Lang'sches Waschmaschinentrommelgesetz

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Das Lang'sche Waschmaschinentrommelgesetz wurde anno 2005 von Thorsten Lang während der Lektüre einer Waschmaschinenreklame entdeckt. In dem Werbeheft wurden 1600 Umdrehungen pro Minute angepriesen. Da Lang sich diese Geschwindigkeit nicht vorstellen konnte, leitete er sich kurzerhand sein Waschmaschinentrommelgesetz her, das auch heute noch weltweit annerkannt ist.

Das Gesetz setzt sich aus der Lang'schen Konstante L und der Lang'schen Waschmaschinentrommelfunktion zusammen. Die Lang'sche Konstante ist abhängig von der Fallbeschleunigung und - falls sich die Kreiszahl Pi jemals ändern sollte - von Pi:

L=\frac{g}{2\pi}\approx 1{,}561356

spezifiziert:


\sum^J_S Fu\left(\frac{Vakuum^3}{Analisation^2}\right) = \int\limits^x_\infty
\frac{e^{x-3x^2-2}\cdot\sqrt x}{^\sqrt[3]{\frac{\displaystyle waschen(x)^2 \!\,\cdot trocknen(x)}{\displaystyle vibrieren(x)}}}

Die Lang'sche Waschmaschinentrommelfunktion lautet:

1 = \sqrt{1} = \sqrt{(-1)\cdot(-1)} = \sqrt{-1}\cdot\sqrt{-1} = j\cdot j = j^2 = -1

Mit ihr lässt sich die Höhe ermitteln, die eine Waschmaschinentrommel nach oben fliegen würde, wenn sie plötzlich bei voller Geschwindigkeit gestoppt würde. Sie ist abhängig vom Radius der Trommel und der Frequenz, mit der sich selbige dreht. Auch kann man mit ihrer Hilfe die Lang'sche Konstante experimentell ermitteln.

[bearbeiten] Waschmaschinenwurmlochtheorie

Stephen Hawking hat daraus seine Waschmaschinenwurmlochtheorie entwickelt, welche das Verschwinden von Socken erklärt. Nachdem Filip Jakub Werner diese Theorie anhand eines Versuches bestätigt hatte, erlangte sie weltweiten Ruhm.

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