Spiegelwelten:Kennedy-Reich

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Imperium Kennedyiae
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Wahlspruch: "Vita somnium breve!"

Amtssprachen englisch, keltisch, spanisch, Latein
Schrift Keilschrift, Runenschrift, Lateinische Schrift
Hauptstadt Verdun
Staatsoberhaupt John Fitzgerald Kennedy
Nationalfeiertag 29. Mai
Fläche 2126.642 km²
Einwohnerzahl 2.386.578 Einwohner
Bevölkerungsdichte 0,00001 / qkm
Währung Dukaten
Zeitzone Mehrere
Nationalhymne Climb high, climb far
Kfz-Kennzeichen Keine Kraftfahrzeuge
Internet-TLD .ke
Vorwahl 0099

Das Kennedy-Reich war ein Staatenbund in Ozeanien, vergleichbar mit der Europäischen Union. Gegründet wurde der Bund im Jahre 1796 (OZR), ehe er Ende 1800 wegen der Verwüstung der Hauptstadt Verdun und des Untergangs Amerikaniens wieder aufgelöst wurde.
Der Name war lange Gegenstand von Kontroversen: "Globale Union", "Transozeanische Union", "Achse des Guten" - viele Vorschläge waren im Gespräch, aber nichts schien so recht zu passen, weil die teilnehmenden Staaten über alle Kontinente verteilt waren. Schliesslich einigte man sich auf den Namen, den die Union im Volksmund bereits lange trug: Kennedy-Reich.

Ehemalige Mitgliedstaaten[Bearbeiten]

Ehemals zugehörige, bekannte Gebiete[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Initiationsritual auf den Hebriden

Schon kurz nach seiner Besteigung des amerikanensischen Präsidententhrons, hatte der charismatische Monarch John F. Kennedy die Idee, einen Bund mit möglichst vielen Staaten Ozeaniens einzugehen, auf dass gewisse gemeinsame Werte und Interessen in Gemeinschaft stärker vertreten werden konnten.

Angesichts bedrohlicher Länder wie den Gurkenstaaten und aggressiven Imperien wie dem Imperium Robertum, Bushland und der Schweiz mit ihrem grausamen Imperator Christoph Blocher, schien es ohnehin ratsam, sich beizeiten zusammenzurotten.
Dass ideologische und religiöse Konkurrenten aber auch stinknormale Arschloch-Staaten nur darauf warten, Reiche des Lichts und der Güte wie Amerikanien anzugreifen und zu zerstören, wusste JFK noch aus seinem früheren Leben, als ihm die Sowjetunion und Kuba im Nacken sassen.
Die nationale Souveränität zu Gunsten eines größeren Gebildes aufzugeben, war aber mit den damaligen USA nicht zu machen. In Ozeanien sah das schon anders aus und so bemühte sich Präsident Kennedy schon kurz nach Amtsantritt um die Schaffung eben solch einer Union.

Der Anfang war nicht leicht, da man sich auf einen einheitlichen Wertekatalog und die damit verbundene, gemeinsame Verfassung einigen musste.

Weintrauben produzierende Länder wie die Hebriden taten sich z.B. schwer mit dem von Kennedy geforderten, absoluten Verbot von Rosinen. Der Streit um die Durchführung von Menschenopfern, endete mit einem typischen Kompromiss, der dehnbar wie ein Kaugummi jede Position zum Thema zufriedenstellt.

Diese Vereinbarung wurden jedoch kaum noch eingehalten, sogar im Kernland Amerikanien wurden immer wieder solche Opfer durchgeführt.

Politik[Bearbeiten]

In allen Mitgliedstaaten stand die Verfassung des Kennedy Reichs über dem nationalen Gesetz. Bei Uneinigkeiten in Sachfragen entschied das Reichsparlament zu Verdun, das aus jeweils zehn Abgeordneten aller Mitgliedstaaten bestand, sofern ein Mitgliedstaat überhaupt soviele Einwohner hatte.

Der Präsident hatte ein Veto-Recht und die Möglichkeit jedes vom Parlament beschlossene Gesetz notfalls im Alleingang zu kippen. Dies geschah aber nur zweimal in der Geschichte des Reiches: Einmal, als das Parlament die Legalisierung von String Tangas beschloss und das zweite Mal als es eine Geste des guten Willens dem Imperium Robertum gegenüber zeigen wollte und für die Rückgabe des Lieblings-Vibrator von Kaiser Ro I. votierte.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Da die Mitgliedstaaten über den ganzen Globus verteilt waren, war die Palette der produzierten Güter sehr vielfältig. Sie reichte von Lamawolle aus den Kordilleren-Staaten über Guano aus Feuerland, Quagga-Fellen aus Buchara, Katzenmusik aus den San Felix Inseln bis hin zu Knochenmehl aus der Republik Skelettküste. Die Staaten leisteten untereinander unterstützende Ausgleichszahlungen in Zeiten geringer Ernten.

Da man weitestgehend autark lebte, war das Importvolumen recht gering. Lediglich aus dem verbündeten Franzosé Bund wurden Güter wie Wein, Froschschenkel und Schnecken eingeführt. Ansonsten gab es zahlreiche Beschränkungen und Importverbote.

Folgende Güter durften nicht eingeführt werden, auch nicht in Kleinstmengen für den Privaten Gebrauch:

  • Tüfel
  • Fotos, Bilder usw. die Rolltreppen zeigen
  • Autoreifen
  • Nagellack
  • Rosinen

Einreisende, bei denen diese Güter entdeckt wurden, mussten mit der Konfiszierung der Ware, hohen Geldstrafen bis hin zu Gefängnis rechnen.

Kultur und Gesellschaft[Bearbeiten]

Aber Mister President!

Sexuelle Kultur[Bearbeiten]

In den Staaten des Kennedy-Reiches wurde die Gleichberechtigung gefördert. Als einzig natürliche sexuelle Orientierung galt die Bisexualität. Reine Hetero- und Homosexualität wurden zwar toleriert, aber als fragwürdige Einseitigkeit betrachtet. Die übliche Partnerschaftsform war die Polygamie/Polyandrie. Meist hatte ein dominanter Alpha-Mann mehrere Eheleute, im Durchschnitt zwei Frauen und einen Mann.

Konflikte gab es manchmal, wenn ein Mann oder eine Frau eigentlich rein heterosexuell veranlagt war und nur deshalb einen gleichgeschlechtlichen Partner nahm, um den gesellschaftlichen Normen zu genügen. Oft bestand diese Ehe nur auf dem Papier oder der Partner wurde de facto als eine Art Kammerdiener bzw. Zofe ohne Bezahlung genutzt. Dies gab häufig Anlass zu Scheidungen.

Religion[Bearbeiten]

Im Kennedy-Reich waren mehrere Religionen verbreitet; Keltischer Paganismus (dem auch der Präsident angehörte) Andinischer Paganismus, Indianischer Schamanismus, Santeria, Asatru, diverse andere paganistische Traditionen, Katholizismus, Protestantismus und der Islam. Die drei letztgenannten Religionsgemeinschaften wurden allerdings vom Staatschutz beobachtet, weil ihre Lehren verfassungsfeindliche Elemente beinhalteten. In einigen Mitgliedstaaten wie Amerikanien, Georgien und auf Feuerland gab es auch eine jüdische Gemeinschaft.
Ungefähr 5% der Einwohner des Kennedy-Reiches waren Atheisten oder Agnostiker.

Wambologie und Tangaismus waren verboten, was internationale Menschenrechtsorganisationen bemängeln.

Kunst[Bearbeiten]

Die Staatenvielfalt garantierte eine große, kulturelle Vielfalt: Das berühmte Opernhaus in San Gatto (San Felix Inseln), das Nationalballett von Buchara und die weltbekannten Sandpapierrollen von Georgien waren in der Liste des Weltkulturerbes.

Außenpolitik[Bearbeiten]

Kennedypropaganda während des Robertumkonfliktes
Kennedypropaganda während des Robertumkonfliktes

Die Mitgliedstaaten hatten sich auf eine gemeinsame Außen- und Verteidigungspolitik geeinigt. Besonders Länder, die unter der Besetzung im Ozeanienkrieg gelitten hatten, drängten auf einen muskulösen Militär-Etat.

Das gemeinsame Heer bestand im wesentlichen aus hochmoderner Kavallerie, Kampfzeppelinen, Marine und Infanterie.

Am 12. August 1799 (OZR) trat das Kennedy-Reich in einen bewaffneten Konflikt mit dem Imperium Robertum. Hauptkriegsparteien waren das Imperium und der Franzosébund unter Napoleon. Kennedy beschloss zu Gunsten der Franzosé einzugreifen und eröffnete eine zweite Front im Mondreich, dessen Befreiung er anstrebte. Nach der Kapitulation des Imperiums wurde das Mondreich dem Kennedy-Reich auf der Konferenz von Stuttgart City zugesprochen.
Siehe auch Robertumkonflikt

Am 10. Mai 1799 (OZR) erklärte das Kennedy Reich Bushland und dem damals noch heimatlosen Kleinen Führer des späteren Aquanopolis den Krieg. Dieser als Ozeanienkonflikt in die Geschichte eingegangene Krieg, war die bislang schwerwiegenste bewaffnete Auseinandersetzung, die das Reich je erlebte. Der Krieg endete nur knapp glücklich für das Reich, dass einige Wochen besetzt war. Nach dem Krieg traten die Südhebriden aus dem Reich aus und gründeten den Inselstaat Barrique.

Das Reich unterhielt freundschaftliche Beziehungen zu einer ganzen Reihe von Nicht-Reichststaaten, zum Beispiel mit dem Vereinigten Königreich Wanne-Eickel. Eine Art von Nichtangriffspakt bestand mit Gambia.

Am massivsten waren die Spannungen derzeit mit den Trackmania Nations: Hier wurden mittlerweile alle diplomatischen Kontakte abgebrochen, ein bewaffneter Konflikt war nicht auszuschliessen. Die Differenzen waren hier profunder Staatsphilosophischer Natur: Während sich die Staaten des Kennedy-Reiches einer fundamental-ökologischen Lebensweise ohne Autos verschrieben hatten, zelebrierten die Trackmania Nations die Mineralölvernichtung auf geradezu grenzreligiöse Weise. Der Smog, den diese Staaten produzieren, sollte bereits die Luft in Ozeanien beeinträchtigen, was als Kriegsgrund dienen konnte.

Zitate[Bearbeiten]

Öffentliche Verkehrsmittel werden im gesamten Kennedy-Reich staatlich gefördert
  • "Wenn ich rausgefunden habe wo das verdammte Kennedy-Reich liegt, fresse ich es noch vor dem Frühstück!"

- Georg Geher Busch, Diktator von Bushland, USA

  • Ich entsorg Deine Leich im Ke-Ke-Kennedyiiiireich!" - (Refrain des Liedes "Ich mach Dich fertig" der schock-Punker "Die toten Kennedies")
  • "Das Kennedy-Reich wäre mein Verderben. Dort sehen alle Frauen aus wie Marilyn Monroe. Ich meine, ich würde mich dort schlicht zu Tode vögeln. Ich muss mich vor mir selber schützen und meinen Namen in "Lee Oswald" ändern lassen, dann bekomme ich dort keine Einreise-Erlaubnis." - WC Fields, Arschloch-Komiker.
  • "Sie haben Kennedy getötet! Ihr Schweine!!!!" - Ein erzürnter Bürger des Kennedy-Reiches
  • "Frage dich nicht was das Kennedyreich für dich tun kann, sondern was du für das Kennedyreich tun kannst!" John F. Kennedy himself


Siehe auch[Bearbeiten]

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Der Ozeanienkonflikt

Von Zwergen, Sauriern, Präsidenten, Fanatikern und wie sowas von sowas kommt!
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In Ozeanien bricht der Krieg aus!