Kosovo-Indianer
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Die Kosovo-Indianer sind ein Volk von barbarischen, urtümlichen und ausgegrenzten Personen, die heutzutage besonders in Albanien anzutreffen sind.
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Entstehung
Die Kosovo-Indianer wurden das erste Mal 753 n. Chr. in der legendären Rotella-Erklärung erwähnt, in der diese Volksgruppe als ein großer Risikofaktor in Albanien beschrieben wurde. Neuste Forschungen können jedoch belegen, dass die Kosovo-Indianer schon 1000 Jahre zuvor existierten. Zu dieser Zeit soll, nach eigenen Überlieferungen, der legendäre Pompitus gelebt haben, auf den Alles zurück gehen soll. Pompitus, der Messias der Kosovo-Indianer soll sich etwa 300 v. Chr. gegen Russen in Russen-Ghettos widersetzt haben. Die Russen drängten damals allen Bewohnern ihren Willen auf, handelten wie eine Mafia, dealten Drogen und ließen Menschen verschwinden. Pompitus, ein ruhiger Mensch, soll sie damals aufgehalten haben, keiner weiß jedoch wie. Die Russen verschwanden und so siedelten sich immer mehr Leute in den Russen-Ghettos an und lebten fortan wie sie wollten. Sozial-abgegrenzte Volksstämme entstanden, die fortan so lebten, wie sie wollten, die Kosovo-Indianer entstanden.
Verhalten
Kosovo-Indianer leben, wie schon erwähnt, in ehemaligen Russen-Ghettos. Dort leben sie nach ihren eigenen Regeln, die manche für eigenartig halten und gleichzeitig weltweit einzigartig sind.
Kleidung
Am auffälligsten ist, dass alle Indianer einen Kleidungskodex einhalten, nämlich nur eine Socke zu tragen. Wie es mit Frauen ausschaut weiß man nicht, denn eine Socke können sie ja nicht tragen, BHs, Slips etc. sind kurioserweise verboten.
Wohnverhältnisse
Man weiß jedoch, dass sie die Wohnblocks der Russen modifizierten und diese weiterhin nutzen. Diese Modifikationen muss man sich so vorstellen, dass diese massiven Wohnblocks im Laufe der Jahrhunderte ründlich geworden sind, Lehmartig aussehen, bis zu 20 Meter hoch sind und keinerlei Fenster besitzen. Man muss sich das Ganze so ähnlich wie Ameisenhügel vorstellen.
Nahrung
Ihre Nahrung beziehen die Kosovo-Indianer aus der Luft, sie ernähren sich von Vögeln und Insekten. Zur Jagd stellen sie sich auf ihre Häuser, springen ihre Beute an und beißen ihnen das Genick durch, eine sehr effiziente Art der Jagd.
Konflikte mit anderen Volksgruppen
Seit der Übernahme der Russen-Ghettos durch Pompitus herrscht ein blutiger Konflikt der Kosovo-Indianer mit den Bewohnern der Türken-Ghettos. Die Bewohner der Türken-Ghettos versprachen sich durch eine rasche Übernahme der Russen-Ghettos einen größeren Drogenabsatzmarkt. Die schnelle Übernahme schlug jedoch fehl und seit Generationen herrscht der Konflikt vor.
Probleme in der heutigen Zeit
Die Kosovo-Indianer kamen bis ins Jahr 1872 eigentlich recht gut mit der Entwicklung der Außenwelt klar, aber es entwickelte sich immer mehr ein Problem heraus, die Machtgeilheit der europäischen Großmächte. Diese waren gerade in ihrer imperialistischen Phase und wollten Nutzen aus Allem ziehen, nicht nur dass sie Afrikaner, Chinesen und andere Völker ausnutzten, sie beuteten sogar die Kosovo-Indianer aus. Sie versuchten es zumindestens bis die Kosovo-Indianer bemerkten, dass sie in eine Sackgasse laufen. Fast alle waren schon Opium-abhängig als man die Notbremse zog. Man setzte die Bevölkerung auf Entzug, was jedoch nicht klappte, denn Einige versuchten wieder Konktakt zu den Russen herzustellen um an Drogen zu kommen. Viele beziehen bis heute noch Drogen und vergessen dabei immer mehr ihre einzigartige Kultur. Die Kosovo-Indianer sind also ein bedrohtes Volk.
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