Lee Harvey Oswald

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Lee, der Arsch
Lee, der Arsch

Lee Harvey Oswald ist die verdammte Drecksau, die John F. Kennedy ermordet hat.

Es gibt zwar Gerüchte, wonach er unschuldig sein soll, irgendwie von der CIA als Sündenbock missbraucht wurde oder sonst was in der Art, aber wen interessiert das denn!?

Wer es fertig bringt, einen wunderschönen Präsidenten abzuknallen - einfach so - der ist per Definition der allerletzte Abschaum im Universum und so etwas muss man irgendwie benennen, also warum nicht "Oswald". Der Name ist so gut wie jeder andere auch. Wenn man Scheißhaftigkeit stapeln könnte, wäre dieser Kretin im Stande, eine massive Brücke bis zum Pluto zu bauen.

Inhaltsverzeichnis

Kindheit

Oswald soll eine schwere Kindheit gehabt haben. Na und? Wir wünschten uns, sie wäre noch schwerer gewesen! Diese Eiterbeule am Arsch der Geschichte hätte man gleich nach der Geburt durch ein grobes Sieb drücken und mit Jauche veredlen sollen, damit er in der Wüste wenigstens noch ein gutes Werk hätte tun können. Obwohl der Boden danach vermutlich schlimmer kontaminiert gewesen wäre als nach dem Abwurf einer Atombombe.

Jugend

Will hier wirklich jemand etwas über den 17-jährigen, pickeligen Wichsteenie Oswald lesen, der seine Zeit mit obszönen Kloschmierereien verbringt? Eben.

Militär

Oswald landete da, wo alle ungebildeten Gewebeklumpen landen: beim Bund. Dass er von militärischem Interesse war, verwundert kaum, da auch die abartigsten Scheißhausfliegen vor ihm Reißaus nahmen, wenn er auftauchte. Dieser geistlose Tiefflieger schaffte natürlich kaum eine Prüfung und wurde irgendwann nach Russland abgeschoben.

Zeit in Russland

Ob er dort als Spion tätig war oder einfach nur den Einheimischen auf den Sack ging und sie durch seine pure Existenz in den Selbstmord getrieben hat, ist unklar, interessiert aber auch niemanden.

Das Attentat

Das Opfer
Das Opfer


Irgendwann kam er nach Amerika zurück. Dort fristete er seine sinnlosen Tage damit, Schulbücher zu stapeln, seine Frau zu verprügeln und sich Schiesseisen aus dem Versandhaus zu bestellen.

Dass diese Existenz in ihrer Sinnhaftigkeit Äonen unter der einer ekligen Kotmade lag, bestreitet ja niemand, aber warum zog dieser geistige Insolvenzantrag nicht einfach die logische Konsequenz und steckte seine hässliche Birne in ein Fass Salzsäure?

Stattdessen schnappt sich dieses kranke Arschloch einen gameligen Karabiner und schießt den nächstbesten Präsidenten über den Haufen.
Vielleicht tut er das aus purer Langeweile, oder weil er es nicht ertragen konnte, dass es so etwas Schönes wie JFK auf der Welt gibt, während er selber so unsagbar scheiße ist. Ein anderes Motiv scheint es jedenfalls nicht zu gegeben zu haben.

Wie auch immer, drei Tage später, am 25. November, wurde Oswald von Chruschtschow weggepustet. Und das ist gut so.

Oswald heute

Wo der alte Drecksack zur Zeit rumhängt, weiß niemand. Ob im Jenseits, in der Hölle, auf den Islas de la Muerte oder in Ozeanien - ob als Scheißhaufen-Käfer wiedergeboren - wir wollen es auch gar nicht wissen.

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