Makrone
Die Makrone (lat. Macronis des nussis) ist die Landesfrucht aus Macronien, einem Land im fernen Süden.
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Bearbeiten Geschichte
Zum ersten Mal tauchte die Makrone im Jahre 1792, als der Macronier Keinen Halt über die hohen Berge wanderte, um seinem Volk etwas Tradition zu kaufen. Da der beste Traditionsverkäufer ein Mann namens Trid Dation war und in den Wäldern der Alpen lebte, wanderte Keinen Halt ohne halt von Macronien bis in die lieblichen Ebenen der Alpen. Dort musste er viele Abenteuer bestehen. Einmal griffen ihn vier aggressive lilane Wesen an. Sie hatten weiße Flecken auf ihrer Haut und machten schreckliche Geräusche. Keinen Halt berichtete, dass sie sich wie Muh anhörten.
Doch nach diesen abenteuerlichen Wegen kam Keinen doch einmal an sein Ziel und wurde von Trid Dation begrüßt. Trid Dation war zu der Zeit dem Bankrott nahe, da alle westlichen Länder schon vor Traditionen überschäumten. Da kam Keinen Halt wie gerufen. Und Trid Dation verkaufte ihm das Herzstück seiner Sammlung, ein namenloses Ding mit einer Nuss auf der Spitze. Trid hatte es vor langer Zeit einmal von einem afrikanischen Händler erhalten, der sie aus den kalifornischen Gebieten gefischt hatte.
Da Keinen Halt aber so tun wollte, als sei das Ding ein echts Stück der Macronischen Tradition nannte er es Macrone. Trid Dation wollte ihm daraufhin auch eine Marone anbieten, doch da diese schon einen Namen hatte, weigerte Keinen Halt sich, sie zu kaufen. Dann wäre es ja nicht die echte Tradition, sagte er.
Im Dezember 1792 kam Keinen Halt mit der Macrone in seinem Heimatland an. Der König von Macronien war ganz begeistert von der neuen Frucht, doch er wollte nicht, dass sie genauso hieß wie sein Land. Der König war jedoch nicht der Hellste in der Rechtschreibung und so sagte er man solle die Macrone Makrone schreiben. Er war der festen Überzeugung, dies würde anders ausgesprochen werden. Bei der feierlichen Taufe der Makrone hörte er den Namen zum ersten Mal laut ausgesprochen und war entrüstet. Doch da die Taufe in Anwesenheit Gottes und des Volkes vollzogen worden war (vor allem in der des Volkes), ließ sich am Namen nichts mehr ändern. So entstand die Makrone.
Bearbeiten Gegenwart
Die Makrone wird heutzutage nur noch an Weihnachten geerntet, obwohl sie das ganze Jahr wachsen könnte. Diese Tatsache wird vor allem von den Kindern bedauert, doch die Erwachsenen sind hart. Die genaue Zusammensetzung der Makrone ist bis heute noch nicht geklärt, doch im Jahr 1863 zwang der Deutsche Diktator Hitler einen Nachfolgen Trid Dations ihm das Rezept zu verraten, in der Meinung, es handele sich dabei um eine raffinierte Kleinbombe, mit der er die ganze Welt (sich eingeschlossen) würde auslöschen können. Als sich herausstellte, dass das einzige Rezept, das der Nachfahre Trid Dations kannte, ein Keksrezept war wurde er zu Tode gefoltert. Noch bis zu seinem Tod war Hitler der Meinung, ihm sei nur mit dieser falschen Antwort die Weltherrschaft entgangen.
Bearbeiten Herstellung
Die Herstellung einer Makrone ist im Vergleich zu dieser Geschichte recht simpel. Man nehme:
- Eiweiß
- 1 Prise Salz
- 100 g Puderzucker
- 100 g [Haselnüsse, gerieben
- Einige ganze Haselnüsse
- kleine Oblaten
- Butter
(Für die Beschaffung selbiger Dinge übernimmt niemand Haftung. Eltern haften für ihre Kinder.)
Eiweiß und Salz steif schlagen (auch wenn Ihnen das brutal vorkommt), dann abwechselnd Zucker und Haselnüsse in den steif geschlagenen Schnee (Wir reden hier nicht von irgendwelchen illegalen oder legalen Substanzen) einrühren. Oblaten auf ein gefettetes Blech legen. Je Oblate ein Häufchen Makronenmasse darauf verteilen. Für das eigene Individuelle nun auf jedes Häubchen noch eine ganze Haselnuss legen. Bei 150°C rund 30 Minunten backen. Danach ist höchste Vorsicht geboten! Makronen sind sehr eigenwillige Früchte und nach dem Backen noch etwas hitzig. Man sollte also aufpassen, dass sie einen beim Wegpacken nicht beißen.
Bearbeiten Zukunft
Die Zukunft der Makrone lässt sich recht leicht vorhersagen. Im Jahr 2012 wird sie zu Weihnachten nicht mehr gegessen. Dies liegt nicht etwa daran, dass sie den Leuten nicht mehr schmeckt oder dass sie jetzt Out ist. Es liegt kurz und ergreifend an der Tatsache, dass die Welt bereits am 21.12.2012 untergehen könnte. Das liegt an dem großen Konsum von Süßwaren in dieser Zeit. Einer sozialen Minderheit, den sogenannten Maya gefällt das gar nicht, denn sie sind insolvente Süßwarenfabrikanten, spezialisiert auf Makronen. Sie hassen es, dass andere erfolgreicher in dieser Hinsicht waren, als sie. Wenn die Makronenproduktion also am 20.12.2012 ihren Höhepunkt erreicht, werden besagte Maya die Welt in die Luft sprengen. Ein gewissen Trid Dation verriet ihnen im Jahr 1793 nämlich ein Rezept für eine Kleinbombe, mit der man die ganze Welt in die Luft jagen konnte. Die Bombe bestand unter dem Decknamen Macronis des bombis (zu Deutsch Makrone). In dieser Hinsicht scheint Hitler jedenfalls rechtbehalten zu haben.