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Katzen-Toastbrotschleuder

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Die Katzen-Toastbrotschleuder (Englisch auch: Cat-apult), nachfolgend nur noch "K-T Schleuder" genannt, ist die bekloppteste Schleudermaschine dieser Welt, noch vor der Schnupftabakschleudermaschine. Sie basiert auf den physikalischen Grundgesetzen, dass Katzen immer auf den Beinen landen und Toastbrote immer auf der Marmeladenseite*. Beschrieben von den beiden spanischen Vorreitern des Instituts für Schwachfug (IFS), El Abuso und El Consumo, wurde diese Theorie in der Zeit von 2005 bis 2007 entwickelt und durch Selbstversuche hinterlegt. (Das genaue Datum ist unbekannt.)

Wie genau funktionert eine K-T Schleuder?[Bearbeiten]

Wie schon erwähnt ist es wissenschaftlich hinterlegt, dass Katzen immer auf den Beinen landen und Toastbrote immer auf der Marmeladenseite *. Wenn man nun ein Toastbrot auf den Rücken einer Katze klebt dann neutralisieren sich diese Kräfte und der Apparat fängt an zu schweben. Dabei sei gesagt dass man Butter statt Margarine verwenden muss, damit erreicht der Apparat höhere Drehzahlen und läuft somit deutlich leichter und ruhiger. Mit Margarine wurde keine Leistungssteigerung erzielt. dies lässt sich ganz einfach dadurch erklären dass Margarine aus pflanzlichen Fetten besteht, wohingegen Butter aus tierischen Fetten von Milch zusammengesetzt ist. Bekanntermaßen mögen Katzen Milch, da es für ihren Körper leichter ist tierische Fette zu verwerten. Der Apparat kann dann geschleudert werden, vorzugsweise mit großen Schleudern wegen der erreichbaren Geschwindigkeiten.

Wozu ist eine K-T Schleuder gut?[Bearbeiten]

Ein Prototyp der Katzen-Toastbrotschleuder beim Testflug übers heiße Blechdach

Verwendung findet die K-T Schleuder vor allem als Transportmittel, so kann eine K-T Schleuder beispielsweise ohne Probleme einen Kasten Bier transportieren. Ein einfaches Seil zum Festbinden der Fracht reicht vollkommen aus. Das genaue maximal transportierbare Gewicht kann errechnet werden aus der Größe der Katze(vom Schwanz bis zur Nasenspitze, der Schwanz wird mitgerechnet, da Katzen bekanntermaßen ihren Schwanz zum Halten der Balance benötigen) und der Menge Marmelade und Butter, die man auf das Toastbrot schmiert. Die daraus resultierende Formel ist:

(Größe der Katze in Zentimeter * [Marmeladenmenge in Gramm + Buttermenge in Gramm])/ 2 = Transportierbare Masse in Kilogramm

Wird ein Seil zur Befestigung des Transportmittels verwendet, kann dessen Gewicht bei der Berechnung vernachlässigt werden. Wie man sich nun errechnen kann, sind verhältnismäßig große Massen transportierbar, so könnte man zum Beispiel mit nur 4 Katzen mit 125cm Länge und 4 Toastbroten mit je 3,5g Marmelade einen 875kg schweren Kleinwagen transportieren. Die Auswirkung und Wichtigkeit der Butter wird deutlich wenn man das vorherige Beispiel mit 1,5g Butter ergänzt. So ergibt sich ein transportierbares Gewicht von 1250kg, das ist eine Leistungssteigerung auf ca. 143% bei einer Preissteigerung (verglichen an der Marmeladenmenge) von ca. 121%.

Wie zukunftsfähig ist eine K-T Schleuder?[Bearbeiten]

Aufgrund steigender Preise für fossile Rohstoffe und da eine K-T Schleuder nur die übliche Katzennahrung benötigt (die Lebensdauer der Katze hängt vom verwendeten Typ ab, beträgt aber in jedem Fall 2 Jahre bei reinrassigen Markenkatzen), und ca. alle 14 Tage nur das Toastbrot ersetzt werden muss rechnen Experten der K-T Schleuder wachsendes Interesse zu so dass sie in den kommenden 50 Jahren den Hauptteil der Transporte für Post, Personen und Güter übernehmen wird. Ein weiterer Vorteil ist auch dass das Alter der Katze keine Rolle spielt, die einzig wichtigen Faktoren sind die in der Formel beschriebene Größe der Katze und die Menge Marmelade und/oder Butter.

Wo kann man eine K-T Schleuder kaufen?[Bearbeiten]

Es wird nur eine Katze benötigt, die man bei längerer Suche in dörflicheren Gegenden oft sogar geschenkt bekommt,Butter und handelsübliche Toastbrote, beides erhältlich in jedem Supermarkt und sogar nachts an manchen Tankstellen.

Wie kann man eine K-T Schleuder bauen?[Bearbeiten]

Der Bau einer K-T Schleuder ist kinderleicht und kann von jeder Person durchgeführt werden. Man klebt einfach das Toastbrot mit der Marmeladenseite nach oben auf den Rücken der Katze. Mit Heißkleber wurden die besten Ergebnisse erziehlt, meist wird die gelungene Modifikation auch durch ein lautes Aufschreien der Katze und wildes Umherzappeln bestätigt. Dies ist dadurch zu begründen, dass die Katze ihre Gliedmaßen auf die neuen Fähigkeiten konfiguriert. Das wilde Zucken klingt meist nach ca. 10 Minuten ab, damit ist die Katze konfiguriert und einsatzbereit. Es ist nur zu beachten, dass die Person nicht versuchen sollte die Katze festzuhalten, da die Katze sofort anfängt zu schweben und man wie wild durch den Raum fliegen könnte. Die Schleudervorrichtung ist jedem selbst hinterlassen, man kann die Katze auch werfen. Die besten Ergebnisse wurden erzielt mit ähnlichen Bauwerken wie Steinschleudern und als Landeapparatur große Netze oder Leitern.

  • Dies gilt nur bei Höhen die größer sind als 3 Fuß, also ca. 1 Meter. Es ist schwer zu erklären warum. Aber unter 3 Fuß sind ca 30% der Katzen nicht in der Lage das Drehmoment in der kurzen Zeit richtig umzusetzen und landen meist auf der Seite. Die Prozentzahl erhöht sich mit sinkender Abwurfhöhe. Dieser Fehler kann ganz einfach behoben werden wenn man die Katze hochwirft.

Die K-T Dualität[Bearbeiten]

Durch Neutralisierung des Schwebeeffektes der K-T Schleuder mittels zusätzlicher Kräfte (siehe Katzelson-Mausley-Experiment) stellte sich die Frage ob die Katze auf den Beinen oder der mit Marmelade benetzten Seite aufkommt. Es wurde Festgestellt, dass bei einer Messung des Landungs-Vorganges die Katze immer auf der Marmeladenseite landete. Wenn jedoch auf die Messung des Aufkommvorganges verzichtet wurde stellte sich eine Wahrscheinlichtkeitsverteilung ein. Zur mathematischen Beschreibung wurde der Zahlenraum in negative und positive Zahlen getrennt. Die Wahrscheinlichkeitsfunktion ist gerade, d.h. dass der Betrag der Wahrscheinlichkeit des Aufkommens auf der Marmeladenseite gleich dem der Beine ist. Die Wahrscheinlichkeit wird durch eine Gauss'sche Normalverteilung beschrieben. Mittelwert ist 0, Streuung 2m.

\xi (x)=1/({\sqrt  {2*\pi }}*2)*e^{{-1/2*(x/2)^{2}}}

x ist hierbeit die Wurfweite in Metern.

Das Wahrscheinlichkeitsquadrat (abh. von der Wurfweite) ist wiefolgt definiert: |\xi |^{{2}}=(\int _{{0}}^{{x}}\xi (x)dx)^{{2}}

Diese Entdeckung führte zur Bildung der Katzenwellen Theorie. (Benannt nach dem Entdecker Dr. Friedrich Welle) Im Zuge dieser Theorie stellte sich heraus, dass Katzen ähnlich wie Quanten am Doppelspalt gebeugt werden können. Voraussetzung ist jedoch eine Wechselwirkung der Katze mit der Umgebung zu vermeiden. Es hab bis dato noch keine erfolgreichen Versuchsdurchführungen, jedoch wird an der Technischen Universität Wien mit Hochdruck in einer Hochvakuum Kammer daran geforscht. Derzeitiges Hauptproblem ist das Explodieren der Katzen im extremen Unterdruck bereits vor der Versuchsdurchführung. Experten rechnen mit der Erfolgreichen Versuchsdurchführung in 2-5 Jahren.