Klappspaten

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Klappspaten.jpg

Klappspaten sind zusammenklappbare Spaten.

Geschichte[Bearbeiten]

Eines Tages beobachtete Alluis Müller in der Kantine seiner Müllkerei, wie eine Handvoll Salatzicken sich sein kostbares Müllchprodukt wie wilde Tiere einfach in den nach oben gereckten Rachen kippten. Anschließend verschwanden sie gemeinschaftlich für etwa 45 Minuten auf der Damentoilette, wo sie geheimnisvolle würgende Geräusche von sich gaben.

Nach umfangreichen Studien fand er heraus, was die verschlossene Damengemeinde nicht verraten wollte: Das schnelle hineinkippen der Mülchspeise löst im Magen der Damen heftige Abwehrreaktionen aus. Das sieht ungefähr so aus, wie wenn man Wasser in einene Becher mit Polyurethan kippt. Er beoachtete weiterhin, dass die verlangsamte Einnahme des Müllchproduktes ohne solche Nebenwirkungen möglich war.

Zusammen mit Adolph Freiherr Knigge entwarf er daraufhin zunächst den Spaten, (siehe Foto oben) der sich allerdings als zu groß erwies und außerdem wegen Rost nicht lange haltbar war. Dann empfing Alluis Müller eine SPAM Mail, in der ihm ein Klapp-Fahrrad aus Plastik angedreht wurde, was einen genialen Geistesblitz auslöste. So entstand der Klappspaten aus Plastik.

Andere Anwender[Bearbeiten]

Bei der Bundeswehr muss jeder Soldat stets einen Klappspaten mit sich tragen, für den Fall, dass er spontan im Volksgarten oder im Hundeklo (nicht zu verwechseln mit Katzenklo) einen Schutzgraben ausheben muss.

Eigenschaften[Bearbeiten]

Der Klappspaten ist je nach Zustand 5,5 oder 11 Zentimeter lang. Er hat ein Fassungsvermögen von etwa 4g reine Kohlehydrate (Zucker), bzw. etwa 10g Alluis Müller Müllchprodukt. Klappspaten werden aus Plastik hergestellt, sie sind ewig haltbar. Dennoch wird jedem Müllchprodukt ein solcher Spaten beigelegt. So ist sichergestellt, dass die herkömmlichen Spaten in den Besteckschubladen der Küchen langsam aber sicher durch Klappspaten verdrängt werden. Ein ähnlicher Effekt tritt auch bei Sumpfgläsern auf (in Hochdeutschland auch Senfgläser genannt).

Anwendung[Bearbeiten]

Nach dem Öffnen eines Müller Müllchproduktes findet man den Klappspaten unter der gerade entfernten Deckelfolie kleben. Durch eine 180°C (?) knick-Bewegung entfaltet man den Klappspaten auf seine volle gebrauchsfertige Größe.

Nun wird der Klappspaten mit dem breiten Ende voraus senkrecht in das Müllprodukt (sorry, ich meinte: Müllchprodukt) eingetauscht. Dann hebt man ihn langsam wieder heraus, während der Spaten in eine horizontale Lage gekippt wird. Ein Spaten voll Müllprodukt befindet sich nun auf der Lagefläche des Klappspatens.

Unter Beibehaltung der horizontalen Lage führt man den Klappspaten nun zum geöffneten Mund. Dann schließt man den Mund und zieht den Spaten wieder heraus. Der Verzehr der Müllchspeise startet bei Männern automatisch durch angeborene Reflexe. Salatzicken müssen sich hier schon etwas mehr bemühen, da ihre Reflexe auf Ablehnung und Ausspucken programmiert sind. In Diät Kursen lernen Salatzicken, diesen Reflex zu überwinden und wie Männer zumindest augenscheinlich normal zu essen.

Bei der Bundeswehr schüttet man das Müllchprodukt übrigens weiterhin auf Herkömmliche Weise in den Hals, da dort die Klappspaten für das Ausheben von Gräben exklusiv reserviert sind.

Siehe auch[Bearbeiten]

Fast in Schußweite
Wie kommt denn der da hin?