Kebab
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Der Döner Kebab hat seinen Erzfeind Gyros in Deutschland bis an den Punkt der Ausrottung zurückgedrängt. Der Döner steht nach Meinung des Artenschutz und trotz etlicher Döner-Kriege unter einem zu geringen Selektionsdruck. Trotz der Vertilgung mehrerer hundert Tonnen pro Monat ist ein Ende der Fahnenstange nicht absehbar. Erst durch einem Aufkaufen sämtlicher erdgeschossigen Stockwerke durch Starbucks Coffee könnte der Wildwuchs noch gestoppt werden.
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[bearbeiten] Herkunft
Die Herkunft des Dönerkebabs ist ungeklärt. Eines ist klar: Es muss nach der Erfindung des Feuers und vor der Entstehung der osmanischen Kultur entstanden sein, die durch den Döner an Kraft gewann. Es könnte aber auch eine Erfindung eines genialen deutschen Erfinders gewesen sein oder ein Geschenk außerirdischer Lebewesen. Das der Döner Kebab eine türkische Erfindung sein soll, ist reiner Irrglauben wahrscheinlicher ist vielmehr das der Türke sich bei seinem Nachbarn, dem Griechen, das Rezept abgekuckt hat und dieses um eine Geheimzutat (heute bekannt als Sperma) erweiterte. Wir verdanken der Dönerlobby und deren Propaganda, dass Türken es verkaufen, weil Deutsche gerne von Ausländern bedient werden. Die Beliebtheit von Kebab ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass die Deutschen den Türken die Nahrung wegessen wollen, um diese somit wieder zu vertreiben.
[bearbeiten] Zutaten
Kebab ist persisch und heißt „Grillfleisch“. Als Fleischsorte scheidet Schweinefleisch auf Grund des Islams aus, der es verbietet „etwas saftig Pinkes aufzuspießen und zu behandeln, bis es saftig ist“ (genauer Wortlaut im Koran). Für Gammelfleisch besteht kein religöses Verbot. Zudem kommt noch Salat, Tomaten, Zwiebeln, wahlweise Schafskäse und Scharf. Alles umwickelt von Fladenbrot. Widersprechend der allgemeinen Propaganda ist Döner sehr gesund und enthält 50% des täglichen Energiebedarfs. Jedoch sollte man in bestimmten Situationen auf Zwiebeln verzichten (siehe Sex).
[bearbeiten] Scharf?
Die Frage „Scharf?“ oder "Wollenschaf?" ist für Jeden verwirrend und man hat mehrere Optionen als Antwort zur Auswahl:
- Ja, dann wird es leicht bis mittelscharf
- Nein, dann schmeckt der Döner nicht
- Jaja und mit Kopf nicken, dann wird der schöner richtig scharf und lecker
- Nee, Alter, darf auch vom Schwein sein!
[bearbeiten] Bedeutung
Im Duden steht unter Dönerkebab: „Kebab aus an einem senkrecht stehenden Spieß gebratenem Hammelfleisch.“ Jedoch hat der Dönerkebab eine viel stärkere Bedeutung als diese Begriffsdefinition. Besser als jedes Regierungsprogramm, hat Dönerkebab einen großen Teil zur positiven Integration ausländischer Mitbürger geleistet. Mehr oder weniger gezwungener Maßen kommen Deutsche und Türken miteinander in Kontakt und der Großteil der Angst wird dabei verloren. Anhand der Preiskarte kann man erkennen, wo die sich die Integration am Besten entwickelt hat. Alle führenden Industrienationen haben eine ausgeprägte Kebabwirtschaft. So lässt sich ein direkter Zusammenhang sehen und die wirtschaftliche und politische Macht auf Kebab zurückführen. Es gibt 10.000 Dönerbuden in Deutschland, die einen Jahresumsatz von 1,5 Milliarden Euro verbuchen. Sie verdienen dreimal so viel wie McDonalds und Burger King in Deutschland zusammen. Alleine schon dieser wirtschaftliche Aspekt zeigt, wie wichtig Dönerkebab ist. Außerdem leben 40.000 Menschen in Deutschland von dieser Spezialität, entweder direkt in der Dönerbude oder als Fleischspießhersteller.
[bearbeiten] Kosten
Die Preise sind je nach Reichsbezirk sehr unterschiedlich:
Man sieht, dass die Bayern am meisten zahlen müssen, die Berliner am wenigsten.
[bearbeiten] Zitate
„Ich werde keinen Türken zwingen, künftig Eisbein statt Dönerkebab zu essen. Mir schmeckt Dönerkebab auch besser." Von Mahir Demir
- Siehe auch: Döner
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