Kuru Kuru Kururin
Aus Stupidedia
Kuru Kuru Kururin ist ein so gut wie unbekanntes Spiel, das 2001 für den Gameboy Advance erschienen ist und eigentlich nur für ein bisschen Kleingeld in den Wühlecken von Supermärkten erhältlich war. Schon der unaussprechbare Name weist darauf hin, dass das Spiel so gut wie sinnfrei ist. Zwar hat es eine Story, doch die ist eher mau und keine Ausrede dafür, dass man mit einem größenveränderbaren Hubschrauber durch seltsame Welten fliegen und Küken einsammeln muss. Noch dazu kann man durch Finden von Sprühdosen und ähnlichem Zeug seinen Hubschrauber "aufrüsten" (bringt rein gar nichts und sieht auch noch schlimm aus).
[bearbeiten] Story
Die Story ist, wie oben schon erwähnt, ziemlich lasch: Die Brüder und Schwestern des Hauptcharakters, der - wen wundert's - Kururin heißt, wurden entführt oder sind verloren gegangen oder was auch immer, weshalb einen die Mutter auf die Mission schickt, sie mit einem Hubschrauber (?) wiederzuholen. Das seltsamste daran ist, dass die kleinen Geschwister, nunja - eben klein sind und auf den Tragflächen des Hubschraubers sitzen - es macht aber keineswegs "schrabb" und sie sind weg, nein, sie bleiben, nervig und klein, wie sie sind, bis zu Ende des Levels (wenn man dieses denn erreicht) dort sitzen, flattern nur ab und zu ein bisschen in der Gegend rum. Hat man so ein Flattervieh dann mühseligst (es stehen einem nur drei Leben zur Verfügung, wenn man an die Wände kommt, verliert man eines) gerettet, dankt es einem damit, dass es sich auf einen herzförmigen Busch setzt. Im Verlauf des Spiels kommt man durch so tolle Länder wie ein Bonbon- und Kuchenland oder eine "Unterwasserwelt", aber eigentlich bringt das garnichts, denn wenn man sich von der Umgebung ablenken lässt, ist man schnell mal tot. Am Anfang gibt es auch noch einen Einführungskurs, bei dem einem ein Hase mit Fliegermütze schnell noch erklärt, wie man denn nun einen Hubschrauber fliegt (was auch immer ein blauer Vogel mit so einem Hubschrauber anfängt und warum er denn nicht zu Fuß geht, bleibt natürlich unbekannt, schicken wir halt den kleinen blauen Vogel durch Labyrinthe fliegen, mal was Neues!).
[bearbeiten] Weiteres
- Keiner weiß, wie das Spiel ausgeht, weil niemand Bock hat, jedes Mal den blöden kleinen Hubschrauber durch dämliche Labyrinthe zu steuern.
- Neben ungefähr fünfzehn Spielständen gibt es noch einen Gäste-Spielstand, von dem keiner so wirklich weiß, wozu er da ist. Wenn man sowieso so viele Spielstände hat, wieso muss es dann noch einen für Besucher geben? Die Logik dahinter findet man wahrscheinlich erst, wenn man das Spiel unter Drogeneinfluss betrachtet, damit es noch bunter wird und man schließlich an Augenkrebs stirbt. Was auch keinen Sinn hineinbringen wird.
- Was der Name bedeuten soll, hat bis jetzt noch niemand rausgefunden, mit Urin hat er aber wohl nichts zu tun.
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