Konrad Beckenbauer
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Konrad Beckenbauer (* 12. August des Jahres 1876 in Tibet, oder im Jahre 1626 nach der Geburt von George Washington) ist ein finnischer Pingpongspieler, Müllfabrikant, eine Person die niemand kennt, und der achte Ehemann von Kasasasaskasairaskas, die Anführerin der Wölfinnen und der ewige Bürgermeister (seit 2000 Kaiser) von Finnland.
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[bearbeiten] Schwierige Geburt und Kindheit
Beckenbauer wurde 1876 bei einem Flugzeugabsturz in Tibet als Sohn des finnischen Nationelhelden Jürgen und der Schönheitskönigin der 5. Woche des Jahres 1873, Charlotta A., geboren. Ürsprünglich hieß Konrad Beckenbauer Korn-Rad Jürgenssohn Alfred J. Bäcker-Bauer aus Tibet, änderte seinen Namen kurz nach seinem 2ten Geburtstag aus unbekannten Gründen.
Beckenbauer besuchte ab 1880 die Ü-niversität (Überraschungs-Universität) von Helsinki. Die Überraschung, dass er Jura studieren sollte, wie sein großer Erzfeind Knut, überraschte ihn so, dass er schwer an Masern erkrankte und in die Psychatrie eingewiesen wurde. Dort machte man ihn mit dem Pingpong-Spiel vertraut, das er schon nach kurzer Zeit beherrschte.
Bis heute hat Beckenbauer nie sein Studium zu Ende gebracht, obwohl die Studiengebühr in Finnland nur bei 1 000 000 000 Euro liegen, und damit nur ein Bruchteil so hoch sind wie in z.B. in Baden.
[bearbeiten] Pingpong-Karriere
1900 startete Beckebauer bei den Pingpong-Weltspielen in Chinesien. Doch musste die WM wegen eines nicht vorhandenen Balles abgesagt werden. Beckenbauer beendete seine Karriere. Zu tief saß der Frust über die Funktionäre und der Chinesischen Pingpongball Fabrik GmbH.
1901 versuchte Beckenbauer ein Comeback, wurde jedoch von Gerhard Schröder in der ersten Runde der WM in Affghansitan mit 0:50 besiegt.
[bearbeiten] Karriere als Stadt- und Staatsmann
1902 wurde Konrad Beckenbauer Mitglied der EPF (Einzige Partei Finnlands).
1903 wurde er zum Schulze von Finnland ernannt und noch im gleichen Jahr erfolgte Dank der Beseitigung eines Müllsacks durch Konrad, der auf einer Straße lag, die Titelerhühung zum Bürgermeister.
Seit dam passierte in Finnland und um Konrad Beckenbauer herzlich wenig. 1957 heiratete er nach einer verlorenen Wette Kasasasaskasairaskas, die Anführerin der Wölfinnen. Mit ihr hat Beckenbauer ein Dutzend Kinder bekommen. Nach der Hochzeit ernannte man Beckenbauer zum ersten finnischen Präsident und zum Oberhäuptling der Wölfinnen.
Das Jahr 2000 wurde zum erfolgreichsten Jahr von KB. Im Finnischen Zickenkrieg (Suomlainenenensa Sikkerkaja Fasitainuunääkäpänöiset) unterwarf er die abtrünnigen Provinz Lappland, Schweden und Vaasa und wurde zum ersten Kaiser aller Finnen.
[bearbeiten] Titel, Auszeichnungen und Medaillen
- Sportler des Jahres von Finnland zw. 1897 und 1901
- Mann des Jahres von Finnland, 1900, 1903, 1957, 1959, 1988, 1993, 2000 und 2007
- Ehemann von Kasasasaskasairaskas
- 1903-1903: 1. Schulze von Finnland
- 1903-1957: 1. Bürgermeister von Finnland und Schulze von Helsinki
- Seit 1957 Oberhäuptling der Wöl-Finnen
- 1957-2000: 1. Präsident von Finnland
- Seit 2000 Kaiser von Finnland
- Sexiest Man of Finland 2000
- Ältester Finne seit 1999
- Vater von 12 Kindern
- Nobelpreis für die Entdeckung des Erdmondes
- Traktorfahrermeister Europas 1966
- Herr über das Staatsmuseum
- Besitzer des echten Bernsteinszimmers (jedoch illegal erworben)
- Streichholzweitwurfweltrekordhalter zwischen 1903 und 1905 (34,67 Meter)
- Tapferster Soldat in kriegsloser Zeit
- Ehrenurkunde für die Teilnahme an den Bundesjugendspielen 1887
- Erster in Tibet geborener Finne
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