Kirbanonische Nationalelf
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| Spitzname | |
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| Die Fußballspieler (zu was besserem reichte der Fachverstand der Funktionäre nicht) | |
| Verband | |
| Pferdeverband Kirgisistan und Libanon | |
| Trainer | |
| Peter Neururer | |
| Rekordspieler | |
| Neuer, Lahm, Materazzi, Lell, Ribéry, Ronaldo, Diego, Messi, Beckham, Toni, Rooney (alle 1 Spiel) | |
| Rekordtorschütze | |
| Martin Pfeil (Legoland, durch Eigentor) | |
| Erstes Länderspiel | |
| Legoland - Kirbanon 8:1, 21. 12. 2007, Stonehenge (Legoland) | |
| Höchster Sieg | |
| Legoland - Kirbanon 8:1, 21. 12. 2007, Stonehenge (Legoland) | |
| Höchste Niederlage | |
| Legoland - Kirbanon 8:1, 21. 12. 2007, Stonehenge (Legoland) | |
| Weltmeisterschaft | |
| mehrfach gewonnen...im Springreiten jedenfalls | |
| Universumsmeisterschaft | |
| 0,5 (bangt um die Qualifikation für 2008 in Bushland) | |
Die Kirbanonische Nationalelf ist die Fußballnationalmannschaft vom vereinigten Fürstentum von Kirgisistan und Libanon.
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Geschichte
Fußball ist in Kirgisistan und Libanon seit je her ein sehr beliebter Sport, hinter Pferde-Sportarten. Genau wie in Japan wurde der Fußball im vereinigten Fürstentum nicht von den Briten übernommen, sondern basiert auf einem eigenen Spiel. Früher war das, dem Fußball sehr ähnlichen, sogenannte "Mit-der-Füße-Trete" das Highlight jeder sommerlichen Bauern-Festspiele. Hierbei versuchten zwei Mannschaften, den Ball möglichst mit per Fuß in Scheunentore zu bugsieren, was stark an den heutigen Fußball erinnerte. Die Sportart lag den Überlegungen zu Grunde, dass die Menschen wie die Pferde ohne Hände spielen sollten, was den Pferden ja nicht möglich ist, weil sie keine Hände besitzen. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde der Sport immer mehr vom westlichen Fußball beeinflusst. Die ersten offiziellen Teams, die annähernd mit FIFA-Regeln spielten, existierten ca. 1980.
Aufgrund von der Unübersichtlichkeit und Manipulationsgefahr des Fußballs in Kirgisistan und Libanon wurde nie ein alles umfassender Verband auf die Beine gestellt, stattdessen gab es immer wieder neue Turniere und Spielklassen in denen die Mannschaften, die aus Bauern aber auch aus Städtern bestanden, gegeneinander antraten. An allgemeiner Beliebtheit erfreuten sich die alljährigen Spiele, bei denen eine Auswahl aus libanesischen Spielern und ein Team Kirgisistan's spielten. Um die Leistungen herausragender Trainer, Spieler, Mannschaften und deren Teile gebührend zu würdigen, verlieh ihnen der anerkannte Ex-Spieler, Fußballkenner und spätere Verbandsvorsitzende Tretden Balljew den Balljew-Orden, der auch heute noch vergeben wird. Bis heute legendär: Der Batkener Beton, die fünfköpfige Abwehrreihe einer Fußballmannschaft um 1995, Fouad B'ôll, der Kapitän eines libanesischen Teams und viele andere.
Mit der Industrialisierung kurz nach der Jahrtausendwende kam auch eine Wende im Fußball. Neben den provinziellen Duellen von Bauernhof-Auswahlen war fortan vor Allem auch der neue Kanacken-Trend im Fußball vertreten. Bei dem Top-Team $Playa Style Muttabal$ entwickelte sich eine erfolgreiche Mannschaft, die Ihresgleichen zur Ausübung der Sportart bewegte. Nun hätte das vereinigte Fürstentum aus einem großen Kader schöpfen können, es gab jedoch immer noch kein Nationalteam. Nach zahlreichen erfolglosen Versuchen von der Hisbollah und anderen Organisationen und Firmen, den Fußball durch Manipulation an sich zu reißen, um dann einen Verband zu gründen, nahm sich der Milliardär Bramir Bonzevic seiner an und gründete einen Verband, der aufgrund seiner Liebe zu Pferden, die nicht zuletzt besteht, weil er damit Geld macht, "Pferdeverband Kirgisistan und Libanon" hieß, bei der Namenswahl der Nationalelf zeigte er sich dann aber diplomatisch und wählte "Kirbanonische Nationalelf". Statt aber auf die jungen, hungrigen, einheimischen Spieler zurückzugreifen entschied er sich, altgediente Spieler von Europa's Fußballmarkt mit seinem Geld anzulocken und dann einzubürgern, um sie spielen zu lassen.
2007 bestritt das Nationalteam ihr erstes Länderspiel, das klar verloren ging. Dies rief natürlich kritische Stimmen hervor, Bramir Bonzevic waren diese aber vorerst egal, er hat ja Geld.
[bearbeiten] Kader
Der Kader der Kirbanonischen Nationalelf ist, wie man hier sieht mit sehr weit unterdurchschnittlichen Spielern gespickt, kaum einer kommt an das Niveau etwa eines Fred Clever oder Grumbartsch Dutzendzwölf heran. Hier der Kader von Trainer Peter Neururer (Hauptaufgabe in Klammern)[bearbeiten] Tor
- Manuel Neuer (In 6 Meter Höhe durch den Strafraum segeln ohne den Ball zu fangen)
- Oliver Kahn (Den gegnerischen Stürmer mit Aktionen im Stile von Gefährlicher Körperverletzung angehen)
[bearbeiten] Abwehr
- Jens Nowotny (Sprints über 1 Meter 50 in einer Zeit von 20 Sekunden absolvieren)
- Christian Lell (Stammspielern bei ihrer Auswechslung ein Handtuch reichen)
- Philipp Lahm (Den Gegner in seinen Augenbrauen ersticken lassen)
- Roberto Carlos (Schüsse mit einer Geschwindigkeit von 300 km/h auf den nächstdümmsten Zuschauer abfeuern)
- Daniel Van Buyten (Schlammcatching bei Regenspielen)
- Alpay Özalan (Genicke brechen und Knochen zersplittern lassen)
- Marco Materazzi (Gegenspieler psychisch fertigmachen)
[bearbeiten] Mittelfeld
- Franck Ribéry (Durch enorm gutes Aussehen vom Spiel ablenken)
- Carsten Ramelow (89 Spiele pro Tor schießen...oder so)
- Cristiano Ronaldo (36-facher Übersteiger mit halber Schraubendrehung)
- Diego (Körperlich überlegene Abwehrspieler sauber zu Boden checken)
- Lionel Messi (Jugendlich erfrischend und schlecht aussehen)
- David Beckham (Fingernägel feilen und während dem Spiel sich ne neue Frisur verpassen lassen)
- Gennaro Gattuso (Blutgrätschen durchziehen, nur mit Eingeweiden statt mit Blut)
- David Odonkor (In der gleichen Zeit wie Jens Nowotny die 1,50 meistert, den ganzen Platz überqueren)
- Stanislav Bonzevic (Der Sohn des Geldgebers soll nach der ersten Niederlage helfen, indem er auf dem Platz seine Voltigier-Künste zeigt)
[bearbeiten] Sturm
- Theofanis Gekas (Im Abseits stehen und 6 Ballkontakte pro Spiel haben)
- Naohiro Takahara (Bälle aus 5 Metern Entfernung übers leere Tor schießen)
- Luca Toni (Im Strafraum Schwächeanfälle bekommen und Elfmeter fordern)
- Ailton (Nach Kopfballversuchen den Gegenspieler qualvoll auf der Erde zerquetschen)
- Nelson Valdez (Tore schießen...haha)
- Wayne Rooney (Wayne?)
[bearbeiten] Taktik
Trainer Peter Neururer vertraut auf ein unheimlich absurdes und stark veraltetes 4-4-2-System mit einer Raute (!!!!!!) im Mittelfeld, man merkt eben, dass seine Grundkenntnisse die einer halvollen Hagebuttenteetasse kaum übersteigen, mit anderen Trainergrößen wie Lothar von Dunkirk und Methusalix kann er sich bei weitem nicht messen.
Nach Amtsantritt versuchte Neururer anfangs auch ein weniger altmodisches 3-5-2 zu spielen, da aber die Taktiktafel in der Kabine lediglich einen Durchmesser von 30 cm besitzt, schaffte Neururer es nie, die 10 cm große Magnete so anzubringen, dass er die 5 Mittelfeldspieler nebeneinander legen konnte und musste daher einen Mittelfeldspieler zu einem Verteidiger machen.
[bearbeiten] UM 2008
Die Qualifikation zur UM 2008 schaffte die Kirbanonische Nationalelf zunächst ohne ein einziges Spiel zu bestreiten, sondern durch einige Schwarzgeldmillionen von Bramir Bonzevic. Daraufhin absolvierte das Team im Dezember 2007 sein erstes Länderspiel, das man desaströs mit 1:8 gegen die Sportsfreunde Legoland verlor. Dieses Spiel machte die FIFA so stutzig, dass man das Vereinigte Fürstentum vorerst von der Teilnehmerliste strich und auf die Warteliste setzte. Damit darf die Mannschaft nur dann teilnehmen, wenn sich bis UM-Beginn keine weitere Nationalelf qualifiziert. Derzeit stehen die Chancen allerdings gut, da Roda Ishbindershev bislang auf jede Nationalmannschaft, die die Qualifikation anstrebte, seine Kampfpferde hetzte und diese daraufhin sofort ihre Ambitionen zurückzogen.
Sollte die Kirbanonische Nationalelf tatsächlich teilnehmen, ist ihnen kaum zuzutrauen, überhaupt einen Punkt mitzunehmen, das Ziel lautet daher, ein Tor zu schießen, was in der Heimat schon eine landesweite Ekstase auslösen würde-sobald es bekannt wird, denn im Vereinigten Fürstentum wird auf den Sportsendern die UM nicht übertragen, da die gesamte Sendezeit auf Springreiten und Pferderennen fällt.
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