1 x 1 Silberauszeichnung von Burschenmann I.

Lehrerflucht

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Als Lehrerflucht bezeichnet man die kollektive Wanderung von Schülern und Innen in die Reihen des Klassenraumes, die die größte Distanz
Rot: Lehrkraft; Rosa: Blasehase; Gelb: Arschkriecher; Schwarz: Freier Platz; Grün: Flüchtling
zum Lehrerpult und der dort sesshaften Erziehungsperson aufweisen.

Erstmals trat diese Bewegung 1783 in Amerika auf, als ein Mathelehrer seiner Sonderschulklasse drohte, er würde ihr das Ziehen der Wurzeln vorführen und die Sonderschüler dachten, es handle sich um eine Art Zahnarztbesuch. Drei der achtzehn Schüler bezahlten diese Lehrerflucht mit ihrem Leben und vier von ihnen kamen schwer verletzt ins Krankenhaus. Der Lehrer kam mit einer Haftstrafe von 10 Jahren davon.

Schülerarten[Bearbeiten]

Flüchtlinge[Bearbeiten]

Im Normalfall sind rund 90 Prozent der Klasse an einer Lehrerflucht beteiligt. Die anderen 22 Prozent setzen sich aus Arschkriechern und Blasehasen zusammen.

Der Notendurchschnitt der Flüchtlinge liegt durchschnittlich bei 5,3. Allerdings können sie sich häufig in anderen wichtigen Bereichen der menschlichen Existenz beweisen, wie zum Beispiel beim Spielen von Call of Duty (dazugehörig auch das "Ficken" der gegnerischen Mütter), beim Falten von Origami-Schwän(z)en und darin, tiefgründige Zitate Ghandis unter ihre Poserbilder auf Facebook zu copy-pasten.

Nicht-Flüchtlinge[Bearbeiten]

Arschkriecher[Bearbeiten]

Arschkriecher müssen die Nähe zur Lehrkraft wahren, da sie ansonsten innerhalb der ersten drei Minuten des Unterrichts implodieren, weil sie dem Lehrer gegenüber nur aus nächster Nähe ein Kompliment für seinen neuen Strickpullover aussprechen können und müssen.

Blasehasen[Bearbeiten]

Der Blasehase bevorzugt den Platz direkt vor dem Lehrerpult. Von dort aus kann er der Lehrkraft am besten in die Augen schauen und einen Termin für die nächste Besprechung der mündlichen Mitarbeit ausmachen.

Aktivitäten in der sicheren Zone[Bearbeiten]

Einmal dort angekommen, verlassen die Flüchtlinge die sichere Zone nur noch dann, wenn die Stunde vorbei ist oder sie die sanitäre Räumlichkeiten der Schule zum Rauchen aufsuchen müssen.

Die restliche Zeit der Stunde verbringen die Schüler und Innen für gewöhnlich damit, sich gegenseitig zu tätowieren und Fotos ihrer Kinder auszutauschen. Einige nutzen die Zeit auch zum Drehen von Zigaretten.

Häufig gewählte Tattoos[Bearbeiten]

Reaktion der Lehrkraft[Bearbeiten]

Angekündigt durch Kommentarn wie „Ich beiße nicht!“, „Stinke ich etwa?“ oder „Macht ihr das bei anderen Lehrern auch?“ reagieren viele Lehrer meist mit verzweifelten und unangenehm bedürftigen Aktionen. Einige fordern die Schüler einfach auf, sich weiter nach vorne zu setzen, die etwas zarteren Charaktere rücken hingegen mit dem Lehrerpult weiter in den Raum hinein oder setzten sich plötzlich mitten in die Klasse an einen anderen Tisch.