Kreischberg

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Der Kreischberg (lat. von kreischen) ist ein Opferberg aus Österreich, der vor allem als Ritualstätte für altösterreichische Zeremonien herhalten muss. Die Existenz des Berges war viele Jahrtausende unter Experten umstritten, konnte jedoch im September 1523 nach einer recht blutigen wissenschaftlichen Auseinandersetzung erstmals bewiesen werden.

Lage[Bearbeiten]

Der Kreischberg liegt nach einer Legende am westlichen Dolomitenpass in mitten der österreichischen Steppenlandschaft, die alljährlich Ziel von mongolischen Reiterscharen wurde, bis König Konrad die Region für die Außenwelt absperrte. So versank der Kreischberg in einen Jahrhunderte langen Schlaf und wurde erst im 18. Jahrhundert während der französischen Revolution aufgeweckt.

Flora und Fauna[Bearbeiten]

Da ein Hangrücken komplett gesprengt wurde, starb zu dieser Zeit die Hälfte des Tier- und Baumbestandes ab und konnte sich bis heute größtenteils nicht mehr regenerieren. Zum Glück wurde die einmalige Naturlandschaft unter Naturschutz gestellt, so dass sich die wesentlichsten die Fauna prägenden Arten wie z.B. die Waldgämse erhalten konnten, obwohl der bekannte Tiroler Wiesen-Igel eine recht große Lücke im biologischen Gesamtsystem hinterlassen hatte.

Entwicklung bis heute[Bearbeiten]

Nachdem ein großer Bereich des Berges weggesprengt wurde, geriet der Kreischberg ein Jahrhundert wieder in Vergessenheit, bis er von österreichischen Unternehmern wiederentdeckt wurde, die aus ihm einen Wintersportgebiet machen wollten. Parallel dazu berief eine österreichische Templer-Sekte den Kreischberg als Stätte für Rituale und führte erste Opferungen durch. Bis heute könnten diese Rituale, die sich in merkwürdigen akrobatischen Einlagen mit Brettern an verschneiten Berghängen des Kreischbergs äußern, beobachtet werden.

Name[Bearbeiten]

Ursache für die Benennung des Bergmassivs war ein rätselhaftes akustisches Phänomen, das sich hauptsächlich um den Kreischberg herum ereignete. Dieses äußerte sich in schauderhaften Johlrufen, die, wie man heute weiß, von umherziehenden trächtigen Tiroler Wiesen-Igeln verursacht wurde.