Karel Gott

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Karels grosse Liebe, die Maja aus Bessarabien.

Karel Gott (* 31. Februar 1938 in Rom als Fritz Teufel), auch bekannt als "die Rache des Ostblocks" ist ein tschechisch-deutsch-süditalienischer Kindermacher und Omatröster. Er wurde als erstes Kind des pietistischen Zeichenlehrers Erwin Teufel und seiner Frau Winifred im Reichsprotektorat Vatikanstadt geboren. In Deutschland ist er auch unter dem Pseudonym Peter Sodann bekannt. Er hält den Rekord für den meist gelöschten Artikel in der Stupidedia mit 743 Löschungen (siehe auch: Gottlosigkeit).

Karriere[Bearbeiten]

Wegen der schwierigen Lebensumstände in der katholischen Weltstadt, siedelte die Familie 1945 in die Tschechoslowakei über, wo gerade eine Menge Wohnungen frei geworden war. Da es nun nicht mehr opportun erschien, einen rein deutschen Namen zu tragen, und Fritz früh seine Sympathien für die Arbeiterbewegung in Gestalt des Dienstmädchens Masturbata entdeckt hatte, wählte er in Anlehnung an den großen Philosophen Karl Murks und den Parteichef der KPC, Klement Gottwald, sein neues Pseudonym, mit dem er bald berühmt werden sollte.

Nach einer Marmeladenherstellerlehre begann er 1962 seine Weltkarriere mit einem Gastauftritt in Ein Kessel Buntes als Gesangspartner von Simone Rethel. Gemeinsam mit Jupp dem Wal und Ratzi Ratzinger schwamm der damals noch schnucklige Kommunistenfreund 1967 die Moldau flussaufwärts bis Bremerhaven, wo ihm Dieter Thomas Heck einen gebrauchten Lada andrehte, weswegen er sein Heimatland für immer verließ, um als Heizdeckenverkäufer bei Kaffeefahrten einen Neuanfang zu wagen. Ein Jahr später plante er zwar eine Rückkehr in seine Heimat, die wegen des gleichzeitigen bewaffneten Vordringens seines Kollegen Ivan Rebroff allerdings nicht zustande kam.
Kurz darauf entstand das erste seiner 23 Kinder aus einer kurzen Verbindung mit der gleichaltrigen Katarina Witt. Wesentlich länger war er mit dem Playmate Maja Sepp zusammen, von der er sich erst trennte, als sie ihn in aller Öffentlichkeit als "Willy Winzig" bezeichnete.

Weil er vom Rumtingeln irgendwann genug hatte und er von seinem dreieiigen Zwillingsbruder Ernst Mosch permanent gestalkt wurde, zog er sich für hundert Jahre hinter eine hessische Dornenhecke zurück, bis er kurz nach dem Mauerfall vom People-Magazin Bayernkurier wieder entdeckt wurde. Dieser erpresste ihn wegen einer frühen Affäre mit der politisch unkorrekten Nina Hagen derart umfassend, dass er versprechen musste, künftig jeden zweiten Abend im Dilettantenstadl aufzutreten. Sein Schunkellied "Ba-Bitch-Ka" wurde dort von dem bis dahin unbekannten Berliner Oberkellner Buschido gehört und gehört seitdem zum Repertoire aller wirklich bösen Gangsta-Rapper.

2006 gründete er ein ihm selbst gewidmetes Museum namens "Gott mit uns!" in einem Prager Hotelaufzug. Im Jahre 2010 wurde Gott/Teufel für sein Werk "Fülligkeit kennt keine Grenzen" mit dem Peter-Sloterdijk-Literaturpreis ausgezeichnet.

Achtung! Trotz gewisser Ähnlichkeiten ist Gott nicht identisch mit dem ehemaligen italienischen Autotestfahrer Karol Wojtyla.

Hits[Bearbeiten]

  • Auferstanden aus Ruinen (Longseller, 1949)
  • Bin ich Jopi, bin ich König! (1958 1/2)
  • Ajnmal um die ganzze Chwelt heruhm (1965)
  • Meine Kinder lieben mich alle, weil ich so ein guter Vater bin (1988)
  • Der goldene Schuss (2008)
  • Nie wieder Jung (2009)