Knuddelmuff

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Der Knuddelmuff, ein flaumiges Bällchen mit Augen und Zunge, ist ein Haustier von Hexen und Zauberern (Leute, die sich einbilden, sie hätten magische Fähigkeiten). So denken diese Möchte-gern-Magier, der Staubhaufen unter dem Bett sei ein Knuddelmuff und versuchen diesen mit viel Liebe und Fürsorge großzuziehen. Manche Leute sind so verrückt, dass sie sich nicht mehr um die Hygiene im Haus kümmern, da sich Knuddelmuffs von Müll und Popeln ernähren. Doch Vorsicht: Knuddelmuffs können gefährlich sein!

Aussehen[Bearbeiten]

Knuddelmuffs sind tennisballgroße Tierchen mit viel Fell, fast zu viel, da man nichts mehr außer den übergroßen Glubschaugen erkennen kann. Man unterscheidet jedoch zwischen zwei Arten:

  1. Minimuff
    Der Minimuff ist Lila- bis Violettfarben, weshalb er auch so beliebt bei Mädchen ist. Minimuffs sind junge Knuddelmuffs (kleine Staubhäufchen), bei dem die Augen fast noch größer sind, als der Rest vom Körper. Die lila Farbe bekommt der "Minimuff" durch die Ernährung von hauptsächlich lilafarbenem Müll. Minimuffs sind zwischen 0 und 10 Jahre alt.
  2. Knuddelmuff
    der Knuddelmuff hat ein Vanillefarbenes Fell, weshalb Mädchen dann hinterher auch enttäuscht sind, wenn die lila Farbe weg ist. Knuddelmuffs sind min. 10 Jahre alt, groß (wenn man 10 Jahre lang das Haus nicht putzt, werden Staubhaufen umfangreicher!), und bekommen ihre Farbe hauptsächlich von Bananenschalen, oder anderen gelben Abfällen.
Der größte Feind eines Knuddelmuffs: der Staubsauger!

Entwicklung[Bearbeiten]

die Entwicklung wird in drei Stadien unterteilt:

  1. Stadium
    kleinster Muff, noch farblos, bestitzt noch keine Augen oder sonst ein Krimskrams von Fell bedeckten Gliedmaßen.
  2. Stadium
    Stadium Minimuff, bekommt lila Fell, die Augen entwickeln sich, langsam bilden sich Zunge und Gliedmaßen.
  3. und letzte Stadium ausgewachsener Knuddelmuff, hat vanillefarbenes Fell, riesige Augen und sämtliche, mit Fell überwucherten Gliedmaßen.

Ernährung[Bearbeiten]

Wie schon erwähnt ernähren sich "Minimuffs" von hauptsächlich lila Dreck und in "Knuddelmuffs" verschwinden schon mal ganze Bananenschalen. Doch auch Popel stehen auf dem Speiseplan. Es zeigt sich also, Staub ist ein Allesfresser!

Zuhause der Knuddelmuffs[Bearbeiten]

Knuddelmuffs fühlen sich unter Betten, Tischen, Stühlen, Sofas, auf Regalen, Schränken und hinter sämtlichen Möbelstücken wohl (sprich: überall, wo der Staubsauger nicht hinkommen kann bzw. will). Ein Knuddelmuff namens Arnold wurde von Ron Weasleys Schwester Ginny aufgenommen und großgezogen, wobei der Staubhaufen ein Quidditchspiel schließlich nicht übrlebte und sich in Flusen aufgelöst hat.

Fortbewegung[Bearbeiten]

Knuddelmuffs rollen den ganzen Tag hin und her und geben Quiktöne (durch Mäuse verursacht) von sich.

Knuddelmuffs im Alltag[Bearbeiten]

Wenn Sie sich also einbilden, dass sie ein stolzer Besitzer eines großen und wohlerzogenen Knuddelmuffs sind dann müssen sie darauf aufpassen, dass sie den Knuddelmuffismus nicht in den Alltag einbinden! Dies wird sich schlecht auf Sie und ihre Umgebung auswirken! Es kam schon öfters vor, dass "Magier" ihre Freunde verloren haben!

Zitate[Bearbeiten]

  • "Ich habe jetzt irgendwie Lust auf Knuddelmuffen."
  • "Was riecht hier so komisch nach Müll?" "Ach, das ist nur unser Knuddelmuff!"
  • "Ooooh, das sieht so knuddelmuffig aus!"
  • "Halten Sie endlich die Fresse oder ich stopfe ihr Maul mit Knuddelmuffs!" "Ok,ok, ich bin ja schon ruhig!"

Züchten eines Knuddelmuffs[Bearbeiten]

Wer diesen Artikel nun aufmerksam gelesen hat, aber trotzdem einen Knuddelmuff haben will und keines besitzt, bekommt hier die Anleitung für einen eigenen Knuddelmuff!

  • Zuchtkasten

Man sucht sich zunächst einen vor Staub immer ungeschützten Platz und wartet ein halbes Jahr. Die Entwicklung hat bereits begonnen!

  • Minimuff

Hat der Muff schon das Stadium Minimuff erreicht, muss man es ab sofort mit lila Müll füttern. Zehn Jahre lang - und zwar täglich!

  • Knuddelmuff

Haben Sie die Anleitung bis hierher verfolgt, sind sich aber nicht sicher, ob alles funktioniert hat? Dann atmen sie am Zuchtkasten einmal ganz tief ein. Nehmen sie einen muffigen Geschmack wahr, der die Geschmacksnerven veräzt, haben Sie alle Regeln befolgt. Wenn nicht, müssen Sie nochmal von vorne anfangen. Wurde alles richtig gemacht, müssen sie den Knuddelmuff täglich und bis an Ihr Lebensende mit gelbem Müll und Popeln füttern. Sterben Sie irgendwann einmal, können sie ihren Knuddelmuff direkt mit ins Grab nehmen (Sie verwesen dann doppelt so schnell).

Überlegen Sie sich genau, ob sie sich das Züchten antun wollen, wenn nicht, schauen Sie doch einfach bei Fred und Georges Scherzartiklelladen vorbei!

Positive Eigenschaften eines Knuddelmuffs[Bearbeiten]

Wenn Sie sich einbilden, Sie wären ein Magier, sind Knuddelmuffs ganz süß. Haben Sie keine empfindliche Nase, machen die Tierchen ihrem Namen jedoch keine Ehre. Sie muffen dann ja nicht wie wild.

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