnte sich ans nahe Ufer retten und pflanzte sich mit Robben und Schweinswalen fort. Auch heute kommt kein Besucher an den deutschen Merkmalen vorbei (Fachwerkbauten in Kingston und Kapstadt, Straßennamen und Geschäfte tragen deutsche Namen und die meisten der deformierten Malagassen sind blond.) Die Inseln entwickelten sich autark und waren nie hegemonistischen Machtgedanken der Kolonialstaaten ausgesetzt.

Ein U-Boot Insasse ging verloren. Er schwamm in die falsche Richtung

So wurde hier ein weltweit einmaliges Basis-Gesetz, das alle zwischenmenschlichen Begebenheiten regelt, geschaffen. Dieses als das humanste Gesetz der Welt bezeichnete juristische Meisterwerk wurde später Grundlage des deutschen Grundgesetzes. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges übersiedelten auch echte Frauen aus dem nahen Träne-Delta auf die Inseln und die malagassische Evolution nahm ihren Lauf.

1966 fanden die ersten freien Wahlen statt. Im Rahmen einer Volksabstimmung entschieden sich die Bewohner mehrheitlich für eine Maritime Konstitution, bei der in einer freien Wahl ein Admiral als Regierungshaupt gewählt wurde. Obermaat Jens von Hindten wurde erster Admiral des noch jungen Staates. Unter seiner Regentschaft wurde die Währung (Salmon-Thaler und Fishbones) eingeführt, zwei Universitäten entstanden (Pott-Rum-Universität und Springer Urvater Fachhochschule für elementare Eisdiagnosen, beide Kingston), das Flora Nightingale Krankenhaus, Kapstadt, sowie der Tiefseehafen, Mexico-City, entstand. Dank von Hindten schaffte Malaga den Anschluss an die globalen Dritt-Welt-Länder mit einem Bruttosozialprodukt von über 140.000 ST.

Auslandsvertretungen in den fünf wichtigsten Wirtschaftsstaaten (u. a. Tunesien) sorgten für internationale Anerkennung. Zahlreiche Denkmäler des großen Lenkers säumen heute die Straßen, Plätze und Kneipen Malagas und zollen seinem diplomatischen Konzept Tribut. Er starb 1999 bei einem Badeunfall. Seit dem ist Bernd J. Walfälscher der neu ernannte Admiral. Er trat in die Fußstapfen des charismatischen Volkstribun und damit ein schweres Erbe an.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Vom Volkstribun Jens von Hindten (links) sind in tiefer Verehrung zahlreiche Denkmäler aufgestellt worden

Autark und ohne Einfluss von weltweit operierenden Mutterkonzernen hat Malaga es geschafft, eine unabhängig von Fremdeinflüssen entstandene Wirtschaft zu kreieren. Hauptgrundlage dieses prosperierenden Zweiges stellt der Fischfang dar. Tränen, Makrelen, Lachs und Krill wurden gefangen, entgrätet und zu Marmelade verarbeitet. Sie war ausschließlich für den Export bestimmt. Auf Grundlage dieser Einnahmen konnten später neue Produktionsmittel erstanden und die Jagd auf Wale und Robben erweitert werden.

Ab 2004 entdeckte man bei der Suche nach natürlichen Energie-Ressourcen (man hoffte, im Eisberg auf Erdöl zu stoßen) während einer Grabung den Rohstoff des berühmten Malaga-Eises. Man unterbrach die Suche nach Öl und forcierte die Gewinnung des Eises. Mit Joint-Venture-Anleihen (größtenteils aus Haiti) konnte eine staatseigene Fabrik gebaut werden, die heute neben dem Tourismus wichtigste Devisen-Bringerin ist. 2007 ließ man vom Merkantilismus ab und öffnete sich fremden Märkten. Die ausgelaugte Tourismusbranche sprang sofort an. Unverbauter Blick, Riesengrundstücke und menschenleere Strände machte Malaga für multinationale Reisekonzerne interessant. Heute stehen 17 Hotels der gehobenen Klasse und zahlreiche privat geführte Pensionen dem interessierten Besucher zur Verfügung.

Neben Malagas Speiseeis-Schwerindustrie haben sich zahlreiche Handwerksbetriebe etabliert. Sie verstehen sich auf die kunstvolle Verarbeitung von Produkten, die in ihrer Region vorkommen. So werden Allwetterschuhe aus Robbenfellen, Regenmäntel aus Lachshaut oder Angelhaken und Pfeilspitzen aus Fischgräten angefertigt und den Touristen zum Kauf angeboten. Ein bescheidener Anteil geht auch an sognannte Dritte-Welt-Läden und Kunsthandwerker-Messen, die es im europäischen Umland zuhauf gibt. Einzig die handwerkliche Herstellung der berühmten Malagassischen Schneebälle, die wegen ihrer Treffsicherheit und Zielgenauigkeit von Schneeballschlacht-Teilnehmern auf allen Kontinennten begehrt waren, kamen in Verruf, nachdem die UNICEF anprangerte, dass diese ausschließlich mit Hilfe von Kinderarbeit produziert wurden. So kann man diese Schneebälle heute nur noch auf Malaga selbst erstehen und muss sie auch sofort benutzen, da sie als Souvenir nichts taugen. Sie überstehen leider keinen längeren Transport.

Währung[Bearbeiten]

1 Salmon-Thaler (ST) teilt sich in 80 Fishbones (FB, ugs. auch Fibs genannt) Es ist in jedem Falle ratsam, die Währung nur vor Ort zu tauschen, da internationale Banken sich durch das ungewöhnliche Format dem Tausch verschließen.

Bank of Malaga[Bearbeiten]

Malaga gehört zu den wenigen Steuerparadiesen dieser Welt. Die Bank von Malaga (BvM) unterliegt dem Bankgeheimnis, was größtenteils darauf zurückzuführen ist, dass hier niemand nachfragt. Die ausländischen Gelder werden einbruchssicher in unterirdischen Eishöhlen verwahrt. Hier liegt das Geld sicher und gut gekühlt.

Problematiken beim Geldtransfer[Bearbeiten]

Transport[Bearbeiten]
Im internationalen Geldgewerbe eher unüblich: der 10 ST Schein

Der Salmon-Thaler in Form einer Lachsscheibe und die Fibs in Form einer Fischgräte haben ein im Vergleich zum internationalen Geldgewerbe ungewöhnliches Format. Da man das Steuerschlupfloch nur nutzen kann, wenn man sein Geld bar einzahlt, verlangen größere Bareinzahlungen mindestens einen Übersee-Kühlcontainer als Transportmittel. In Mexico-City steht zwar ein Container-Terminal zur Verfügung, doch insgesamt ist der Transfer sehr umständlich.

Auszahlungen[Bearbeiten]

Malaga besitzt derzeit noch keinen Flughafen. Festlandsverbindungen via Brücke oder Tunnel sind weder geplant noch existent. Die einzige Möglichkeit, kurzfristig an sein Geld zu kommen, ist der Seeweg. Da diese Reisen lange dauern und nicht frei von Gefahren sind, sollte man sein Geld auf Malaga nur deponieren, wenn es langfristig eingelagert werden soll.

Sicherheit[Bearbeiten]

Die Malagassen sind ehrlich. Neid und Gier nach Besitztümern ihrer Nachbarn sind ihnen fremd. Vor diesem Hintergrund ist hier angelegtes Geld sicher.

Trotzdem gab es 1999 einen spektakulären Banküberfall, der die BvM in eine tiefe Krise stürzte. Nur durch staatliche Zuwendungen konnte ein Konkurs der Bank abgewendet werden. Der Bankraub wurde jedoch nicht von Malagassen begangen, sondern von Robben, die einen übersehenen, wasserseitigen Zugang zu den Geldhöhlen fanden. Sie verzehrten größere Bestände der Währung und lösten dadurch die Bank-Krise aus.

Die BvM hat reagiert. Vor jeder Geldhöhle sitzt heute ein verdienter Rentner, der durch seine Angel als Wachmann zu erkennen ist.

Inflation[Bearbeiten]

Die malagassische Währung kennt keine Inflation. Der Salmon-Thaler ist ausgesprochen stabil. Einziger Wermutstropfen könnte das Mindesthaltbarkeitsdatum sein. Abgelaufene Lachsscheiben verlieren fast die Hälfte ihres Wertes.

PGM- Malagas Schwerindustrie[Bearbeiten]

Basiswissen[Bearbeiten]

Malaga-Speiseeis erfreut sich weltweiter Beliebtheit. Ob jung, ob alt, alle mögen den mild erfrischenden Geschmack. Die weltweit einzige Malaga- Speiseeis-Fabrik industriellen Ausmaßes steht in der Nähe Kapstadts, im Süden Malagas.

Grundlage dieser Sommererfrischung ist das durch Auftausalz zartgewordene Schelf-Eis. Leider ist das reine, vollkommen unbelastete Schelf-Eis Grundlage des malagassischen Inselkomplexes. Wenn der Raubbau an der Natur weiterhin so rasant fortschreitet, gilt es unter Fachleuten als sicher, dass die Hauptinsel in ca. 20 Jahren auseinanderbrechen wird. Zwar entstanden durch den Tagebau die berühmten -> malagassischen Geldhöhlen, doch verschiedene Umweltorganisationen (u. a. UCK, PKK und Langnese) riefen in der Vergangenheit besorgt die Scharia und den UN-Sicherheitsrat an, um dem wahnwitzigen Treiben Einhalt zu gebieten. Allerdings verfügt Malagas einzige Schwerindustrie über einflussreiche Lobbyisten, sodass die Einwände sich in Luft auflösten. Es kann nur gehofft werden, dass der geforderte Boykott von Malaga-Speiseeis erhört wird und die Production Glacéal Malagais (PGM) sich auf die (durch intensive Forschung möglich gewordene) künstliche Herstellung der kühlen Süßigkeit einlässt.

Der Herstellungsprozess[Bearbeiten]

Die Herstellung des Malaga-Speiseeises ist verhältnismäßig einfach. Auf die Fläche eines Quadratmeters werde 35g Auftausalz gestreut, etwa drei Minuten gewartet und dann die angetaute Fläche mittels eines vollflächigen Hobelspachtel abgeschabt. Die Masse wird mit Zucker, Vanilleblätter und dem aus Waltran gewonnenen Rum-Aroma versetzt und intensiv in riesigen Kübeln geknetet.

Anschließend erfolgt die Portionierung in 2 kg Gebinde und der Export. Für Malagassen, seit jeher auf Fischgeschmack getrimmt, stellt das Eis keine Delikatesse dar. Sie meiden dieses Produkt daher.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Gilt als höchst wählerisch bei der Wahl ihrer Gatten: die langmähnige Schweinswalin

Die deutsch-grönländischstämmigen Ureinwohner gehören der Gattung Säugetier an und gelten als besonders gastfreundlich. Sie pflanzen sich durch ordinären Sex fort und weisen eine Bevölkerungsdichte von 3% auf. Nahezu 23% aller Einwohner leben in den drei Ballungszentren Kingston (73 Pers.), Mexico-City (26 Pers.) und Kapstadt (12 Pers.). Die restliche Population verteilt sich über den Inselkomplex. Größtenteils leben sie an den Küsten.

Der Malagasse ist Fremden gegenüber ein wenig scheu, taut aber durch leichte Berührung sofort auf und wird handzahm. Er lässt sich gerne fotografieren, was manchmal lästig sein kann. Es ist kaum möglich, eine Fotografie der atemberaubenden Landschaft machen, ohne das ein Malagasse vor die Linse springt.

Auffällig ist der gedrungene Körperbau infolge der Paarungsgewohnheiten der Ureinwohner. Im -> Malagassischen Völkerkunde Museum Kapstadt kann man heute Zeugungsrituale aus damaliger Zeit bestaunen. Auch ist der legendäre Staatsgründer Jens von Hindten hier von einem Tierpräparator ausgestopft worden und in Lebensgröße zu betrachten. Insgesamt ein lohnender Besuch.

Sprache[Bearbeiten]

Verständigungsprobleme gibt es kaum, die Grammatik ist der deutschen sehr ähnlich (doch Vorsicht: sie kennen kein Passiv, was mitunter zu bösen Verwechslungen führt) und der Wortstamm ist gleich. Mit einigen Plattdeutschkenntnissen kommt man gut durchs Land.

Kultur[Bearbeiten]

Das kulturelle Angebot ist, gemessen an der Bevölkerungsdichte, relativ hoch. So gibt es ein Schneemann-Museum, ein Völkerkundemuseum und eine bescheidene Kunsthalle mit Werken zeitgenössischer Eiskratzer.. Daneben warten in Kingston zwei Galerien auf, die in der Sommersaison als Eisdielen funktionieren. Eine Landesbibliothek, die sich mit zurückgelassenen Büchern der Hotelgäste rühmt und zwei lokale Musikbands runden das kulturelle Programm ab.

Dennoch haben die Malagassen kein Interesse an diesen Angeboten. Ihre Kultur ist Angeln und Fischverwertung. Für alle anderen Freizeitaktivitäten bleibt den meisten keine Zeit.

Sport[Bearbeiten]

Malaga gilt als Wintersportrevier par excellence. Sanft geschwungene, baumfreie Schneeflächen bieten einen fantastischen Ausblick und eignen sich ideal für alle nicht-alpinen Skisportarten. So könnte man hier auf Biathleten, Ski-Langläufer oder Hunde-Schlitten-Teilnehmer treffen. Doch die erste Regierung sah etwas anderes mit dem Insel-Komplex vor.

Da die U-Boot Matrosen eigentlich auf ihrer letzten Fahrt vor ihrem Heimaturlaub standen, waren sie über die unfreiwillige Besetzung der Eismassive doppelt enttäuscht. Aus Frust, nicht in der wohlverdienten Sonne zu liegen, gaben sie den Stränden und Städten Namen, die sie an wärmere Gefilde erinnerten. Admiral von Hindten machte dies später zum Programm und erklärte Malaga zum Badeparadies. Unter dieser Vorraussetzung wurde per Gesetz alles aus dem Freizeitbereich verboten, was im Weitesten mit Winter oder Kälte zu tun hat. Unter diese Regelung fielen auch die eisigen Sportarten.

Verblieben sind augenblicklich nur Angeln, Beach-Volleyball, Surfen und Kiten. Während die letztgenannten sportiven Beschäftigungen nur geringen Zulauf haben, bleibt das Angeln der Nationalsport der Malagassen.

Sozialarbeit[Bearbeiten]

Malagassen gelten als gastfreundlich, beißen aber, wenn mann ihnen die gelben Bälle stehlen will

Sozialarbeiter haben einen schweren Stand auf den malagassischen Inseln. Die Bevölkerung ist bescheiden, grundsolide und frei von Arbeitslosigkeit. Von daher verbieten sich Begriffe wie Neid, Klassendenken und Randgruppen, aus denen sich die Begrifflichkeit der Sozialarbeit definiert. Auch Jugendkriminalität, ein Phänomen, das in vielen europäischen Städten Einzug und den Status der Normalität erhalten hat, gibt es auf Malaga nicht. Zwar entwickelt sich durch die zahlreichen Touristen, die mit Lachsscheiben nur so um sich schmeißen und das Zahlungsmittel auch verbal entwerten, ein geringes Minderwertigkeitsgefühl, doch Übergriffe auf Touristen sind selten und das Gefühl, unterlegen oder rückständig zu sein, wird meist durch ein übertrieben starkes Nationalitätsgefühl kompensiert.

Doch trotz dieses gesunden Volkszustandes gibt es für kurze Zeit harte Arbeit für die pädagogisch Vorgebildeten. In der Zeit zwischen November und Januar, in der eine dreimonatige Dunkelheit das Leben auf der Insel beeinträchtigt, fallen viele Bewohner in eine Winterdepression, die dann zu ungewöhnlichen Taten ausufern kann. Hier ist das Geschick und Einfühlungsvermögen der Sozialarbeiter gefragt. Wenn beispielsweise Malagassen anfangen, auf der Suche nach Licht tiefe senkrechte Tunnel graben, droht ihnen der Tod durch Ersticken, Erfrieren oder Ertrinken. Oder Jugendliche, die tumbes Schlitten-Cruisen zelebrieren, bei denen eine Karawane aneinandergebundener Schlitten von einem lenkradblockierten Trecker angetrieben wird, der die jungen Verwirrten 48 Stunden lang im Kreise dreht und die dann erschöpft von ihrem Gefährt fallen.

Ebenso kommt es vor, dass die Männer sich die vollen drei Monate konsequent betrinken. Man spricht dann von Dipsomanie, Quartalssauferei. Wann immer diese Quartalssäufer aus ihrem berauschten Zustand erwachen, treten Aggressionsschübe auf, die sich meist gegen die Ehefrauen anderer Männer richtet, aus Enttäuschung darüber, schon wieder wegen der Dunkelheit den falschen Hauseingang gewählt zu haben. Da die Polizisten, die solche Ausschreitungen eigentlich verhindern sollten, meist selbst Betroffene sind, stellen die Sozialarbeiter die eigentlichen Sicherheitsorgane dar. Sie helfen durch Einzel- oder Gruppentherapien, verwahren in gepolsterten Zellen und helfen dort, wo sie einen Brandherd vermuten.

Berühmte Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Zu den berühmtesten Bewohnern Malagas zählt Georg von Anstetten, der 1966 bei einem internationalen Wettbewerb in Kanada die Bronze-Medaille im Lachsangeln gewann. Von Anstetten ist neben Jens von Hindten ein Volksheld und wurde von vielen (vor allem Jugendlichen) als Idol angesehen. Nach seinem sensationellen Erfolg kam es zu einem Massenansturm auf die Angelvereine. Doch trotz des rasanten Zulaufs, der nach 20 Jahren wieder abebbte, kam es zu keiner weiteren internationalen Anerkennung.

Gabi Mollström, im Hauptberuf Grundschullehrerin, hat es zu zwei Gedichtsbänden gebracht, die volkskundliches Brauchtum, Frühlingsgefühle im Eis und Sonnenuntergang (der auf Malaga eine dreimonatige Dunkelheit einleitet) zum Thema haben und es zu einer Lesung im Völkerkundemuseum Arhus brachte. Ihre Bücher gehören zur Pflichtlektüre eines jeden malagassischen Grundschülers.

Neuzeitlich populär sind Tom Grunewaldt und Hinnerk von Kott, die als Craver auf vielen internationalen Eiskratzer-Schauen ihre bildhauerischen Fähigkeiten darstellen. Innerhalb der Craver-Szene haben sie einen guten Ruf, der auf Malaga selbst jedoch unerhört ist.


Bundespräsidenten[Bearbeiten]

Die Bundespräsidenten werden jedes Jahr gewählt.

  • 1829: Napoleon Jr.
  • 1844: Alexander von China (Alexandr-Wasir Samarocin)
  • 1860: Marcus Hilton
  • 1874: Georgia Ritter-Sport
  • 1889: Kurt von Beck
  • 1897: Dr.Alfons Hatler
  • 1904: Julius Meindl
  • 1919: Max Hilton
  • 1928: Alessio Cruno
  • 1940: Adolf Hitler
  • 1944: Conrad Hilton
  • 1962: Zsa Zsa Gabor (Oma Renate Hohl)
  • 1980: Udo Jürgens
  • 1991: Boris Becker
  • 2004: Stefan Raab

Und hier auch die Vizepräsidenten:

  • 1829: Bello von der Lippe
  • 1836: Rocko, das Känguruh (Rocko Rolles)
  • 1853: Sido (Soziales Immunes Demokraten Opfer, Tim Schneider)
  • 1865: Gallius Minimus (Toni Klein)
  • 1894: Leonardo Da Rex
  • 1908: Theodore Roosevelt
  • 1920: Luca Toni I.
  • 1951: Mr. Bean (Rowan Bean)
  • 1965: Horst (Hans Otto Roland Sebastian Teuer)
  • 1984: Hans Meiser
  • 1995: George Bush
  • 2006: Luca Toni III.

Militär[Bearbeiten]

Obwohl die Insel sehr abgelegen liegt und keinerlei strategischen Vorteil verspricht, befanden sich die gestrandeten Ureinwohner im Kriegszustand. Als Folge daraus und der Tatsache, dass sie keine Nachrichten empfangen konnten, weshalb sie vom ruhmlosen Kriegsende ihres ursprünglichen Heimatlandes nichts mitbekommen haben, richteten sie sich auf eine Invasion der Tommies oder des Ivans ein. Schlagkräftige Waffen aus dem U-Boot konnten nicht mehr gerettet werden, sodass ihnen nichts weiter übrig blieb, als sich mit Schneebällen gegen eventuelle Angreifer zur Wehr zu setzen. Nachdem ein großzügig bemessenes Schneeball-Lager errichtet wurde, kamen später noch Harpunen und Speere aus Fischgräten oder Robbenknochen hinzu.

1962 entstand die erste bescheidene Armee, die unter der Leitung Admirals von Hindten aus zwei Heranwachsenden und einem altgedienten Oberhauptfeldmaat bestand. Doch mittlerweile hat es sich herumgesprochen, dass der Zweite Weltkrieg längst beendet war und Malaga nicht mehr im Fokus der Weltöffentlichkeit stand. Ohne Bodenschätze oder strategische Bedeutung wurde von Hindten klar, dass ein Angriff von Fremden eher unwahrscheinlich ist. Er schaffte daher die Armee wieder ab, wenngleich die Soldaten den Status Reservist erhielten. Man weiß ja nie, war ein bekannter Ausspruch von Hindtens zu diesem Thema. Auch das Schneeball-Depot besteht noch heute, hat aber eher musealen Charakter und wird oft von den Touristen besichtigt.

Staatenbündnisse und Kooperationen[Bearbeiten]

Die Nähe und Verbundenheit zu Grönland ermöglichte einen Zusammenschluss mit dem Skandinavischen Bund, einer Vereinigung, die sich unabhängig von Europa machen möchte und eine Konföderation der Nordstaaten darstellt. Die Aufnahme gestaltete sich schwierig, da Malaga ursprünglich ihrer deutschen Mentalität folgte und nur aufgenommen werden wollte, wenn es die Führung und den Vorsitz des Bundes übernehmen darf. Die Skandinavier waren zunächst verunsichert, besannen sich dann aber darauf, dass es ja Malaga war, die den Beitritt wünschten und dass unter diesen Umständen Forderungen unangebracht seien. Nach acht Jahren diplomatischer Verhandlungen wurden dann 1992 doch die Verträge unterzeichnet.

Kingston hat mehrere Partnerstädte auf Festlandsgebieten, die für kulturellen Austausch sorgen und emsigen Handel untereinander betreiben. Auf diese Art kamen Kuckucksuhren, Pizzafaltschachteln und Gulaschrezepte, die stark verfremdet auf Lachsfleisch gewandelt wurden, nach Malaga.

Staatstragende Symbole[Bearbeiten]

Die Nationalfahne symbolisiert Unentschlossenheit und Fischfang

Nationalfahne[Bearbeiten]

Die Nationalfahne ist eine Fischgräte auf blau-schwarz-bleiweiß-metallicgrün-umbra-sierra-kathmium-zitronengelb-ocker-olivfarbig gestreiften Hintergrund.

Nationalhymne[Bearbeiten]

Basierend auf atonale Klangexperimente des in Darmstadt geborenen Armand Schultz und einem Libretto von Peter Handke ruft die Nationalhymne bei jedem Malagassen Würgereize als Zeichen höchsten Respekts hervor und weckt malagassische Identifikation.

Freund und Torwart, ein küstennaher Elfmeter,
Publikumsbeschimpfung geht durch den Äther,
Malaga, du holde hohe Wacht,
hast mich um den Fisch gebracht

Handkes Interpretation löste das alte "Malaga vor Madagaskar und hatten die Pest an Bord" ab, nachdem die Malagassen feststellten, dass Madagaskar hinter Malaga lag.

Flora und Fauna[Bearbeiten]

Die Flora Malagas ist schnell beschrieben: außer Eisblumen wächst hier nichts. Anders sieht es in der zum Teil endemischen Artenvielfalt der Tierwelt aus. Neben Robben, die hier oft ein geselliges Stelldichein haben und an den manchmal menschenleeren Stränden für Nachwuchs sorgen, tauchen Pinguine und Eis-Tölpel als gefiederte Gäste auf. 1992 verirrte sich ein junges Eisbär-Männchen auf Malaga, verschwand dann aber wieder, nachdem er feststellen musste, dass das kulturelle Angebot für Eisbären hier nicht ausreichend behandelt wurde.

Noch vielfältiger sieht es in der Unterwasserwelt aus. Lachse, Krill und Wale bevölkern das kalte Meer rund um die Inseln und versuchen, den oft auftauchenden Angelhaken auszuweichen. Auch Tränen, die hier als besonders fettreiche Malaga-Träne beheimatet ist, stellt einen wichtigen Ernährungsbeitrag für Robben, Pinguine und Malagassen. So finden sie hier vor der malagassischen Küste eine sinnvolle Aufgabe und bleiben deshalb ihrem Revier treu.