Laprikose

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Die Laprikose sieht so aus...

Die Laprikose (lapricosa leckrica) ist eine birnenförmige Frucht, die nur im Laprikosenland (eine Insel ostwestlich von Amerika) wächst. Sie wird leider sehr leicht mit der Todesbirne verwechselt, einer äußerst tödlich-giftigen Frucht. Die Laprikose ist nicht sehr schmackhaft und schmeckt bitter-süß.

Aussehen[Bearbeiten]

Der Laprikosenbaum, auf dem sie wächst, wird ungefähr 1 Meter hoch. Die Frucht ist birnenförmig und hat eine schlumpfenblaue Farbe. Sie wird leicht mit der Todesbirne verwechselt, die so ziemlich genauso aussieht, und genauso schmeckt, bloß mit dem Unterschied, dass sie einen unweigerlich killt. Deshalb sollte man bedenken, dass die Laprikose nur in dem einen unten aufgeführten Ort wächst und die Todesbirne nur nirgendwo.

Herkunft[Bearbeiten]

...und die Todesbirne so!

Die Laprikose gibt es nur im Laprikosenland. Es gibt sie bei uns jedoch nicht zu kaufen, da der Export strengstens verboten ist. Zuwiderhandlungen werden von der Laprikosenländischen Regierungen mit Knast von 7573 Jahren geahndet (kein Wunder, dass die Laprikose nicht sehr bekannt ist!). Da diese Insel zudem noch sehr unbekannt ist, fliegt kein Flugzeug dorthin. Urlaub ist auf dieser Insel also absolut unmöglich. Dabei kommt auch noch hinzu, dass die Laprikosianer jeglichen Kontakt mit der restlichen Welt vermeiden. Wenn man also zufällig diese Insel findet, hat man so viel Glück wie einer, der 30 Mal hintereinander im Lotto gewinnt. Und auch dann kann man sich nur über den völlig ekligen Geschmack der Laprikose erfreuen, denn, wie bereits erwähnt, ist der Export strengstens untersagt. Erst als dir die Laprikosaner dann sagen, dass du aus Sicherheit auf dieser hässlichen Insel bleiben musst, kommt dir der Gedanke, dass du soviel Pech hast wie einer, der 500-Mal vom Blitz getroffen wird. Leider muss man nun für immer auf der Insel bleiben und sich tagtäglich am ätzenden Geschmack der Laprikose erfreuen.

Interessantes über die Laprikose[Bearbeiten]

Die Laprikosianer verehren die Laprikose als heilige Frucht. Vor allem, weil sie bei übermäßigem Verzehr zu Brechdurchfall führt, was die Laprikosianer toll finden. Jedoch kann es dabei zur totalen Dehydrierung kommen, was nicht so besonders gut ist und auch zum Tod führt. Deshalb sollte die ungenießbare Frucht (falls sie einem überhaupt schmeckt) nur in Maßen genossen (oder auch nicht) werden.