3 x 3 Goldauszeichnungen von Sky, Smilodon12 und Ali-kr

Liebe ist meine Religion

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"Liebe ist meine Religion" ist ein von einer drittklassigen Pop-Combo namens Frida Gold aufgewärmter Musik-Schinken aus dem letzten Jahrtausend. Krönung des musikalischen Unvermögens ist ein Text, der über das Niveau von Hühnerkacke am Schuh nicht hinaus kommt. Der Liedtext dieser lieblichen Weise entspricht mit 50 unterschiedlichen Worten dem Sprachvermögen eines Kleinkindes vor der Wortschatzexplosion im zweiten Lebensjahr.

Vergangenheit[Bearbeiten]

Der ursprüngliche Song hieß "Freed from desire" und wurde 1996 von Gala Rizzatto stilgerecht verhunzt. Am Anfang des zweiten Drittels ging der Song bereits 1996 - in Ermangelung eines sinnreichen Textes - in ein wertloses "Nanahnanahnanahnanananana" über. Wer dieser Freed ist, konnte nie geklärt werden.

Gegenwart[Bearbeiten]

Auch Frida Gold gelingt es mit der Neuauflage nicht, das Textproblem zu lösen. Dem scheinbar von der "Lebenshilfe eV." zusammengeschusterten Songtext für den musikalischen Recyclingfetzen haftet nach wie vor das sinnentleerte "Nanananananana" an.
Schlimmer noch! Da sich auf "Religion" nur "erektile Dysfunktion", "Bahnstation" oder "Hurensohn" reimt, tüftelte vermutlich ein der englischen Fremdsprache mächtiger Chemiker ein englisches Rebell-Ion in die angeschlagene Strukturformel und potenzierte so erfolgreich den Nervfaktor.
Nächste Textverfehlung: "Mein Gold ist warm und glänzt." Auch mein Gold ist warm, anfangs. Glänzen tut es auch, aber meine Frau sagt, sie kriegt davon stumpfe Zähne.
Grundsatzproblem Wiederholungen: Dank ständiger Wiederholungen der ohnehin dürftigen Wortsubstanz schafft es die Extended Version auf 5 Minuten und 11 Sekunden gestohlene Lebenszeit. Der normale Hörer geht jedoch bereits nach durchschnittlich einer Minute Brechen.

Lichtblick[Bearbeiten]

Da für die Zulassung durch die GEMA zu jeder Nervhymne ein passender TV-Spot erforderlich ist, wurde dem Kanzone kurzerhand ein Filmchen verpasst. Für diese wirklich gelungene Produktion ist kein geringerer als Marc Dorcel verantwortlich. Lediglich die erotische Selbstdarstellung der Sängerin Alina Süggeler im Video kann das missratene Vokalstück halbwegs kompensieren.

Zukunft[Bearbeiten]

Es besteht die Befürchtung, dass Frida Gold weiterhin Poprecycling betreibt, um sich auf Kosten der verblödeten Zuhörer zu sanieren. Für zukünftige Wiederverwertungen steht ausreichend internationaler Musikmüll zur Verfügung. Dringend sind folgende Glanznummern durch die Popmühle zu drehen und über den Reimgenerator zu ziehen.

Opus - Live is Life: Das Nananahnanah kann beibehalten werden. Text im Vergleich zu "Liebe ist meine Religion" äußerst umfangreich.
KYLIE MINOGUE - I Should Be So Lucky: Dringend restaurierungbedürftige Kackschnulze, bei der sich auch nix auf "Lucky" reimt außer "Kentucky" und "Mastvieh"
STEAM - na na hey hey kiss him goodbye: Kommentar kann nur mit Altersnachweis 18 Jahre freigeschaltet werden.
TRIO - Da Da Da: Zwei der drei Drollinge haben ihre Haftstrafe bereits abgesessen.

Benutzung[Bearbeiten]

Die Empfehlung der Stupidedia lautet: Wer nicht vollends dem Wahnsinn verfallen möchte, sollte das Video immer ohne Ton ansehen. Besser noch, man hört gleich richtige Musik. WISE GUYS - Beispiel guter deutscher Popmusik)