2 x 2 Silberauszeichnungen von Assel und Moselländer

Löwen fangen

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WICHTIGER HINWEIS!
Weder die Stupidedia noch der Autor dieses Artikels wollen Gewalt gegen Leben in irgendeiner Form verherrlichen! Der folgende Text ist lediglich eine skurrile Art von Humor und kein Aufruf zu Tierquälerei, Mord, Totschlag oder zur Zerstörung der abendländischen Zivilisation! Ja, es wird brutal und eklig. Lesen Sie aus diesem Grunde am besten gar nicht erst weiter, wenn Sie in dieser Hinsicht empfindlich sind! Wenn Sie es nicht sind, wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Lesen, Sie Barbar!
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Das Fangen von Löwen, gerne zu verwechseln mit Löwen jagen und Löwen töten, ist ein seit Urzeiten ausgeführter Freizeitsport und vor allem bei indigenen Völkern, illegalen Händlern und fetten Amerikanern beliebt. Seit dem Löwen fangen jedoch der Krieg erklärt wurde, wird es immer seltener ausgeübt. (siehe Abschnitt Bedrohung)

Das Objekt der Begierde

Die Ursprünge des Fangens von Löwen gehen bis auf die Steinzeit zurück. Damals war es Essensmangel, der primitive Menschen dazu zwang, Löwen zu jagen. Erst die europäische Händler, die im Mittelalter erstmals Afrika von außen sehen konnten, etablierten Löwen fangen immer mehr als Freizeitsport. Später kamen auch fette Touristen nach Afrika, und so überlegte man zeitweise sogar, Löwen fangen als olympische Sportart zu akzeptieren.

Volltreffer!

Lionicon.png Varianten Lionicon.png[Bearbeiten]

Classico[Bearbeiten]

Der (langweilige) Klassiker und lange die einzige Variante. Hierfür benötigt man nur Betäubungspfeile, am besten mit einem Mix verschiedenster Giftstoffe wie Psilocybin, LSD, Ketamin oder Rosmarin. Allerdings sind Betäubungspfeile schwierig zu bekommen, es sei denn, man hat gute Kontakte zu Drogenbanden, Ärzten und/oder Tierfängern. In Afrika werden zum Teil noch Kräuterpfeile verwendet, allerdings bezweifeln Experten wie das Team von Galileo, dass dies noch als "Classico" gewertet werden kann. Bei Löwen wirken je nach Qualität des Giftpfeils etwa zwei bis fünf Stück, für die zuverlässige Weiterverarbeitung des Löwen werden laut zuverlässigen Quellen jedoch mindestens zehn benötigt. Heute kommt der Classico wieder zunehmend in Mode, nachdem die anderen Varianten in immer mehr Ländern verboten bzw. gemieden wurden. Bei unerfahrenen Touristen ist der Classico allerdings recht unbeliebt. Erfolgsquote: je nach Erfahrung 10-80 %

American Style[Bearbeiten]

Der American Style kam erst im Laufe des 20. Jahrhunderts in Mode. Damals brachten amerikanische Waffennarren Gewehre mit und zerstückelten grundlos Löwen: Der American Style war geboren. Inzwischen erfreut sich der American Style großer Bebliebtheit, nicht nur bei fetten, amerikanischen Touristen, sondern auch bei reichen, europäischen Adeligen, weil er easy-peasy ist. Das einzige. was der Laie braucht, ist eine noch einigermaßen betriebsbereite Büchse, überraschenderweise sind deutsche Gewehre der Marke Walther am beliebtesten. Mit dem Gewehr in der Hand, kann man seinen Frust auf Schwarze, Schwule und Veganer am armen Löwen schon auslassen, vor allem ein Sturmgewehr taugt zum Abknallen von Löwen vorwiegend männlichen Geschlecht. Anders als beim Classico ist das Fleisch noch bedenkenlos verzehrbar, sofern der Laie die Kugel entfernt. Gerade deshalb wurde der American Style von vielen Entwicklungsländern wie die USA zum Nationalsport erklärt, zum Teil mit anderen Namen. Erfolgsquote: je nach Promillegehalt 5 - 90 %

Russischer Nußknacker[Bearbeiten]

Eine äußerst brutale Variante, einen Löwen zu fangen, ist der Nußknacker aus Russland, der vor allem in Kriegszeiten erfolgreich war, da damals die Mittel beschränkt waren. Für den Nußknacker braucht man eine fette, zuverlässige Beißzange (Durchmesser 1,50 m) und einen tapferen Russen, der Abenteuer sucht und gerade noch so viel Promille hat, dass er noch sehen kann. Dazu muss er sich zunächst den Löwen, am Besten im Schlaf, schnappen, seine Augen ausstechen, die Zange nehmen, mit der den Kiefer und danach die Hoden zerquetschen, und schließlich den Löwen mitnehmen. Eine eventuelle Bewusstlosigkeit von 3-5 Minuten reicht bereits aus, um den Löwen zu rasieren, daraus einen hübschen Pelz zu machen und ihn wieder hinzulegen. Ein Elektroschocker ist für Anfänger empfehlenswert, aber echte Profis kommen auch ohne aus. Obwohl dieser Trick nie bewiesen wurde, gilt er als Ritual für heranwachsende, russische Männer. Seit 1979 ist die Variante in fast allen Ländern der Welt mit Ausnahme von Russland, Tadschikistan und Gambia verboten, es sei denn die Löwen sind krank, hässlich oder wurden von der Außenwelt ausgeschlossen. Erfolgsquote: 10 %

Polnische Kanone[Bearbeiten]

Diese Variante ist nicht sehr bekannt und auch ziemlich brutal, aber äußerst beliebt, vor allem bei Kriminellen und gelangweilten Jugendlichen. Über den Ursprung ist kaum etwas bekannt, zahlreiche Mythen wie der Kanonenkönig werden seit längerer Zeit im Internet verbreitet. Für diese, leider illegale, Variante benötigt man ein gewisses Gespür für Böller. Für die Variante werden meistens Böller mit mehr als 100 g Schwarzpulver empfohlen, La Bombas werden aufgrund von Unkontrollierbarkeit gemieden. Die Böller, am besten, zwölf bis vierzehn Stück, schließt man an eine dicke Zündschnur, legt sie auf den Löwen, zündet das ganze an, läuft um sein Leben, und wenn man Glück hat, gibt es gegrilltes Löwenfleisch zum Abendessen. Das Entfernen des Fells ist zwar etwas lästig, aber insgesamt ist diese Variante sehr einfach und trotz der Brutalität wird nicht dagegen aktiv vorgegangen. Erfolgsquote: 60 %

American Bomber Style (bis 1945)[Bearbeiten]

Bis 1945 benutzten die Amerikaner, wo sie schon die Möglichkeit hatten, auch Jagdbomber, vorzugsweise der Marke Martin, zum Löwen jagen. Eigentlich wurde diese Methode nach Protesten 1943 verboten, einige Piloten betrieben diese nicht gerade erfolgsversprechende Variante aber trotzdem, um ihre Familie zu ernähren, da ihr Lohn vergleichsweise mickrig war. Trotz der nicht vorhandenen Logik war diese Methode im krieg weit verbreitet. Erfolgsquote: 5 %

Rhodesian Ridgeback[Bearbeiten]

Eine in Südafrika weitverbreitete, aber angezweifelte Variante ist es, Rhodesian Ridgebacks, angeberisch auch Löwenhunde, zum Löwen fangen einzusetzen. Auch in Europa hetzen Idioten zum Spaß Rottweiler auf Löwen, allerdings bedarf es schon einen Löwenhund, wenn man seinen Hund nicht zerstückelt wiederfinden will. Für diese Methode braucht man den Rhodesian Ridgeback einfach mit Speed, Crack und Guarana, am besten im Hundefutter versteckt, zu füttern. In Südafrika werden zumeist aufpunschende Wildpflanzen oder sonstige, hierzulande noch unerforschte Drogen benutzt. Dann braucht man den Hund nur noch mit einer Prise von dem ganzen Zeug zum Löwen zu locken. Der Rest erledigt sich schon selber. Profis setzen ihre Hunde meistens mit gekonnter Hetze unter Druck, bei Anfängern droht allerdings die totale Elimination des Hundes, als wäre er auch nicht so von den Drogen geqüalt. Die Behauptung, früher ging alles auch ohne Drogen, hat sich im Nachhinein als dumpfe Propaganda herausgestellt. Erfolgsquote: 25 %

Weitere Varianten[Bearbeiten]

  • Baby, Baby-Variante: Der Löwe wird so mit Justin Bieber-Musik gequält, dass er gelähmt und verzehrfertig wird.
  • Friseurvariante: Dem Löwen wird seine Männlichkeit geraubt (die Haare!), sodass er aus Scham Selbstmord beginnt.
  • Nußknacker Deluxe: Vereinfachung des Original-Nußknackers: Dem Löwen wird seine Männlichkeit geraubt (die Hoden!), sodass er aus Scham Selbstmord beginnt.
  • Wütender Stier: Variante aus Kolumbien, der Löwe wird im Schlaf von einem aggressiven Stier zerfleischt. Nicht so appetitlich, und dazu auch noch teuer. Pfui!

Lionicon.png Bedrohung Lionicon.png[Bearbeiten]

Die andere Seite: Jugendliche rufen zum Löwentöten auf

Die Beteiligung am Löwen fangen sinkt seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion gewaltig. Nicht nur zahlreiche Tierschutzorganisationen wie der WWF, Greenpeace oder McDonald's haben mitunder zur Bekämpfung des Fangens von Löwen beigetragen. Auch die Medien haben dem Löwen fangen einen schlechten Ruf eingebracht, da zumeist nur von der Polnischen Kanone die Rede ist, und nicht von den höherwerigen Varianten. Auch die Konkurrenz schläft nicht, viele Ex-Fänger gehen zum Nashornabschlachten über. Wenn es so weiter geht, so schätzt die Löwenfangorganisation Killwatch, so bleiben bis 2050 zirka 50 000 weitere Löwen verschont. Maßnahmen dagegen wie Anschläge auf Greenpeace halfen da wenig. Das Löwen fangen wird dann wohl früher oder später vom Weltbild verschwinden.

Lionicon.png Berühmte Löwenfänger Lionicon.png[Bearbeiten]

Herkules[Bearbeiten]

Wann?: Lang ist's her...
Wo?: In Griechenland
Was?: Mit reiner Körperkraft
Sonstiges: Herkules, ein größenwahnsinniger Muskelprotz, soll angeblich einen Löwen mit reiner Körperkraft besiegt haben. Diese Variante wird von Experten seither angezweifelt.

Johannes am Ende

Johannes von Lothringen[Bearbeiten]

Wann?: Irgendwann im Mittelalter
Wo?: In seinen Träumen
Was?: Classico
Sonstiges: Johannes I., ein selbsternannter Adeliger, träumte sehnsüchtig vom Löwen fangen, reiste nach Afrika und führte den ganzen Mist, besser gesagt den Classico, dann auch als Freizeitsport ein. Er verwendete dafür atherische Öle, Muskat und Sackläuse. Als ihm die Stoffe ausgehen, verarmt er, wird von einem Chihuahua gebissen und stirbt an Tollwut.

Brian Micks[Bearbeiten]

An seiner Zunge klebt Löwenblut!

Wann?: Seit 1989
Wo?: Im Zoo
Was?: American Style
Sonstiges: Brian Micks mit seinen gefühlten 200 kg Lebendgewicht ist zu fett, um mit einem Löwen zu catchen. Also schnappt er sich sein Sturmgewehr, geht in wildfremde Zoos, knallt Löwen ab und haut wieder ab. Er hat inzwischen sogar seine eigene Show im Disoovery Channel, die um 1 Uhr nachts gezeigt wird. Inzwischen laufen hunderte Verfahren gegen ihn, angeblich haust er versteckt in einer Burger King-Filiale in Blackpool.

Pjotr Stachanow[Bearbeiten]

Wann?: Im ersten Weltkrieg
Wo?: Vorzugsweise Kamerun und Kenia
Was?: Russischer Nußknacker
Sonstiges: Der ausgebildete Pilot Stachanow konnte seine Familie nicht ausreichend ernähren. Beim Werkeln im Keller erfand er den Russischen Nußknacker. Anders als beim American Style landete er unten persönlich, setzte seine Ringerqualitäten und dann den Nußknacker ein. 1918 starb er bei seinem zweiten Versuch. Sein Enkel Wladimir ist heute Vizepräsident der Löwenfangorganisation Killwatch.

Kevin Köhler[Bearbeiten]

Kevin heute.

Wann?: 2003
Wo?: Beim Urlaub in Südafrika
Was?: Polnische Kanone
Sonstiges: Der gebürtige Vollidiot und damals 13-Jährige Köhler nahm einige deftige Böller zum Afrikaurlaub mit und versetzte die gesamte Tierwelt in Schrecken. Heute hat er damit Millionen verdient und lebt in seiner Villa in Starnberg.

Lionicon.png Andere lustige Freizeitsportarten Lionicon.png[Bearbeiten]