Lipophobie

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Lipophobie ist die krankhafte Angst vor Fett und damit das Gegenteil von Lipophilie.

Symptome[Bearbeiten]

Das unangefochtene Sexsymbol der Liphophoben

Lipophobe erkennt man meist an ihren rasierten Schädeln, da sie sich ihres Haupthaares entledigen um der Kopfverfettung vorzubeugen. Außerdem meiden sie Länder, deren Bewohner mehrheitlich an Übergewicht leiden (wie z.B. die USA). Sie schneiden für gewöhnlich mit den Worten "Pfui Teufel!" das Weiße vom Schinken ab und mögen keine Wale. Lipophobe treiben in der Regel viel zu viel Sport, da ihnen jegliche Fettansammlung im oder am eigenen Körper ein Dorn im Auge ist.

Bei der Partnerwahl entscheiden sie sich meist für Unterernährte. Das unangefochtene Sexsymbol der Liphophoben ist das Strichmännchen, ihre Lieblingssportart der Hungerstreik.

Lipophobie befällt Menschen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, sexueller Orientierung oder sexueller Identität und zählt damit zu den politisch korrekten Erkrankungen.

Behandlung[Bearbeiten]

Nachdem die Mediziner jahrzehntelang im Dunkeln tappten, konnte sich in den letzten Jahren die Lipophobiedesensibilisierung mit Labellostiften durchsetzen. Dazu wird der Lipophobe nach und nach an immer höhere Fettdosen gewöhnt. Man fängt zumeist mit kleinen Tupfern an den Füßen an und nähert sich dann im Laufe der Therapie dem Mund. Der Patient gilt als geheilt, wenn er ohne Murren erträgt, dass man ihm die Lippen mit Labello beschmiert.

Von einer Alternativtherapie mit sehr hohen Dosen Karottenschnaps rät die nukleare Forschung heutzutage ab.