Klopapiersog
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Als Klopapiersog wird das Phänomen bezeichnet, welches dafür sorgt, das nach einem extremen Anfall der Flatulenzia Brachialis auf einer öffentlichen Toilette das Klopapier verschwindet, obwohl man sich noch vor dem Stuhlgang von dessen Vorhandensein überzeugt hat.
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[bearbeiten] Theorien
Da dieses Phänomen so unglaublich komplex ist, das man es noch nicht erforschen konnte und die Meinungen von Geologen, Logopäden und anderen Wissenschaftlern stark auseinander gehen, wurden verschidene Theorien entwickelt, von welchen sich mit der Zeit drei grudlegende herauskristallisierten.
[bearbeiten] Die infernale Klopapiertheorie
Diese Theorie wurde vor allem vom finnischen Philosophen und Weightwatcher Søren Smørebrod geprägt.
Ihr zugrunde liegt der Hintergedanke, das auf dieser welt etwas unglaublich böses vor sich geht. So nimmt man an, das ein Klon Hitlers von einem speziellen Raum der Hölle aus -oft Klohölle gennant- Klopapierrollen genau im besagten moment mithilfe eines Botendämons stehlen lässt, um daraus Pappmacheé-Figuren zu basteln.
Diese Dämonen sind in der Regel unsichbar, jedoch wollen Augenzeugen schon Dämonen in Form von Schopenhauer, Stalin sowie Hitler selbst beim Klopapierklau gesehen haben, welche die Rollen unter ihren Lendenschurzen versteckten. Diese Berichte sind jedoch höchst unglaubwürdig, da sie sich alle selbst wiedersprechen.
[bearbeiten] Die jehovische Sogtheorie
Im gegensatz zur infernalen Klopapiertheorie wird bei der jehovischen Sogtheorie davon ausgegangen, dass Gott persönlich das Klopapier mithilfe seines göttlichen Staubsaugers während des Stuhlgangs einsaugt, um so größere Sünden zu bestrafen.
Gott hat jedoch alle diesbezüglichen anschuldigungen dementiert, obwohl Jesus Christoph, welcher eng mit Gott zusammenarbeitete, angebliche Beweise besitzen soll.
[bearbeiten] Die Klopapierdimension
Die Klopapierdimensionstheorie hat als einzige der bekannten Theorien keinen sakralen Hintergrund.
Bei dieser, vor allem von Mitarbeitern der Florentiener-Sanitär-Werke vertretenen Theorie wird vermutet Klopapierrollen seien Köder von pangalaktischen, siebenarmigen Wesen, welche aufgrund von Langeweile ausgelegt werden, um Menschen zu ärgern und so für Spaß und Unterhaltung bei den sog. Papierbeamern zu sorgen.
Diese Köder bzw. Atrappen werden angeblich durch ein Wurmloch (Braunes Loch) gelegt und auch wieder entfernt. Dem Urugayischem Wissenschaftler Juán Gonzales Riviera de la Pannacotta ist es angeblich gelungen ein solches Wurmloch zu betreten und ein Foto von der anderen Seite zu schießen, indem er sich die Klopapierrolle vor dem Stuhlgang an den Hals kettete. Wörtlich beschrieb er das andere Ende als
"Voll endkrasses Paralleluniversum, was so unvorstellbar voller nicht minder
endkrasser grüner Wesen ist, die endkrass über endkrassen scheiß lachen[...]
später haben wir Kuchen gegessen, dann wurde ich schwanger.
[...] (kichert garstig) hee, schwanger, ja genau"
Im Moment wird disskutiert, ob es sich bei dem Foto um eine Fälschung handeln könnte, sowie was auf dem verdammten Bild überhaupt zu erkennen sei.
[bearbeiten] weitere unbekanntere/unwichtere Theorien
- Theorie des grauen Klomonsters von Kamalla
- Annahme des Rollenselbstmordes
- Der KLOPAPIERDIEB
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