Leibniz-Kriterium

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Prof. Dr. Ludwig Eibniz, der Entdecker des Leibniz-Kriteriums

Das Leibniz-Kriterium gehört glücklicherweise zur höheren Mathematik, weshalb sich nicht alle Menschen damit herumplagen müssen. Studenten, vor allem solche die Mathematik, Naturwissenschaften oder Idiotie studieren hören jedoch in den Volesungen mal was davon.

Bislang wurde angenommen, und auch gelehrt, dass dieses Kriterium ein Mittel war um herauszufinden ob eine Zahlenreihe konvergent ist. Das stimmt jedoch nicht. In Wahrheit ist das Leibnizkriterium lediglich eine ausgeklügelte Werbestragie eines Keksherstellers. Es dient nämlich dazu, festzustellen ob es sich bei dem zu untersuchenden Keks um einen Leibniz-Butterkeks handelt oder um ein minderwertiges, möglicherweise mit Arschbutter hergestelltes Plagiat. Der Beweis wird durch das zählen der "Zähne" des üblicherweise viereckigen Kekses geführt. Hat der Keks 52 Zähne, so ist es ein Original-Leibniz-Keks. Wenn nicht, dann eben nicht. Ein Sonderfall tritt ein wenn der Keks 42 Zähne hat.