Lokal

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Eingestellt: 2008/09/01 (Wie? Was?)
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Ein Lokal ist eine Bude, die nicht unbedingt mit einer Frittenbude vergleichbar ist, es ist mehr eine Großbude oder auch wenn sie von Termiten befallen ist, sogar auch eine Bruchbude, in der man theoretisch versuchen könnte ohne Geld zu essen, was aber nichts bringt, da immer ein pinguinbekleideter Lokalist oder auch schleimscheißender Geldverlanger genannt, hinter einem herrennt ,bevor man die erfolgreiche Flucht nach draußen starten möchte, sprich: Der Keller kommt angerannt, wenn man die Jacken anzieht und aufsteht.

Im Lokal beweißt ein Jackenanziehen meist das ein Kunde oder auch Patient genannt, wenn er sich denn beim Pizzaschneiden weh tut, das Lokal radikal und mit dem Kopf durch die Wand verlassen will. Dabei ist das Ziel, mit einem vollen Magen und aber auch einer vollen Geldbörse voll das Lokal zu verlassen. Dies gelingt meist nicht, weil der pinguinbekleidete Schleimscheißer einem hinter herrennt. Der Kellner läuft sehr schnell und er hat eine gute Reaktion, so dass er den Kunden kurz vor dem Rauslaufen, mit dem Satz "Sie haben vergessen zu zahlen" taktisch zurückholen kann. In dem Moment denkt der Kunde und überlegt und kommt dann ganz logisch und spontan auf die Aussage: Aso..Stimmt! , was meist mit einem Sorry oder einem beinahe wär ich weggewesen ohne zu bezahlen endet. Das nennt man im allgemeinen Sprachgebrauch auch: Ausrede!

Ein Lokal besteht aus zwei Teilen. Und zwar aus Küche und Möbelstückcenter. Das heißt wenn auf der anderen Seite das Essen vorbereitet wird, stehen auf der anderen Seite die Stühle und Tische. Allerdings ist ein Stuhl und ein Tisch ein Produktionsgut und das Essen ein konsumistethischer essbarer Gegenstand. Das heißt das Geld geht an den Lokalist und dafür bekommen die Kunden eine Darmfüllung oder eine Magenhungerlinderungsgegenleistung, sie bekommen quasi etwas zum Fressen und müssen dafür blechen. In Russland, also in Polen, also Ostdeutschland, da eröffnete ein Lokal, wo man auch Stühle und Tische mit nach Hause mitnehmen durfte. Das haben viele gemacht um zu Hause ihre Termiten zu füttern. Das Lokal ging schon Pleite und es wäre auch viel zu Schade wenn da die Stühle und Tische übrig geblieben wären, aber wenn es anders gewesen wäre, dann würde es auch nicht so schlimm sein, hat ja auch nie einer drauf gegessen. Es war eher ein Nachtlokal da hat man andere Dinge auf Tischen gemacht. Wie zum Beispiel ein 50 Euroschein in die 2 nackten Tatsachen der Strippitantin hinein befördert und durfte es für 50 Euro wieder rausziehen.

Nachtlokale sind im allgemeinen extra für Alkoholiker und schwanzgestörte Frauen konstruiert, die nicht wissen, welche schmutzigen und geilen Tätigkeiten sie denn am Wochenende tätigen sollen. Ein Nachtlokal beginnt zunächst ganz locker und harmlos. Erst mal wird ne ganze Flasche Ouzo zum Aufwärmen hinter die Binde gekippt. Ouzo wärmt zwar immer auf, aber mit Aufwärmen wird eher der fast nicht begonnende Abend gemeint. Wenn es schon spät 7 Uhr abends ist, und die letzen 10 Gäste hereinkommen, also eigentlich sind es 5 aber man sieht ja alles doppelt, dann weiß das Gehirn "Aha- wenn da mal nicht Alkohol organisiert wurde". Dann nach der gerademal 18. Flasche Brandwein, also in der Angetrunkenheitphase, da fängt der Magen an sich nicht mehr wohl zufühlen, also der Darm drückt gegen den Pillemann und überlegt unten doch noch mal aus dem Mund wohl lieber zukommen, mit anderen Worten , man würgt das kostbare Gut auf die Tanzfläche oder in einen x-beliebigen Ausschnitt.

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