Kanalisation

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Eine Kanalisation ist ein von den Griechen erfundenes Tunnelnetz, in dem meist viele Ratten und Klopapierkrümel anzufinden sind.

Praktischer Nutzen[Bearbeiten]

Geheimnisvoller Eingang zum unterirdischen Reich

Die Kanalisation dient dazu, nicht benötigte Dinge (unter anderem auch manchmal Fäkalien) zu entsorgen. Oftmals ist die Kanalisation das ideale Versteck für Diebesgut, solange kein anderer Verbrecher vorbeikommt und das Diebesgut mitnimmt. Sie wird von manchen Personen auch als Abkürzung benutzt, diese müssen aber darauf achten, dass sie nicht rauchen, da ein einziger Funke die gesamte Kanalisation im Umkreis von 50m in die Luft sprengt, siehe explosive Gase. Auch vor Ratten und Krokodilen sollte man sich in acht nehmen, da diese einen oftmals zum Essen einladen.

Aufbau[Bearbeiten]

Aufbau der Kanalisation

Eine Kanalisation besteht meistens aus folgenden Bestinkteilen:

Reinigung[Bearbeiten]

Die Kanalisationsputzer müssen bei der Reinigung sehr vorsichtig sein, da der Geh weg, welcher für sie mit eingebaut wurde, nur knapp 15cm breit ist. Ein einziger falscher Schritt und sie landen in der stinkenden Brühe (und werden möglicherweise von Krokodilen gefressen). Bei der Reinigung werden zum einen die Geh weg e geputzt, zum anderen werden die toten Ratten und Krokodile weggeräumt, welche sich immer wieder bekriegen.

Geschichte[Bearbeiten]

Ursache der Kanalisation

Die Römer haben damals immer wieder ihre Häuser mit Fäkalien und Essensresten vollgestopft. Da die Obdachlosen leider nicht vorbeikamen, lagerten die meisten Römer auch Essen für diese. Es gab damals den Job des Römerhausleerräumers (nicht sonderlich beliebt, meist von Überlebenden der röm. Spiele ausgeführt; nicht mit Dieb verwechseln), welcher die Aufgabe hatte, dieses Gerümpel zu entfernen. Als dann aber die Spiele wegen Neubau des Stadions für 3 Monate eingestellt wurden, gab es auch keine Römerhausleerräumer mehr. Cäsar entwarf den ersten Plan für eine Kanalisation (behauptete er). Er und seine Mitregierenden standen nun vor der Frage, was man mit den Überlebenden der Spiele machen sollte, wenn sie wieder beginnen würden. Ein Obdachloser brachte Cäsar bei einer Audienz am Vesuv auf die Idee, die Überlebenden klammheimlich in den Vesuv zu werfen. Diese Hürde wurde also gemeistert. Dann fragte sich Cäsar, wer die Kanalisation bauen sollte. Sein Vater Christian Kolumbus meinte zu ihm, er solle anfangen, die Welt zu erobern. Die Kriegsgefangenen sollten die römische Kanalisation bauen. So eroberte Cäsar nun die halbe Welt und lies die Kriegsgefangenen die Kanalisation von Rom bauen.

Siehe auch[Bearbeiten]