Kaputt-Rock
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Kaputt-Rock, eine Musikrichtung aus Bolinesien, wurde von Dr. Kaputnik aus Weißrussland erfunden.
[bearbeiten] Definition
Auszeichnend für diese Stilrichtung sind beschädigte und zertrümmerte Instrumente, welche im Laufe einer drogenbeeinflussten Jam-Session fein säuberlich und genauestens zerlegt werden. Der dabei entstehende Lärm wird von vielen Junkies und Diktatoren als "Musik" bezeichnet.
[bearbeiten] Vertreter des Kaputt-Rock
Bekannte Vertreter dieser kranken Musik sind vor allem The Who, The Where, The What, King Crimson und in einigen Fällen auch die Klaustaler Schürzenjäger. Ihre Auftritte und Konzerte hatten meist zur Folge, dass Gitarren, Trommeln und Schädel zu Bruch gingen. Heute beschränken sich ihre vandalistischen Orgien nur noch mehr auf das Nasenbrechen von diversen Fans.
[bearbeiten] Wichtige Alben des Kaputt-Rock
Die wichtigsten CDs dieser Stilrichtung sind z.b.:
- "Lerchenzungen in Sülze" (King Crimson, besonders kaputt und sehr lecker!)
- ebenso "Eidechse" (auch von KC, bloß absolut unhörbar *zum kotzn*)
- "Thomas" (Von The Who)
- "Yäti" (von Amon Düül 1/2)
- "Tago Mago" (von Can, auch Kanne genannt)
- "Lampenschirm Vol. 1 " (die Dechse schwimmt weg)
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