Klaus Möller

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Klaus Möller (geboren am 23.02.1953 in Danzig) ist ein berühmter und stehts erfolgreicher Fußballer, der im Moment seine Karriere beim Traditionsverein RW Seebach ausklingen lässt. Er ist der Sohn von Adolf Möller, einem Stallburschen und Gertrude Moppel-Müller-Möller-Mayer-Schmidt, die noch heute bei Wettkämpfen des japanischen Sumoringerverbandes Erfolge feiert, aber auch von Greenpeace im Sommerurlaub 2001 als gestrandeter Wal zurück ins Meer geschoben wurde. Heute noch kündet eine Narbe am rechten Unterei von diesem schrecklichen Vorfall. Trotz mehrfacher Kaviar Transplantationen und einem Magenring, konnte Möller's Fettanteil nicht wesentlich reduziert werden.

Klaus Möller stammt aus einer weltberühmten Familie: Er ist der Zwillingsbruder vom Hollywoodstar Ralf Möller, bekannt Kultfilmen wie Gladiator oder Hai-Alarm auf Mallorca (Oscar 2007: bester ausländischer Film). Diesen doubelt er ab und an auch bei Stunts, unter anderem fast alle Kampf-Szenen aus Gladiator sind ihm zu verdanken, da er hier seine ausgeprägte Geschmeidigkeit und Gleitfähigkeit, die seinem Bruder fehlt, einsetzen kann. Mit Andreas Möller, besser bekannt als "Heulsuse Möller" ist er verwandt und zudem seit 2003 auch noch verschwägert(!). Fußballerisch hat er ihn wenig inspiriert, nur in seiner Intelligenz (an guten Tagen ein IQ von 65,5) und seiner weinerlichen weibischen Art lässt sich deutlich der familiäre Hintergrund erkennen.

Fußballerisch kann man sagen, dass sein größter Erfolg darin besteht, dass er den Cousin eines ehrenamtlichen Assistenten des Physiotherapeuten eines Fußballverbandsligisten sehr gut kannte, der in einem Spiel im Jahre 1973 sogar mal den Platz betreten durfte. Die Mannschaft stieg allerdings in diesem Jahr auch ab. Denoch wird er in der Lage sein mit seinem überzeugenden majestätischen Laufschritt, der wirkt als würde er wie ein stolzer Auerhahn auf Stelzen stolzieren, den RW Seebach vor dem Abstieg zu retten. Daher wird er auch im Fachjargon "Stelzenklausi" oder "geölter Stelzengleiter" genannt.

Auch wenn er erst ein Spiel und ein Training absolviert hat, kann Seebach von seiner götterähnlichen Auffassungsgabe bereits jetzt deutlich profitieren. So verzichtet er darauf jeden Spieler mit seinem richtigen Vornamen anzusprechen - ist ja auch viel zu kompliziert. Jeder türkischstämmige Spieler wird "Ühmet" gerufen, der Rest einfach "Kalle". So ensteht auch kein Unmut in der Mannschaft aufgrund von Neid auf den Namen der anderen - wie genial.

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