Kornprovinz Holstein

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Kornprovinz Holstein

Wahlspruch: "Suup ut!" (Sauf aus!)

Amtssprache Platt
Schrift Sütterlin und Fraktur
Hauptstadt offiziell Kiel, inoffiziell Wacken
Staatsoberhaupt Peter Harry "Wahlross" Carstensen
Regierungsform Alkoholokratie
Gründungsdatum schon immer da gewesen!
Fläche rund zwei Drittel der Welt
Einwohnerzahl rund 10.000
Bevölkerungsdichte ziemlich gering
Nationalfeiertag 1.1. - 31.12.
Währung Alkohol jedweder Art
Zeitzone Dauersuff
Nationalhymne Da wird die Sau geschlacht'!
Nationalgericht Schwarzsauer und Korn
Kfz-Kennzeichen (Alkohol am Steuer?)
Internet-TLD .kööm


Die Kornprovinz Holstein, vielfach auch Kaiserreich Holstein genannt, ist ein eigentlich eigenständiger Staat, der in Folge eigener Unfähigkeit, resultierend aus den Dauerbesäufnissen seiner Bewohner, wechselseitig der Bananenrepublik Deutschland und dem Königreich Dänemark unterworfen wurde.


Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Staatsgebiet

Die Kornprovinz Holstein wird eingegrenzt durch die Elbe im Süden, dem Halswärmersee und der Wakenitz im Osten und den Wikingern aus Haithabu im Norden. Da im Westen lediglich die Nordsee liegt, existiert dort keine Grenze. Gleichsam wie die Ostsee gehören alle Meere zum Staatsgebiet Holsteins. Holsteiner können über Wasser gehen (wohl berühmtester Holsteiner: Jesus), da sich im Laufe der Zeit der Alkohol in ihren Füßen absetzt und sich dessen nach außen weisende unpolare Gruppen vom polaren Wasser abstoßen. Das Holsteiner Staatsgebiet umfasst also eine Fläche von gut zwei Dritteln der Welt. Damit ist die Kornprovinz Holstein noch vor Russland, Tequilanien, Irrland und allen anderen Staaten der Welt und solchen, die es gern werden würden, zusammen sowie Anarchistan (kein Staat) der flächenmäßig größte Staat der Erde.


[bearbeiten] Einwohner

Die Einwohner der Kornprovinz Holstein werden allgemein als Holsteiner bezeichnet. Ethnisch sind sie oberflächlich den Germanen zuzuordnen, weisen jedoch noch Spuren slawischer DNS und derer von Hefezellen auf. Sie sind entstanden, als Rollo mit seinen Wikingerhorden die in Ostholstein ansässigen Abonieten während eines Metbesäufnisses mit eben seinen Genen "impfte". Die Einwohnerzahl beträgt schätzungsweise 10.000. Des Weiteren leben in der Kornprovinz Holstein noch etwa eine Million Kühe, 500.000 Orks und mindestens ein Wahlross (Ministerpräsident Peter Harry).


[bearbeiten] Geschichte

Die Kornprovinz Holstein kann eine durchaus reghafte und interessante Geschichte aufweisen. Jedoch haben all jene, die sich ihrer entsinnen können, im Dauerrausch alles vergessen und da Holsteiner Analphabeten sind, vermochte auch keiner, eine Chronik zu schreiben. Wir wissen jedoch aus ausländischen Quellen, dass sich die Holsteiner immer wieder an Plätzen versammelten, um ihren rituellen Besäufnissen zu frönen. Dadurch sind die Städte wie Lübeck, Kiel oder Neumünster entstanden. Ferner fanden fortwährend Schlachten statt. Entweder gegen Dänen, gegen sich selbst oder gegen wer weiß wen, häufig auch gegen im Suff eingebildete Gegner.


[bearbeiten] Kultur

Die Kultur der Kornprovinz Holstein ist schnell zusammengefasst: Saufen, Saufen und Saufen... ach ja, und Saufen! Beliebt sind hierbei Korn (Kööm), das Nationalgetränk, Rum, Bier und Rotspon (alkoholischer Rote-Bete-Saft aus Lübeck). Ansonsten wird aber auch anderer Alkohol genommen, Hauptsache, es knallt!


[bearbeiten] Sprache

In der Kornprovinz Holstein wird ausschließlich Platt gesprochen. Hochdeutsch kann man zwar verstehen, aber nicht sprechen, da man automatisch Platt spricht, wenn man dieses versucht.


[bearbeiten] Innere Ordnung

Allgemein betrachtet besteht die innere und politische sowie wirtschaftliche Ordnung Holsteins aus Chaos. Es existieren jedoch Kreise und Provinzen, die für bestimmte Aufgaben besonders qualifiziert sind:

Kiel - zentrale Verwaltung von gar nix und U-Boot-Bau für all jene, die nicht über Wasser gehen können (Ausländer) Lübeck - "Stadt" mit höchster Kriminalitätsrate und größtem Pro-Kopf-Verbrauch an Alkohol sowie Produktion des ebenfalls stark alkoholischem Nazipans Wacken - eigentliche Hauptstadt und Veranstaltungsort der größten Messe des Landes Neumünster - Schwanenzucht für den Postverkehr und Kurort für Komasäufer Brennsburch - Hochbrückenbau für Selbstmörder Unfugtum Laugenburch - Grundversorgung der Bevölkerung mit Schwarzsauer Provinz Oldeslohe - Weizenanbau und Köömbrennerei Provinz Segezwerg - Versammlungsort schwuler Indianer (Village People) Osthohlstein - Fischfang durch Ausbreiten alkoholischer Fangnetze und Einsammeln der komatös an der Oberfläche treibenden Fische Plön - Schulungsort für Brillenfetischisten Pinneberg - Kurort für alkoholabhängige Hamburger Steinburch - Produktion von Müsli (traditionell gegessen mit Korn) und Keksen Tittarschen - Anbau genmanipulierter Kohlköpfe (siehe Helmut Kohl), die getrocknet und geraucht werden

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