Kebab Partei Deutschland (KPD)

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Die Partei wurde am 1. Januar 2006 von Abdullah Mohammed Türkiye in Stuttgart gegründet. Die Partei hat zur Zeit rund drei Millionen Mitglieder und kann mit der FDP und ATPD mithalten. Gründungspartei der SED in der DDR. Hasst die SPD bis aufs Blut.

Scherzkekse behaupten, wegen des Drogenkonsums vieler Zecken, KPD stehe für "Kiffer Posse Deutschland".

[bearbeiten] Ziel

Kebabbuden werden subventioniert, vor allem wenn sie in einem Bundesland eröffnet werden, wo Kebab teuer sind (siehe Karte). Außerdem sollen für Schüler Kebab um 30 % günstiger sein.

Bild:Kebab.JPG

[bearbeiten] Erfolge

Da Bayern sein Land möglichst Ausländerfrei halten will (siehe Stoiber) wurde die Partei dort verboten. Ansonsten verzeichnet die Partei Bundesweit Erfolge. Bei der letzten Landtagswahl in BaWü erhielten sie 24,7 % der Stimmen. Sie zogen allerdings nicht in den Landtag ein, da die CDU die Stimmen für 23 Millionen TEuro abgekauft hat. Von dem Geld konnten Deutschlandweit rund 800 Dönerbuden unterstützt werden. Trotzdem ist das Preisniveau im Gründungsland BaWü immernoch hoch.

[bearbeiten] Siehe auch

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