Klinge

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Klinge, die, Erfindung der Klingonen, wird aus allem möglichen gewonnen. Metall, Stein, Holz, Knochen, Katzenhaar, Glasscherben, Rasierern...

Einsatzgebiet[Bearbeiten]

Für gewöhnlich werden sie dazu verwendet, etwas zu Trennen. Meistens Fleisch. Besonders bei Emo's: diese verwenden täglich mehrmals eine aus einem Rasierer gewonnene Klinge, um sich aufzuschneiden und nachzusehen, ob noch genügend Leben und Gefühl in ihnen vorhanden ist. Trifft dies zu, schlagen bald die noch vorhandenen Gefühle an und lassen sie starken Schmerz fühlen. Falls nicht bringen sie sich um.

Metallklingen[Bearbeiten]

Der gewöhnliche Mensch verwendet die Metallklingen lediglich zur Zerkleinerung von Katzen und Nahrung. Metallklingen sollten scharf sein, müssen sie aber nicht, da sie die größeren Ausführungen so schwer sind, das sie alles zerteilen; ja, auch Katzen!

Holzklingen[Bearbeiten]

Holzklingen sind eher nicht zu gebrauchen, das sie zu schnell abstumpfen. Möchte man jedoch das Leben eines Emo auf den Kopf stellen, nimmt man eine Holzklinge, besprüht sie mit metallfarbenem Lack und gibt ihm das Gefühl, unverwundbar zu sein.

Knochenklingen[Bearbeiten]

Knochenklingen sind eine schöne Dekoration, die unliebsame Zeugen des Jehovas hin und wieder abschrecken. Vergessen Sie hierbei aber nicht, ein paar Specialmoves auszuführen! Es wäre denkbar, dass ein engagierter Nachbar ihnen dabei zusieht und Bilder oder gar Videos macht, welche nachher in der Zeitung und den Nachrichten gezeigt werden!!!

Glasklingen[Bearbeiten]

Glasscherben sind durchsichtig! Zerkleinert man ein Glas in viele viele kleine Teile, ergibt sich daraus ein wunderbares Tötungswerkzeug, das man am besten in Kaffee oder andere trübe Flüssigkeiten gibt, um große Kollateralschäden anzurichten! Andererseits kann man sie auch zum Gläserrücken spielen verwenden, wobei man den Teufel anruft!

Katzenhaarklingen[Bearbeiten]

...werden manchmal von Katzen und Katzenmenschen verwendet, sind aber nicht sehr effektiv beim zerteilen von irgendetwas. Die Katzenwesen lecken sich in einem hoch-erotisch anmutenden Anblick die einzelnen Haare aus dem Fell. Diese werden anschließend heruntergewürgt und durch die Knochen ihrer Opfer im Halse der Katze geschärft. Sind sie scharf genug, werden sie wieder herausgewürgt. Die meisten Menschen sind sich der Fähigkeiten ihrer schlimmsten Feinde gar nicht bewusst; sie denken, es wären die zuletzt verschluckten Haare, die die Katze herauswürgt!

Die herausgewürgten Haarknäuel werden dann in den Teppich oder Schuhabstreifer getreten um sie zu fixieren. Im Laufe der Zeit werden die Haare dann von vielen vielen Menschenschuhen plattgedrückt und zu mehr oder weniger stabilen Klingen geformt. ABER: es gibt Rettung! Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, wie misstrauisch Katzen Staubsauger beobachten? Ja?! Das hat seine Gründe! Ist die Katzenhaarklinge erst einmal im Staubsauger, hat die Katze keine Möglichkeit mehr, an sie heran zu kommen! Oder haben sie mal eine Katze mit einem Staubsauger attackiert?? Dieser würde der Katze selbst ja keinen Schaden zufügen, doch sie rennt weg! Warum? Na ganz einfach, der Staubsauger zerstört die Haupt-Rohstoffquelle für Katzenhaarklingen! Wenn Katzen in Mülltonnen wühlen, so tun sie dies nicht aufgrund ihrer Nahrungssuche, sondern weil sie darin große Mengen Katzenhaar vermuten, welche sie für ihre Spezies sichern wollen! Schließen sie deshalb ihren Mülleimer immer sicherheitshalber ab!

Anwendung der Katzenhaarklingen[Bearbeiten]

Da die Klingen weder besonders scharf, noch sonderlich stabil sind, werden Katzen immer versuchen, die Kleidung ihrer Opfer zu zerfetzen. Haben sie dies vollbracht, ziehen sie einer der gefürchteten und in ihrem Fell verborgenen Katzenhaarklingen und schlagen damit auf Menschen ein. Das kitzelt dann ungemein und geht so lange weiter, bis der Mensch als "Kampfunfähig" zählt.

Bislang sind keine Todesfälle bekannt, doch wurden an gefundenen Klingen in letzter Zeit immer öfter Blutspuren entdeckt, welche darauf hinweisen, dass die Katzen

  1. kräftiger,
  2. schneller und
  3. wütender

agieren; ebenso scheinen sie neue Möglichkeiten zu entdecken, ihre Waffen zu verbessern. Lassen sie keine Katze in ihr Haus, oder sie könnten schon bald die Weltherrschaft an sich reißen!