Liste rhetorischer Stilmittel

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
Stilmittel Beschreibung Funktion Beispiel
Alliteration Gebrauch von Wörtern mit den gleichen Anfangsbuchstaben Erschwerung der Entwicklung des Sprachvermögens von Kleinkindern; Kinderverdummung Benjamin Blümchen, Micky Mouse
Alogismus sinnfreies Scheißgelaber Beweis der nicht vorhandenen Intelligenz der gerade sprechenden Person bzw. Einlieferungsgrund in die Psychatrie für den Autor Nachts ist es kälter als draußen, für weitere Beispiele schalten Sie einfach mal auf Phönix um
Anapher Die Wörter zu Beginn zwei aufeinanderfolgender Sätze sind identisch. Bekundung der Einfältigkeit des Verfassers, abwechslungsreiche Satzanfänge zu gebrauchen Und dann hat mich der Kevin geschlagen. Und dann hat er mir mein Taschengeld geklaut. Und dann hat er mich ins Mädchenklo geschubst. Und dann haben mich die Mädchen ausgelacht.
Chiasmus Überkreuzstellung von Wortgruppen in zwei folgenden Sätzen/Satzteilen Schüler quälen (vgl. Lehrer) "Ich bin groß, klein bist du!" - beliebtes Lehrerzitat
Correctio Verbesserung des Autors Der Verfasser des Textes kennt sich mit dem behandelten Thema selbst nicht aus. Dies lässt folgende Schlussfolgerungen zu:
1. Er ist ein Politiker oder
2. Er möchte gerne Politiker werden.
Naja und... ähm.. wenn man davon ausgeht, wird der Flughafen Berlin-Brandenburg noch 2015 fertig oder nein, ich meinte 2016, was, ach ja, 2017, vielleicht auch 2018 oder 2019, aber 2020 dann ganz sicher, dafür bürge ich mit meinem guten Namen!
Ellipse Auslassung (normalerweise) einfach zu ergänzender Wörter Die verwendete Sprache zeugt:
1. vom Migrationshintergrund des Verfassers ODER
2. vom Rausschmiss aus der Schule schwererziehbarer, unterbelichteter, asozialer Kinder seitens des Autors ODER
3. von BEIDEM
EYE, Aldä, ... Mach ich Foto tu ich Facebook! (Irgendein besoffener Asozialer bei TV Total)
Enjambement Ein Satz wird bei einem Gedicht über zwei (oder mehr) Zeilen statt nur einer ausgedehnt. Der Autor ist zu blöd, sich gescheite Reime einfallen zu lassen und verändert deshalb das ganze Satzgefüge, sodass sich das missratene Gedicht doch noch reimt. Es ist also ein Kennzeichen dafür, dass Sie sich - sofern Sie sich denn überhaupt Gedichten widmen wollen - ein anderes Gedicht suchen sollten. "Er scheint das Tal gemächlich einzuwiegen // Im friedevollen Einklang seiner Klage" (Eduard Mörike)
Euphemismus Beschönigung des Gesagten Dieses Stilmittel wird vor allem dazu verwendet, mit Menschen, die nur über einen sehr eingeschränkten Intelligenzquotienten verfügen, zu konvergieren, ohne diese (all zu sehr) aufgrund dessen zu beleidigen. Nun begrüßen wir den zweifachen Echo-Preis-Gewinner und den für sein Lebenswerk mit dem Platin-Otto-Preis ausgezeichneten, hoch attraktiven und intelligenten DSDS- und Supertalent-Juror Dieter Bohlen.
Floskel Einbindung nichts sagender Phrasen Floskeln werden vor allem von mit nicht vorhandenem Intellekt glänzenden Personen (= Politiker) gebraucht, um zu verschleiern, dass sie im Grunde nichts zum gerade diskutierten Thema beitragen können, aber dennoch so sicher mit ihren Floskeln gegenüber dem Thema noch unkundigeren Menschen (= Hartz-IV-Empfänger) wirken, dass dies nicht auffällt. Meist existieren dabei Hintergedanken wie Bundes- oder Landestagswahlen. Daneben sind Floskeln aber auch bei pseudoberühmten Fersehstars, wie Stefan Raab oder Elton im öffentlichen Leben zu finden. "Sooooooooooooooooooooo..." (Stefan Raab); "Bitte nicht, langsam weiß es doch schon ganz Deutschland: Ich habe Höhenangst" (Elton); "Bitte wählt mich, sonst muss ich mir ja noch einen normalen Job suchen und arbeiten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!" (Philipp "Fipsi" Rösler)
Hypallage Der Autor ist zu blöd, das richtige Adjektiv dem richtigen Substantiv zuzuordnen. Dadurch wird ausgedrückt, dass der Autor entweder
1. beim Verfassen des Textes blau oder
2. high ist.
"Hey Süße, Du bist heut echt kalt, findest du es heute auch so geil, komm lass uns zu mir gehen"
Hyperbel zu deutsch: Übertreibung

WICHTIGE ANMERKUNG: Hyperbel meint hier nicht die mathematische Funktion; stattdessen wird dieser Begriff nur aufgrund der Anerkennung und des Respekts der Mathematik der Einfallslosikgeit der Schriftsteller übernommen geklaut.

Funktionell unterscheidet man zwischen:
1. Heuchler, die sich mit Ruhm rühmen, der ihnen nicht zusteht (vgl. Politiker)
2. Kleinkinder, das heißt Plagen, die einfach (für die Eltern hoffentlich noch zu klein sind, um sich besser einzuschätzen ODER
3. Geistig hinterbliebene, die (und das ist auch in gewisser Weise eine Leistung) das Niveau von 1. und 2. noch um einiges unterschreiten.
Kategorie 1:
Für ein Beispiel zu Kategorie 1 schauen Sie bitte beim Beispiel für Correctio
Kategorie 2:
"Schau mal Mama meine Sandburg ist bestimmt 10m hoch"
Kategorie 3:
vgl. Zitate bei Dieter Bohlen
Inversion Die Satzstruktur wird bis ins Unkenntliche verändert. Es gibt verschiedene Gründe, warum Autoren dieses Stilmittel verwenden:
1. Sie sind der deutschen Sprache nicht mächtig. Dabei unterscheidet man wiederum zwischen der temporären Abdrüssigkeit der deutschen Sprache, meist verursacht durch Alkohol oder Drogen und der dauerhaften Unfähigkeit, Deutsch zu sprechen. Dies liegt in 99% der Fälle am Migrationshintergrund der getesteten Person; die restlichen Probanten kamen im Übrigen aus dem Osten.
2. Selbstverständlich existieren aber ebenfalls Menschen, nun und im Folgenden auch Germanisten genannt, die freiwillig, auf jeglichen ihnen noch verbliebenen Menschenverstand verzichten und tatsächlich, wahrlich, wahrhaftig und unverfälscht sich selbst auf das Niveau eines Besoffenen/Drogenabhängigen (vgl. Charlie Sheen) begeben. Nach einem Grund hierfür suchen Forscher bis zum heutigen Tag vergeben. Trotz zahlreicher Petitionen, diese in eine geschlossene Anstalt zu schicken, sah man jedoch bislang davon ab. Die offizielle Stellungnahme des LMAA (=Loser-Ministerium für asoziale Alkoholiker) lautete: "Aufgrund sowohl unserer als auch der Kapazitäten der Psychatrien in unserem Land sind wir im Moment noch nicht in der Lage eine solche Anzahl offensichlicher Geisteskranker aufzunehmen. Deshalb steht die an die politische Karriere anschließende Sicherheitsverwahrung unserer "Staatslenker" nach wie vor im Mittelpunkt unserer Arbeit."
"Mir bitte gibst Flasche ein weitere Bier du!"; "Es wo geht München nach?"
Ironie Gegenteiliges von dem meinen, was man sagt Ironie wird vor allem zu Belustigungszwecken gegenüber weniger von Intelligenz gesegneten Menschen verwendet. Diese werden so ohne deren Wissen von gemeinenen, aber eben auch intelligenteren Menschen aufgezogen, wobei gerade die Tatsache den eigentlichen Kick ausmacht, dass das eigenliche Opfer gar nichts über die Belustigung mitbekommt. Der zweite Hauptverwendungszweck von Ironie findet sich bei Politikern wieder. Wichtig ist hier aber, dass bei dieser Verwendung eine Ausnahmeregel bei der Intelligenzverteilung der Anwender und Zuhörer besteht. Politiker sind in der Regel nämlich - und das dürfte im Grunde kein Geheimnis sein - NICHT schlauer als ihr Publikum. Wie auch? Infolgedessen verwenden Politiker Ironie auch nur unbewusst, das heißt, sie wollen ja eigentlich lügen, was ja überdies hinaus den Großteil ihres Naturells ausmacht, doch alle anderen (außer selbstverständlich sie selbst) wissen schon zu diesem Zeitpunkt, dass die vom Politker getätigte Aussage sowieso genau anders eintrifft, als vom selbigen Politiker XY propagiert. "Der Flughafen Berlin-Brandenburg wird bis zum Jahr 2014 fertig"; "Ja Fipsi, wie wäre es denn mit einem Urlaub Nordkorea. Da soll es zu dieser Jahreszeit schön sein!"
Kakophonie Nur schwer zu ertragene Laute Als Kakophonie wird im Allgemeinen sämtliche Kommunikation seitens Politikern bezeichnet. Dies resultiert aus einem bestimmten Politiker-Gen, das ihre Laute von normalen Menschen als grässliches Geräusch wahrgenommen werden. Heilmethoden sind jedoch leider noch nicht bekannt. Da das Verlangen nach Beispielen der Selbstverstümmelung gleicht, wird in diesem Rahmen darauf verzichtet.
Metapher Statt einfach auf den Punkt zu kommen, verwendet der Autor sogenannte sprachliche Bilder. Diese handeln jedoch von Dingen, die nichts im Geringsten mit dem eigentlichen Thema, über das der Verfasser schreibt. Wozu aber der Einbau sinnentfremdeter Themen, welche keinen Zusammenhang mit dem Thema zu tun haben, dienen soll, ist umstritten.
Die gängigsten Theorien lauten:
1. Der Verfasser ist geisteskrank. Infolgedessen sind auch sämtliche getätigte Äußerungen, die er trifft, stark vom Zufall abhängig. (Bei dieser Theorie werden übrigens üblicherweise alle religiösen Wahnvorstellungen mit eingeschlossen. Zu näheren Informationen bezüglich der christlichen Wahnvorstellungen vgl. Bibel)
2. Der Autor stand bei der Niederschrift des offentsichtlichen Schwachsinns unter Drogeneinfluss
3. Man wollte die Seite noch voll bekommen, sodass man mehr für das Buch verlangen kann. (finanzieller Aspekt, vgl. FDP, sofern überhaupt noch bekannt/vorhanden)
4. Der PC, auf dem der Schriftsteller sein Werk verfasst hat, wies Sicherheitslücken auf, durch die es einer Schadsoftware gelang, den Text dementsprechend zu verändern.
5. Der Verfasser verwendete die nicht zum Rest des Textes passende Passage als Vorlage, vergaß jedoch, diese wieder zu löschen.
"Am Fuße des Berges"; "Der Mantel des Schweigens"
Neologismus = Angeberwort für Wortneuschöpfung Wollen weniger gebildete Menschen ihre nicht vorhandene Intelligenz überdecken, so gebrauchen sie häufig Wortneuschöpfungen, da sie die entsprechenden Fremdwörter (mit der gleichen Bedeutung) nicht kennen. Dabei tritt vor allem folgendes Problem auf:
! Diese selbstkreierten Wörter sind lächerlich und häufig auch unverständlich !
"Das Rückwerfemodul an meinem Fahrrad schickt das Licht, wenn es Dunkel ist, an die Autos zurück"
Pejoration Gegenteil des Euphemismus; Verschärfung/Verschlimmerung des Gesagten Möchte man auf äußerst drastische Weise dem Leser bzw. dem Zuhörer mitteilen, dass man von gewissen Personen/Dingen nichts hält, so kann man dies exemplarisch mit dem Stilmittel der Pejoration tun. Nach einstimmenden Forschungsergebnissen handelt es sich dabei zu 97,54% entweder um Politiker, die wieder einmal unser Steuergeld verprasst haben, oder um die Deutsche Bahn, die sich selbst mit immer länger andauernden Verspätungen und Zugausfällen übertrifft. "Wie kommst du jetzt eigentlich, solange dein Auto in der Werkstatt ist, zur Arbeit?"-"Ich muss den scheiß Bummelzug nehmen, ich hoffe mein Chef schmeißt mich nicht raus, wenn ich jetzt öfter zu spät komme!"; "Sozialschmarotzer" (statt "Hartz-IV-Empfänger")
Pleonasmus Wiederholung des in einem Begriff Gesagten Pleonasmen werden dazu verwendet, die doppelt erwähnte Tatsache zu betonen. So sollte man durchaus aufpassen, dass nebenstehende Beispiele für Frauen und Politiker wesentlich beleidigender sind, als nur zu sagen "Du bist dumm/kannst nicht einparken". "Weißer Schnee" (Vorsicht: Weißer Schnee muss nicht immer - anders als die folgenden Beispielen - ein Pleonasmus sein! Man kann nämlich auch nur mit dieser Aussage darauf hinweisen, dass der genannte Schnee frei von jeglichen Exkrementen ist.);
"Blöde Politiker";
"Du bist eine Frau, du kannst nicht einparken, lass mich das machen!"
Pluralis Auctoris/Pluralis Majestatis/Pluralis Modestiae Verwendung des Plurals statt des Singulars; meist in der 1. Person Anders als das schlecht gemachte Plagiat zu Stupidedia, namentlich Wikipedia, proklamiert, besteht die Funktion des Pluralis Auctoris bzw. des Pluralis Majestatis oder auch des Pluralis Modestiae (welchen Plural man auch immer nimmt, letztendlich ist es irrelevant; geizige schwäbische Forscher fanden heraus, dass alle drei Plurale identisch sind) natürlich nicht in der Darbietung von Bescheidenheit, wie man anhand folgender aussagekräftiger Beispiele erkennt. "Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich" (Gen 1,26); "Wir, Benedictus PP. XVI im 1. Jahres unseres Pontifikates..." (Papst Benedikt XVI)
Rhetorische Frage Scheinfrage, bei der man keine Antwort erwartet Diese stilistische Erscheinung tritt meist zusammen mit bzw. ähnlich wie Ironie auf. Denn auch bei rhetorischen Fragen gibt es im Prinzip zwei Verwendungszwecke: Einerseits finden sie beim Herablassen anderer Verwendung, indem Fragen, wie die ersten beiden Beispiele, gestellt werden, andererseits fungieren rhetorische Fragen aber auch in der wenig rühmlichen Weise, die mit den dritten und vierten Beispiel aufgezeigt wird. "Wie kann man denn nur so dumm sein?"; "Du spannst aber auch den Regenschirm auf, wenn es Gehirn regnet?"; "Könnten Sie bitte ihre Frage noch einmal wiederholen, ich habe sie akustisch nicht verstanden?" (oft anzutreffendes Politiker-Zitat); "Hä?" (ebenso oft gebrauchtes Politiker-Zitat)
Untertreibung Abschwächung des Gesagten Untertreibungen werden zum Großteil bei sogenannten Polittalks verwendet, in denen die jeweiligen Moderatoren, sei es Günther Jauch, Anne Will, Frank Plasberg oder Maybrit Illner, versuchen, die nicht vorhandenen oder mehr als ungenügenden Leistungen der dort wieder ans Tageslicht kommenden abegewrackten Politiker, wie Philipp "Fipsi" Rösler nicht allzu sehr mit ihren einstigen ironisch betitelten "Erfolgen" zu konfrontieren. "Herr Wowereit, was sagen Sie dazu, dass der Berliner Flughafen doch eigentlich recht preisgünstig ist im Vergleich zu Bischof Tebartz-van Elsts Bischofsitz, wenn man sich mal die Fläche anschaut?"
Vulgarismus Gebrauch Körperöffnungen und deren Inhalt betreffende Aussagen Derartigen Sprachstil, welcher sich alleinig nur mit der möglichst ordinären Benennung von Körperöffnungen bzw. deren Inhalt auseinander setzt, besitzt - abgesehen vom Provozieren eingebildeterer gesellschaftlicher Schichten - keine Funktion. Der Begriff wurde aus Langeweile von Germanisten erfunden, als man merkte, es sei mit dem Hineininterpretieren in Literatur kein Geld zu verdienen. "Ich fick deine Muddä, Aldä!!!"(Sido); "Ich kack dir nen Haufen vor die Tür" (Sido)