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Kosmetik

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Kosmetik bezeichnet Produkte, die sich der Vorspiegelung falscher Tatsachen bedienen. Sie werden meist von weiblichen Kreaturen dick aufgetragen. Doch die erwähnte Dicke lässt sich damit leider nicht verschleiern (soll aber zukünftig möglich sein, siehe hier), alternativ ist es aber möglich, mit Schminke den Eindruck zu erwecken, man sei dicker und schwerer, als man tatsächlich ist, indem man sie um den Bauchbereich herum aufträgt.

Man sagt, dicke, runde Frauen schminken sich viel mehr als normalgewichtige Frauen, um von ihrem Übergewicht abzulenken und dieses zu kompensieren. Demnach werden die Verkaufszahlen, die die Kosmetik-Industrie erreicht, hauptsächlich von runden Frauen ins Rollen gebracht.

Lackdose.png

Hauptzielgruppen der Kosmetik sind Menschen mit folgenden Hauttypen:

  • Pickelhaut: Eine Haut, die so pickel-überfüllt ist, dass für neue Pickel kein Platz mehr ist.
  • Faltenhaut: Eine Haut, die sich leicht mit Origami-Kunstwerken verwechseln lässt. Meist im fortgeschrittenen Alter anzutreffen.
  • Kraterhaut: Eine Haut, die der Oberfläche des Mondes gleicht (sehr viel Tiefgang) und meist eine Folge der Pickelhaut ist.

Frauen, die nicht die Zeit aufbringen, das Make-Up in aufwändigem Verfahren ins Gesicht zu schmieren, können sich mit einer Lackdose behelfen, die mit bunter Farbe gefüllt ist (dies ist allerdings im Falle einer Lackdose-Intoleranz nicht zu empfehlen). Dafür wird der Kopf behutsam in die Dose gesteckt und danach mit einem Fön abgetrocknet. Da sich mit dieser Methode das Abschminken (oder besser gesagt das Abkratzen) als schwierig erweist, wird anstelle davon dieselbe Prozedur wiederholt, nur diesmal mit hautfarbener anstatt bunter Farbe. Für Permanent-Make-Up wird flüssiger, bunt gefärbter Gips zum Einsatz gebracht, der allerdings eine starke Einschränkung der Mimik mit sich bringt (also auch eine Alternative zu Botox darstellt). Genau diese mimischen Abstriche werden von vielen Käufern beanstandet. „Seitdem ich mein Gesicht in Gips getunkt habe, ist mir das Lachen vergangen“, schreibt eine 24-jährige.

Einsatzzwecke[Bearbeiten]

Um den Chef denken zu lassen, man hätte die ganze Nacht durchgearbeitet, werden auch gerne mal Augenringe aufgeschminkt.

Paintball-Ausrede[Bearbeiten]

Eine echte Frau macht, was sie will und ist nicht abhängig. So setzt sie ihren Mann auch nicht darüber in Kenntnis, welche Aktivitäten sie außerhalb des Hauses betreibt, anstattdessen gaukelt sie ihm falsche Tatsachen vor. Dafür setzt sie sich zuerst unterwegs (ohne das Wissen ihres Mannes) ihre gewöhnliche Gesichts-Schminke auf. Später, wenn sie zu Hause ankommt, erweckt sie durch das Make-Up bei ihrem Gatten den Anschein, als wäre sie bei einem Paintball-Spiel gewesen. Seitdem dieser Trick flächendeckend von Frauen eingesetzt wird, wird Paintball kaum mehr von Männern praktiziert, da es ihrer Meinung nach durch die Frauen „verweiblicht“ wurde.

Abfederung[Bearbeiten]

Dezimeterhohe, gelenkschädigende Stöckelschuhe sind ein Muss für jede Frau (Damen ohne standhaften Charakter ist von High Heels allerdings abzuraten) und finden genau deswegen einen so reißenden Absatz. Sie sind hauptsächlich dafür gedacht, um als weibliche Person eine höhere, gesellschaftliche Stellung einzunehmen. Ihre Vorgänger waren die Stelzen, die sich aber als ungeeignet herausstellten, da viele weibliche Menschen über eine schwankende Persönlichkeit verfügen. Jedoch setzen Absatzschuhe immer noch eine gewisse Balance voraus und daher müssen gelegentliche Stürze mit einkalkuliert werden, die aber problemlos mit der zentimeterdicken, polsterähnlichen Schminkschicht abgefedert werden können, um so schlimmere Verletzungen zu vermeiden.

Verringerung der Reibung[Bearbeiten]

Das Aufpudern von Make-Up verändert die physikalischen Beschaffenheiten des Gesichts: Es wird glatter und verliert dementsprechend an Reibungskraft. Diesen Umstand machen sich vor allem Sportlerinnen zu Nutze. Beispielhaft dafür sind Eisschnellläuferinnen, die, wenn sie während eines Wettlaufs mit dem Gesicht voraus auf den Boden fallen, eine Zeit lang auf selbigem entlangrutschen. Im Falle eines solchen Vorkommnisses ist eine glatte, geschminkte Miene von Vorteil, da man mit ihr mehr Fahrt aufnimmt (aufgrund des geringeren Reibungswiderstands). Falls alles reibungslos verläuft, kann man auf diese Weise bis zu zwei Sekunden herausholen.

Vergangenheit[Bearbeiten]

Wort-Herkunft[Bearbeiten]

Die Wort-Herkunft des Begriffs Kosmetik ist nicht genau geklärt. Doch es existieren einige Vermutungen. Einige behaupten, der Begriff stamme vom Wort Kosmos und soll sich auf das außerirdische Erscheinungsbild, das geschminkte Frauen oft aufweisen, beziehen.

Geschichte[Bearbeiten]

Wir schreiben das alte Ägypten. Ein unbekannter, einfacher Maler hatte nicht die Mittel, sich Papyrus zu leisten, wollte aber nicht auf die Entfaltung seiner künstlerischen Ader verzichten. So kam ihm die Idee, das Gesicht seiner Frau als Malfläche zu gebrauchen. Innerhalb von kürzester Zeit verbreitete sich diese Eingebung in ganz Ägypten und fand auch bei Pharaonen Anklang, die sich als Zeichen der Huldigung von Künstlern bemalen ließen. Damit das Kunstwerk erhalten blieb, wurden die damaligen Pharaonen mumifiziert (und nicht wegen der Erhaltung derselben). Aber Malen war nicht die einzige Leidenschaft unseres unbekannten Künstlers. Die Bildhauerei gehörte ebenfalls zu seiner Freizeitbeschäftigung, was seiner Frau allerdings sehr bald zum Verhängnis wurde, da es ihm nicht nur an Papyrus, sondern auch an Gesteinen mangelte. Im Gegensatz zum anderen Einfall konnte sich diese fixe Idee allerdings nicht durchsetzen.

Bedeutende Persönlichkeiten wie Wolf Vostell nahmen zu dem ägyptischen Brauch Stellung. Mit dem Zitat „Jeder Mensch ist ein Kunstwerk.“ (hier nachzulesen) bezog Wolf sich auf die alt-ägyptische Maler-Sitte, vergaß dabei aber, dass nicht jeder Mensch die Ehre hatte, sich von einem Maler für seine Zwecke gebrauchen zu lassen.

Doch nicht nur von bekannten Personen, sondern auch von sehr vielen Völkern wurde diese ägyptische Tradition aufgegriffen. Ein Beispiel dafür sind die Muslime, die ebenfalls ihre Frauen als Malfläche gebrauchten, dabei aber auf ein großes Problem stießen: Ihnen ging die Malfläche aus. So griffen sie zu einer sehr naheliegenden Lösung: Sie besorgten sich einfach mehrere Frauen, um mehr Malfläche zur Verfügung zu haben. Diese reichlich fragwürdige Gesetzmäßigkeit blieb bis heute erhalten. Weiterhin sind die Angehörigen des Islams indirekt für einen großen Meilenstein verantwortlich: Als einst die bemalte Frau eines Moslems an Epilepsie erkrankte, entstand das erste animierte Bild der Menschheitsgeschichte.

Auch die Christen übernahmen den Brauch, orientierten sich aber mit der Entdeckung des Spiegelglases um. Da ab diesem Zeitpunkt jeder seine eigene Miene zu Gesicht bekam, konnten die Künstler ihre eigene Visage anpinseln und mussten nicht mehr das Gesicht anderer bemalen. Damit rückte die Individualität in den Vordergrund und die Kunst an sich verlor an Bedeutung. Es dauerte nicht lange an, bis die Selbstbemalung nur noch dem Zwecke der Aufhübschung dient, womit wir in der heutigen Zeit angelangt sind.

Zukünftige Entwicklungen[Bearbeiten]

Die Falten-Schminke zeigt sehr schnell ihre versprochene Wirkung.

Amerikanische Wissenschaftler arbeiten an einer Schminke, die einen dünner werden lassen soll. Die Entwicklung der Schminke ist streng geheim, jedoch konnten trotzdem ein paar Informationen nach außen durchsickern. Aufgetragen wird die sogenannte Diät-Schminke auf den Körperbereich, der abnehmen soll. Bereits am nächsten Tag sind große Fortschritte erkennbar. Woran die Wissenschaftler aber nicht gedacht haben, ist, dass vielen Menschen die Schmerzen, die mit dem Auflegen der Diät-Schminke verbunden sind, sauer aufstoßen.

Ebenfalls momentan von amerikanischen Wissenschaftlern entwickelt wird die sogenannte Falten-Schminke, die, wie der Name vermuten lässt, die Faltenanzahl im Gesicht stark reduziert. Die auf dem Gesicht aufgelegte Falten-Schminke infiziert den Körper mit einem Gift, das die Hautoberfläche sehr stark anschwellen lässt. Resultierend daraus vergrößert sich das Volumen des Gesichts und die Falten verkleinern sich. Zielgruppe der Falten-Schminke sind diejenigen Frauen, die sich an der Schwelle zu den Wechseljahren befinden.

Tiefgründige, psychologische Hintergründe[Bearbeiten]

Es ist offensichtlich, dass Schminke sich wegen der Haut-Unreinheiten, die damit kaschiert werden wollen, großer Beliebtheit erfreut. Doch wieso ist man dazu geneigt, seine Hautstörungen zu verstecken? Über diese Frage machen sich Psychologen sehr viele Gedanken. Einige sind der Auffassung, man wolle eine Homogenität des Gesichts hervorrufen. Nachweislich schminken sich homosexuelle Männer mehr als heterosexuelle Kerle, was die Psychologen in ihrer Annahme bestätigt. Selbige versuchen sie mit der Behauptung, homosexuell orientierte Mannsbilder fühlen sich allgemein homogenen Dingen (ergo auch der homogenen Haut) zugeneigt, zu untermauern. Da die Psychologen, die für diese Theorie geradestehen, allesamt sexistisch sind, wurden Frauen nicht in ihre Studie mit einbezogen, obwohl sie die Hauptträger der Schminke sind.

Eine andere Gruppe von Psychologen mit einer recht ähnlichen Meinung bekennt sich zu der Theorie, der Wunsch nach einer Visage ohne Hautstörungen habe etwas mit den verschiedenen Instinkten von Mann und Frau zu tun. Während Männer immer zu Abenteuern und Abwechslung bereit sind, sind Frauen eher konventionell geprägt (Beispiel: Männer gehen sehr gerne Affären ein, Frauen hingegen zielen auf eine langfristige Partnerschaft ab). Das ungeschminkte, natürliche Gesicht ist sehr heterogen und uneinheitlich, und deshalb von Männern bevorzugt, da die Merkmale der ungeschminkten Miene ihrer Lebensweise entsprechen (viel Abwechslung: mal ein Pickel hier, mal eine Warze da). Das geschminkte, künstliche Gesicht hingegen ist sehr eintönig, da es nicht mit Besonderheiten (z. B. Pickel) glänzen kann und somit der konservativen Lebenseinstellung einer Frau entspricht.

Werbung[Bearbeiten]

Angesichts dessen, dass jede Frau scharf sein will, hat dieser Vergleich die Kosmetikbranche nur noch weiter in den Ruin getrieben.

Eine weit verbreitete Lüge der Kosmetik-Werbung ist die Behauptung, Schminke würde einen 10 Jahre jünger aussehen lassen. Gestützt wird diese Aussage mit Vorher-Nachher-Bildern, die eine ungeschminkte Frau (vorher) und dieselbe Frau vor 10 Jahren (nachher) abbilden (um noch mehr zu überzeugen, bauen einige Firmen Crystal-Meth-Vergleichs-Bilder in ihre Werbung ein und vertauschen dabei das Vorher- und das Nachher-Bild). Eine Weile lang blieb die Schwindelei unbemerkt, doch seitdem sich 6-jährige Mädchen schminken, ist der Betrug aufgeflogen.

Der Werbung zufolge müssten diese 6-jährigen Sprösslinge aussehen wie noch nicht geboren und wären unsichtbar, was sie aber nachweislich nicht sind (schließlich wurde noch nie ein unsichtbares Mädchen gesehen). Dennoch existieren Menschengruppen, aus deren Blickwinkel alle Mädchen unsichtbar sind. Nichtsdestotrotz brachen die Verkaufszahlen ein, wozu die gesamte, ehemalige Käuferschaft (abgesehen von den Blinden) mit einem Boykott der Make-Up-Produkte beigetragen hat. Um die Verluste zu mildern, bezeugt die Kosmetik-Industrie, dass die zur Sprache gebrachten, 6-jährigen Mädchen ebenso mit unter -4 Jahren geboren sein könnten und daher nicht zwingend unsichtbar sein müssen. Doch die Verluste waren nicht mehr aufzuhalten und wurden mit der versehentlichen Herausgabe des links abgebildeten Vorher-Nachher-Vergleichs noch schwerwiegender.

Beschwerden[Bearbeiten]

Proteste[Bearbeiten]

Immer wieder finden, von Feministinnen organisiert, Demonstrationen gegen an Tieren getestete Kosmetik statt. Aber nicht, wie man meinen könnte, zum Wohle der Tiere, sondern im eigenen Interesse. Die Verbitterung der Frauenrechtlerinnen gegenüber den Kosmetik-Versuchen an Tieren ist damit zu erklären, dass Tieren kostenlose Kosmetika zugeführt werden, während Frauen dafür teuer bezahlen müssen. Seit den Protesten trifft man des Öfteren Frauen in Tierkostümen an, die sich, getarnt als ein Tier, kostenlose Kosmetika aneignen wollen.

Krankheitliche Beschwerden[Bearbeiten]

Eine häufig auftretende Krankheit, die durch den übermäßigen Konsum von Make-Up ausbrechen kann, ist der Kosme-Tick (Abkürzung für Kosmetik-Tick). Der Leidende ist dazu geneigt, seinen ganzen Körper mit Make-Up einzucremen und folglich die auf der Epidermis befindlichen Schweißporen zu blockieren. Als Folgeerscheinung kann kein Körpertemperatur reduzierender Schweiß mehr ausgesondert werden. Das wiederum führt dazu, dass sich mit der Zeit immer mehr Wasser im Körper anstaut, wovon sich die Patienten allerdings Vorteile wie die nicht mehr zwingend notwendige Wasserzufuhr erhoffen.
Abseits davon müssen sich die Patienten auch mit psychischen Folgen zurechtfinden. Vielen Leidenden steht daher nach einiger Zeit das Wasser bis zum Hals, weswegen ein Selbstmord-Attentat mit einer Bombe ihrer Meinung nach die einzige Lösung für ihre aussichtslose Lage ist. Kosme-Tick-Erkrankte, die ein solches Attentat durchführen, bezeichnet man als Wasserbomben.

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