Kekskrieg
Der Kekskrieg ist ein Krieg, der sich vor 2407 Jahren ereignete. In diesem Krieg starben (wenn man mal vom Holokeks absieht) 60.000.000 Menschen. Es wurde Krieg gegen die sogenannten Schrankmonster geführt, die immer mal wieder versuchten Kekse zu klauen, indem sie sich in Schränke teleportierten. Der Grund warum Krieg geführt wurde war der, dass Lord Krümelmonster auf seinem Heimatplaneten keine Kekse mehr fand.
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Bearbeiten Hintergründe
Wie bereits gesagt, führte Lord Krümelmonster Krieg gegen die Menschheit. Das Ziel war es die Kekse auf dem Planeten Erde auszubeuten. Das Problem war, dass auf der Erde damals noch keine Kekse existierten, darum wurden immer wieder Leute gefoltert, vergewaltigt, verprügelt und getötet. Der Grund warum die Kekse so wichtig für die Menschheit waren, war in Lord Krümelmosters Augen ganz einfach zu erklären:
Seiner Ansicht nach konnte eine gute Wirtschaft nicht ohne Kekse überleben. Auch Gebäude und Infrastruktur seien ohne Kekse nicht erbaubar. Außerdem würde eine Rasse wie der Mensch binnen Sekunden aussterben wenn keine Kekse mehr existieren würden.
Ein junger aufstrebender Kriegsheld Lord Martin B widmete sich der Vernichtung aller Kekse, mit seinem treuen Panzerchicksorganizer Maximilian S. .
Dazu ein Zitat eines Briefes von Lord Krümelmonster:
"Wir führen jettz schon seit Jahren Krieg *mampf* und diese Parasiten wollen uns immer noch nicht ihre Kekse geben. Wir müssen *krümel* in jeden Schrank den wir finden ein Kekszentrum bauen, in denen wir die Leute so lange arbeiten und töten lassen bis sie uns ihre Kekse geben. Wir müssen auch den Druck erhöhen....es ist klar, dass sie uns *schmatz* ihre Kekse dennoch nicht geben werden, denn eine intelligente Rasse kann auf Dauer nicht ohne Kekse überleben.........Sieg Keks!"
Bearbeiten Vorgang des Krieges
In diesem Krieg wurden immer wieder Verbrechen an der Menschlichkeit begangen. Der schlimmste Vorfall geschah im Kongo: Dort hat man alle Menschen ausgepeitscht und zur Arbeit gezwungen.
Bearbeiten Kekszentren (abgekürzt: KZ)
In Kekszentren ist das schrecklichste passiert: Kein Mensch der dort hinein kam, kam wieder raus (jedenfalls nicht ohne Leichensack). Um sich auszumalen wie sehr die Leute dort gepeinigt wurden, hier eine kleine Liste der Folterarten die man anwendete:
Angewendet wurden: auskeksen, Keksreißer, Chinesische Keksfolter, Keksschraube, drawing and keksing, Keksschocker, Französiche Kekse, Gummischlauch-keks-analyse, Keksstuhl, Keuschheitkeks, kielkeksen, Keksentzug, Nürnberger Keks, OPKEKS, pfahlkeksen, Russischer Keks, Schwedenkeks, Spanischer Keks, Keksbank, keksstehen, verkeksen, vierkeksung, waterkeksing, zerkeksen und Zuchtkeks.
Bearbeiten Tod von Lord Krümelmonster
Lord Krümelmonster starb an Suizid, indem er einen Blausäurekeks zu sich nahm. Der Grund dafür war, dass er in einem Schrank eingesperrt war. Seitdem versuchen Monster ständig einen neuen Krieg anzufangen. Aber weil es meistens nur Personen wie George w. Bush, Angela Merkel und Konsorten sind, freut man sich darüber, dass nicht alle Schrankmonster ausgestorben sind. (Kekese allerdings schon, weil er sie alle gegessen hat!)
Bearbeiten Kekskrieger
Die Kekskrieger waren die Elitetruppe der Keksarmee im Kekskrieg. Sie waren mannshoch und hatten Faustgroße Schokostückchen. Ihre Waffen waren eher mittelalterlich: Schwerter und Dolche aus Esspapier. Ihre Aufgabe war es, die Kekswachen der Menschen zu eliminieren, sie waren so etwas wie die Assassinen der Menschen. Die Kekskrieger waren die einzigen Kekse, die von Lord Krümelmonsters Armee verschont blieb, da sie Viel zu stark für die Krümelmonster waren. Stattdessen wurden sie für die Armee rekrutiert, weil sie nicht wussten, dass sie unverwundbar sind.
Nach neueren Angaben ist ein Raumschiff der Kekskrieger gesichtet worden, wo man sah, dass sie neueste Technologie aufwanten, um Panzerrüstungen aus Zuckerguss zu tragen.
Bearbeiten Quellen
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