Krankheitsgewinn

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Der primäre und sekundäre Krankheitsgewinn beschreibt die Vorteile, die man durch das bekommen einer Krankheit erreichen kann. Diese Krankheitsgewinne treffen leider nur größtenteils für diejenigen zu, die noch im Elternhaus leben.
Natürlich betrifft dieser auch Leute, die nicht mehr bei den Eltern leben, leider aber nich in so großem Umfang.

Wie groß die Ausmaße des Krankheitsgewinns sind, hängt davon ab, wie stark die Krankheit bei dem Betroffenen ist. So kann man bei einem einfachen Schnupfen den Krankheitsgewinn nicht genießen!

Primärer Krankheitsgewinn[Bearbeiten]

Der primäre Krankheitsgewinn besteht darin, dass man nicht mehr zur Schule oder zur Arbeit gehen muss. Jedoch ist es, je nach Schwere möglich, durch die Eltern (sofern man noch in der Schule ist) die Hausaufgaben anfertigen zu lassen. Besser ist es allerdings, wenn man es schafft, den Hausaufgaben auch als Auftragsgeber, also ganz zu entgehen. Es bringt in der Regel nämlich größeren Ärger, wenn die Eltern Hand angelegt haben und durch die "Mithaftung" gegenüber dem Lehrer würde der Vorteil ganz aufgefressen werden.

Sekundärer Krankheitsgewinn[Bearbeiten]

Es kann von Vorteil sein, sich eine Krankheit wie Cholera, Tripper oder Gelbfieber einzufangen. Denn damit lassen sich die Ausmaße des primären Krankheitsgewinns auf das größtmögliche Maß bringen. Der Krankheitsgewinn kann dann mit Frei-Bett-Lieferung von Getränken und Speisen auf die Spitze getrieben werden. Bei dieser Höhe des Gewinns sollte bedacht werden, dass es sich evtl. auch um eine tödliche Krankheit handeln könnte und nur deswegen alle so nett zu einem sind.

Ein Schüler nahm dazu Stellung:

"Ob ich dabei sterbe is mir scheißegal. Hauptsache ich habe den Krankheitsgewinn voll ausgenutzt."