Lichtmaschine

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Neumodische Lichtmaschine bei der Arbeit

Eine Lichtmaschine wurde aufgrund der Energieeinsparung entwickelt. Da Taschenlampen leider nur mit Batterien funktionieren und daher auf Strom angewiesen sind, war die Erfindung der Lichtmaschine zweifelsohne revolutionär.

Erfindung[Bearbeiten]

Die Lichtmaschine wurde im März 1983 von Hans-Jürgen Walter Frank Muhammed Tronskowski(*2.3.1944, †4.3.2002) erfunden. Er wollte eine effiziente Alternative zur Taschenlampe finden. Beim Basteln stieß er auf die Kaffeemühle. Da er sich dachte, das er die Kurbel als Dynamo nutzen könnte, machte er sich an die Arbeit eine Lichtmaschine zu bauen. Da er mit seiner Erfindung in den ersten Jahren leider nicht viel Gewinn erziehlte(s.Verkaufszahlen), ging er schnell pleite und musste die Patente an jemanden verkaufen.

Schnell fand sich Google als Abnehmer der Idee. Sie kauften die Patente für insgesamt 1,2 Mio €, was Hans-Jürgen schnell wieder zum Reichtum verhalf. Schnell gingen nun bei Google Bestellungen der Nasa ein, so das Google 3 Mrd. Lichtmaschinen an die Nasa auslieferte.

Die Nasa entwickelte die Lichtmaschine im Auftrag von Google weiter und verbaute sie auch in ihrem Spaceshuttle "Goofy". Sie verlieh der Lichtmaschine ihr jetziges, spaciges Aussehen, was Google im Verkauf mehrere Millionen € einbrachte.

Funktion[Bearbeiten]

Die Lichtmaschine sieht auf den ersten Eindruck aus wie eine nostalgische Kaffeemühle, nur etwas kleiner. Mittels einer Kurbel wird Luft in die seitlich angebrachten Schlitze der Lichtmaschine eingesaugt, welche dann vom Luft-zu-Lichtumwandler in Licht umgewandelt wird. Der Vorteil dabei liegt klar auf der Hand! Der Erwerb von Batterien wird überflüssig. Man braucht lediglich zwei bei drei mal an der Kurbel zu drehen und schon hat man Licht für ca. 27,39 Stunden. Dieser Vorgang lässt sich beliebig oft wiederholen. Eine Lichtmaschine hat laut Herstellerangaben eine auf Lebenszeit gültige Funktionsgewährleistung!

Technik[Bearbeiten]

Die Technik der Lichtmaschine ist komplex hat aber eine einfache Funktionsweise. Im inneren steckt ein Lichtprozessor. Dabei handelt es sich um einen Intel Cor iLight mit 6,33 GL (Gigalicht). Die Kurbel sorgt für Energie sowie eine hohe Drehzahl des Prozessors. Durch eine Umdrehung der Kurbel dreht sich der Prozessor 80 mal. Außerdem kommt so kühlende Luft an den Lichtprozessor, so dass er nicht überhitzt. Er dreht sich so schnell, dass er Licht erzeugt. Das Licht kann anschließend aus der kleinen Schublade entnommen und verwendet werden. Das Licht ist nicht heiß, kann aber Dinge entzünden (?).

Aussehen[Bearbeiten]

Die Lichtmaschine sieht äußerlich aus, wie eine normale Kaffeemühle. Macht man sie jedoch auf merkt man, dass die Lichtmaschine innerlich wie ein Computer aussieht. In ihr steckt hoch komplexe Technik. Das Aussehen variiert auch je nach Ausstattung. Hat man ein System mit Boxen bestellt, sieht man diese Boxen auch. Auch ein Autoradio erkennt man dann. Es hängt also von der Ausstattung der Lichtmaschine ab, wie sie aussieht. Die Lichtmaschine ist auch in den Farben Pink, Schwarz, Eichebraun, Kotzgelb, Orange, Rot und in der speziellen Tokio Hotel-Edition erhältlich. Glücklicherweise wurde letztere 2002 vom Markt genommen, da sie sich nicht gut verkaufte und bis dahin ein Ladenhüter war. Seit der Erfindung der Lichtmaschine im Jahre 1983 hat sich ihr Aussehen kaum verändert.

Nutzen[Bearbeiten]

Es gibt viele Möglichkeiten die Lichtmaschine zu benutzen. Entweder als Taschenlampe oder um den Garten zu beleuchten. Außerdem kann man damit Autos beleuchten oder das Licht als Warnschild benutzen. Da diese Möglichkeiten so gut wie unausschöpfbar sind, macht es Sinn, sich die Möglichkeiten patentieren zu lassen.

Einsatz bei Beamten[Bearbeiten]

Die Lichtmaschine soll in Zukunft in angepasster Form auch bei Beamten vorkommen. Unter Anderem als Lichter auf Polizei- sowie Feruerwehrautos. Auch sollen Warnschilder für Baustellen und Autobahnen mit Lichtmaschinen erneuert werden. Bei einem solchen Einsatzort würden sich die Lichtmaschinen stark verändern. Sie bekämen einen Akku und hätten eine durchsichtige Hülle. Auch würde es neue Versionen mit unterschiedlichen Farben geben. Unter Anderem mit Grün, Blau, Rot und Orange für die unterschiedlichen Einsatzgebiete.

Kosten[Bearbeiten]

Die Kosten belaufen sich je nach Ausstattung zwischen 50€ und 6.000 . Das Günstigste Modell hat einen Licht-Kern und liefert mittelmäßige Ergebnisse. Das Licht ist matt und nicht besonders hell. Das teuerste Modell hingegen hat sechs Licht-Kerne und liefert besonders helles Licht. Die Ergebnisse sind brillant und in Full HD. Die Ausleuchtung funktioniert bis zu vier km und ist gut für Warnschilder geeignet. Der spätere Preis ist abhängig von der Einsatz und Notwendigkeit einer solchen Ausstattung.

Ersparnis[Bearbeiten]

Die Stromersparnis durch Lichtmaschinen ist riesig. Man würde über 10 Mrd. € sparen wenn man alle Straßenlaternen mit Lichtmaschinen betreiben würde. Leider ist diese Technik aber noch nicht ausgereift. Dennoch würde man auch Millionen Arbeitsplätze mit Kurblern schaffen und somit die Arbeitslosenrate sehr stark senken. Durch solche Maßnahmen würde man schon nach 1,5 Jahren Gewinn machen.

Verkaufzahlen[Bearbeiten]

Hier ist eine Tabelle der Verkaufszahlen von Jahren zwischen 1983 und 2010. 2006 und 2010 sind die 'Verkaufszahlen enorm angestiegen, was wohl mit der Fußball WM zusammenhängt.

Jahr Verkaufte Exemplare
1983 5
1985 10
1987 100
1990 1.050
1992 2.980
1995 4.020
1997 6.000
2000 18.000
2002 26.000
2005 43.000
2006 1.000.000
2008 1.000.000
2010 1.500.000